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die  Uebrigen  batten  Mitleid  mit  dem  armen  Kutscher,  der
nicht  der  Herr,  sondern  nur  der  Knecht  war,  und  verlangten
  darum,  ihn  beizabebalten.  Die  Geschichte  hatte
uns  außerdem  über  zwei  Stunden  verweilt,  so  daß  uns
der  Kutscher  bat,  wir  möchten  ihm  diesmal  das  Mittagsessen
  (welches  er,  vermöge  Akkords,  uns  zu  geben  schuldig
  war)  schenken,  und  mit  kalter  Küche  vorlieb  nehmen,
weil  wir  sonst  unser  Nachtquartier  nicht  mehr  erreichen
würden.

Wir  entschieden  durch  Mebrzahl  der  Stimmen,  mit
Wein,  Brod,  Käse  und  Schinken  über  Mittag  vorlieb
zu  nehmen.  Nachts  gegen  11  Uhr,  als  wir  noch  immer
auf  der  Straße  waren,  und  vor  Müdigkeit  und  Abspannung
  der  Kräfte  schliefen,  so,  daß  sich  die  Esel  vor  der
Kutsche  selbst  überlassen  waren,  und  langsam  ihren  Weg
dabin  gingen,  bekamen  wir  plötzlich  einen  so  fürchterlichen
  Schlag  des  Wagens,  daß  wir  vom  Schlummer  auffubren,
  und  der  Kutscher  mit  uns  za  schreien  anfing:
O  Dio  mio!  Wir  glaubten  anfenglich,  daß  wir  von
Räubern  überfallen  und  angehalten  würden,  weil  der
Wagen  gleich  nach  diesem  Stoß  stille  fand.  Allein  als
wir  berausstiegen,  fanden  wir  in  der  halbdunkeln  Nacht,
daß  die  Straße  wegen  Reparatur  des  Pflasters  mit  einem
Querbalken,  auf  2  bis  2½  Schuh  hoch,  gefperrt  war.
Die  Esel,  welche  den  Weg  gut  kannten,  waren  über  den
Querbalken  gestiegen,  und  so  mußten  wir  den  Schlag
des  Wagens  erhalten.  Ueber  diesen  natürlichen  Vorfall
kam  unser  Kutscher  ganz  außer  sich,  indem  er  glaubte,
daß  er  sich  durch  seine  Rache  an  den  Heiligen  bei  der
Brücke  verfündigt  habe;  auch  hegte  er  im  ersten  Moment