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zwar  sowohl  durch  Haltung  eines  möglichst  grossen  Barvorrates
als  auch  eines  möglichst  rasch  und  sicher  realisierbaren  Wechselbestandes.
  Bei  der  Preussischen  Bank  schwankte  die  durchschnittliche
  Metalldeckung  in  den  letzten  4  Jahren  ihres  Bestehens
  zwischen  68  und  82  %,  war  also  durchaus  günstig.

Nicht  uninteressant  ıst  nun  am  Ende  der  Tätigkeit  der
Preussischen  Bank  eine  Betrachtung  über  die  Beteiligung  des
Publikums  an  dem  Bankunternehmen.  Ursprünglich  (1847)  befanden
  sıch  dıe  10  000  Bankanteile  in  den  Händen  von  814  Bankanteilseignern,
  von  denen  501  Ausländer  waren.  Es  kamen  hierbei
auf  jeden,  Inländer  wie  Ausländer,  durchschnittlich  etwas  über
12  Bankanteile..  Vom  ersten  Jahre  an  vermehrte  sich  die  Zahl
der  Bankanteilseigner  und  stieg  ın  den  ersten  zehn  Jahren  des
Bestehens  der  Bank  um  etwa  die  Hälfte.  Die  Zunahme  erfolgte
ım  In-  und  Auslande  ungefähr  ım  gleichen  Verhältnisse.  Anders
verhielt  es  sich  dagegen  mit  den  Bankanteılen  selbst.  Hier  fand
ein  beträchtliches  Abwandern  nach  dem  Auslande  statt,  indem
658  Anteile  nach  dem  Auslande  gingen.  Diese  Erscheinung  hielt
an  bis  zum  Jahre  1863,  von  dem  an  eine  Verschiebung  zu  Gunsten
des  Inlandes  eintrat.  Aber  nur  auf  einige  Jahre,  dann  war  wieder
das  Umgekehrte  der  Fall.  Als  ım  Jahre  1867  das  von  privater
Seite  aufgebrachte  Kapital  erhöht  wurde,  so  dass  es  nunmehr
doppelt  so  gross  war  wie  ursprünglich,  war  die  Gesamtzahl  der
Bankanteilseigner  215  mal  so  gross  wie  bei  der  Gründung  der
Bank,  weitere  8  Jahre  später  sogar  31%  mal  so  gross,  wobei  sich
noch  dazu  die  Zahl  der  ausländischen  Anteilseigner  rascher  vermehrt
  hatte  als  die  der  inländischen.  Es  kamen  nunmehr  auf
jeden  Bankanteilseigner  durchschnittlich  ım  Inlande  6,2,  im  Auslande
  7,8  Bankanteile..  Unaufhaltsam  gingen  die  Bankanteıle
nach  dem  Auslande,  bis  es  schliesslich  im  letzten  Jahre  des  Bestehens
  der  Bank  dahin  kam,  dass  sich  die  grössere  Hälfte  der
Anteilsscheine  der  Preussischen  Bank  ın  den  Händen  von  Ausländern
  befand.