Kailer  und  Dolk.  ä

Sie  wissen,  daß  sch  Meine  ganze  Stellung  und  Meine  Hufgabe
als  eine  Mir  vom  Himmel  gesetzte  auffasse  und  daß  lch  im
fuftrag  eines  Höheren,  dem  sch  päter  einmal  Rechenschaft
abzulegen  habe,  berufen  bin.  Deshalb  kann  ich  Sie  versichern,
  daß  kein  Hbend  und  kein  Morgen  oergeht,  ohne
ein  Sebet  für  mein  Dolk.  —
Bei  dem  Brandenburgischen  Prooinziallandtage.  20.  Februar  1801.
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HMeine  TFür  ist  allezeit  einem  jeden  Meiner  Untertanen  offen,
und  willig  leihe  ich  ihm  Sehör.  —
Fesimahl  Ffür  die  Dertreter  der  Prooinz  Ostpreußen.  6.  September  1804.
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Man  ist  immer  in  einer  undankbaren  Lage,  weil  man  Uns
keine  Lelbständigkeit  zubilligt.  Gelingt  Mir  ctwas,  so  fragt
alle  Welt:  „Wer  hat  ihm  das  geraten?“"  Und  mißlingt  mir
etmas,  so  heifft  es:  „Er  hat  es  nicht  verstanden.“  Das  man
bei  anderen  Fürsten  als  selbstverständlich  betrachtet,  da  fragt
man  bei  Mlir  immer  „wärum?“,  und  die  einzige  kntwor#t
kann  doch  nur  sein:  „Deil  ich  für  das  Deutsche  Reich  und  für
das  deutsche  bolk  das  GSute  will.“  —
6espräch  des  Kaisers  mit  Ganghofer.  12.  Nobember  1000.
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HAls  Instrument  des  Herrn  Mich  betrachtend,  ohne  Räcksicht
auf  Tagesansichten  und  -Meinungen,  gehe  ich  meinen  Deg,
der  einzig  und  allein  der  Wohlfahrt  und  kfriedlichen  Entwicklung

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