fahrt  des  Reiches  im  Huge  zu  behalten,  mit  deutscher  Treue
sich  in  den  Dienst  des  GCanzen  zu  stellen,  um  so  in  gemeinsamer
  flrbeit  die  SGrösse  und  das  ölück  des  geliebten  Daterlandes
  zu  fördern.  —
25  jähr.Fubelfeler  der  Begründung  des  Deutschen  Reiches.  TUhronrebe.  18.  1.  1800.
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WDir  wollen  uns  von  nun  an  mit  Hufbietung  aller  geistigen
und  körperlichen  Kräfte  nur  der  einen  Rufgabe  widmen,
unser  Land  vorwärts  zu  bringen,  für  unfer  Dolk  zu  arbeiten,
ein  jeder  in  seinem  Stande,  gleichoiel,  ob  hoch  oder  niedrig,
unter  Jusammenschluß  der  Konkessionen  dem  Unglauben  zu
steuern  und  uns  vor  allen  Dingen  den  freien  Blick  für  die
Zukunft  zu  bewahren  und  niemals  an  uns  und  unserem
Dolke  zu  verzagen.  Den  Lebenden  gehört  die  Delt,  und  der
Lebende  hat  Kecht.  Schwarzseher  dulde  sch  nicht,  und  wer
sich  zur  Hrbeit  nicht  eignet,  der  scheide  aus,  und  wenn  er
Will,  suche  er  sich  ein  besseres  Land.  —
Festmahl  für  die  Prooinz  Schleslen.  8.  Soptember  1000.
O
Das  Weltreich,  daß  lch  Mir  geträumt  habe,  soll  darin  bestehen,
daß  vor  allem  das  neuerschaffene  Deutsche  Reich  von  allen
Seiten  das  absoluteste  Dertrauen  als  eines  ruhigen,  ehrlichen,
friedlichen  Hachbarn  genießen  soll,  und  daß,  wenn  man  dereinst
  vielleicht  von  einem  deutschen  Weltreich  oder  einer
Hohenzollernwelstherrschaft  in  der  Geschichte  reden  sollte,  sie
nicht  auf  Eroberungen  begründet  sein  soll  durch  das  Schwert,
sondern  durch  gegenseitiges  Dertrauen  der  nach  gleichen  Zielen
  strebenden  Hationen,  kurz  ausgedrückt,  wie  ein  großer
Dichter  sagt:  „Hußenhin  begrenzt,  im  Innern  unbegrenzt!“.
Wir  sind  das  Salz  der  Erde,  aber  wir  mäüssen  dessen  auch
würdig  sein.  Darum  mußh  unsere  Jugend  lernen  zu  entflagen
und  sich  zu  versagen,  was  nicht  gut  tut  für  sie,  fernzuhalten,

–  7y