was  eingeschleppt  ist  von  fremden  Dölkern  und  Sitten,  Jucht
und  Ordnung,  Ehrfurcht  und  Religiosstät  zu  bewahren.  —
Enthũllung  des  Kalser  Frledrich-Denkmals  in  Bremen.  22.  Marz  1005.
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flber  die  Ereignisse  vor  hundert  jahren  mahnen  uns  eindringlich
  daran,  daß  nicht  kriegerische  Lorbeeren,  nicht  Wohlstand,
  Macht  und  Hnsehen  am  letzten  Ende  das  Schicksal  und
die  Jukunft  eines  Dolkes  sichern,  sondern  allein  die  sittliche
Kraft,  die  ihm  innewohnt.  Ohne  sie  hätte  unser  Dolk  vor  hundert
  sahren  die  schwere  Prũfung  nicht  bestehen  können.  Die
Wurzein  dieser  Kraft  ruhten  in  der  Sottesfurcht,  der  Pflichttreue
  und  der  Liebe  zu  König  und  Daterland.  —
lahrhundertfeier  in  Königsberg.  5.  Februar  1913.

Euere  Königl.  Hoheit  haben  in  ergreifenden  WDorten  betont,
worin  der  Sinn  der  Erinnerungsfeiern  liegt,  die  überall,  wo
Deutsche  wohnen,  in  diesem  Jahre  begangen  werden.  Dem
lebenden  Geschlechte  sollen  sie  die  Lehren  einprägen,  die  im
Taufe  unfserer  Geschichte  mit  so  viel  kostbarem  Blute  erkauft
worden  sind,  daß  unsere  Stärke  auf  unsferer  Eintracht  und
Einigkeit  beruht,  daß  es  für  unfer  Dolk  kein  Hachlassen  geben
darf,  wenn  es  seinen  hohen  Platz  behaupten  will.  —

Kelheimer  Fürstenfeler.  25.  Hugust  1913.
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Wir  müssen  in  der  lage  sein,  eins  der  besten  orte,  das  der
eiserne  Kanzier  je  geprägt  hat,  tatlächlich  auf  uns  zu  übertragen
  und  auszufahren,  d.  h.  wir  müssen  so  leben  und  handeln,
  daß  wir  alle  zeit  mit  ihm  sagen  können:  Wir  Deutsche
fürchten  Sott  und  sonst  nichts  und  niemand  auf  der  Ielt.
KRegattadiner  in  Hamburg.  24.  Junl  1914.