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militare.  313

Dergleichen  dings  sonst  noch  viel  wass,

Ich  kundt  nicht  alles  gemercken  das.

Mit  den  gewehren  war  auch  ein  gross  gezabel;

Kam  ie  ein  baur,  bracht  für  ein  spiess  ein  wistgabel.

Auf  den  marckht  stelltens  ihr  büchsen  klein  und  gross,

Und  waren  gantz  stoltz  und  hochmütig  über  die  mas,

Berühmten  sich  eines  gewaltigen  hauffen  und  grosser  hülff,

Darvon  hettens  viel  plaudern  und  gross  gilff.

So  waren  es  eitel  lcerr  wort  und  stinckende  mähr,

Ich  glaubt  ihnen  nimmer,  so  ich  100  jahr  bei  ihnen  wär;

Muss  bei  dem  eyde  jähen,

Dass  ich  an  keinen  ort  mehr  lügens  und  rühmens  hab)  geschen,

Dann  ich  sih  wol,  sie  halten  mit  der  worheit  rbätlich  bauss,

Geben  derselben  nit  zuviel  auss.

Wohin  sie  auch  umb  hülff  haben  geschrieben,

Ist  jedermann  daheim  geblieben,

Thaten  gleich  als  woltens  dran,

Da  die  hülff  schon  nicht  wolt  ergahn,

Nur  den  nächsten  mit  der  schneiden  '!),

Aber  die  werckh  thätens  vermeiden,

Nun  sie  liessen  umbschlagen,

Und  den  kuechten  sagen,

Ein  ieder  solt  sich  schicken

Sie  wolten  dem  graffen  den  beltz  flicken,

Auf,  auf,  es  war  anderst  nit  do.

Dess  waren  die  landsknecht  sehr  fro,

Die  ochsenbauren  musten  auch  ausspannen,

In  einer  wagenbung  woltens  ziehen  dannen,

Die  war  mit  ochseu  so  wol  besetzt,

All  mezger  im  land  hettens  kaum  verhetzt.

Ihren  zeugmeister  nennten  sie  den  Kraussen,

Ich  glaub  er  fress  ein  pantzerfleckh  für  ein  bratwurst,  und
lies  ihm  nit  grausen,

Darzu  war  er  ein  wilder  strauss,

Hätt  drey  federbüsch  auf  seinem  huedt,

Und  wolt  vergiessen  ein  grosses  blut.

Sie  hetten  auch  ein  hauptmann,  den  hiess  man  den  llaasen,

Der  wolt  rotlı  färben  den  grünen  wasen.

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')  Gleich  den  nächsten  Tag  mit  aller  Schärfe,  s.  Schmeller  s.  v.  Schneid.