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militare.  375

Pleckzahn.
Es  ist  wie  ich  dir  sag,
Bin  bei  ihnen  glegen  bis  an  8.  tag,
Wüsst  mich  ihres  kriegens  nit  umb  ein  haar
Zu  behelffen  in  eim  gantzen  jahr.

Degenstortz.

Lieber,  wass  thät  aber  graff  Albrecht,
Hatt  er  nit  auch  etliche  knecht  ?

Pleckzahn.
Hört  nit,  dass  er  sich  fast  thät  besorgen,
Wir  kommen  gleich  heut  oder  morgen,
Solten  nit  mehr  davon  kommen,  hört  ich  sagen,
Sie  würden  uns  überaus  hübsch  zwagen.

Degenstortz.
Botz  leichnam,  haben  die  saltzsieder  so  hand  vom  hindern  zogen  ?
Man  sagt  von  grossen  streichen,  es  ist  wohl  halb  erlogen,
Es  wär  auch  gwesst  des  rechten  hunds,
Dass  man  ihne  geschlagen  bett  die  ader  des  ungesunds.

Pleckzahn.
Lieber  das  thut  allein  der  rhat,
Sie  werden  einmal  die  guten  bürger  bringen  in  noth.
Denn  ich  muss  bei  glauben  jähen,
So  viel  ichs  hab  gesehen,
Dass  ein  feine  gemeine  zu  Hall  ist,
So  die  sachen  gern  friedlich  sehen  zu  aller  frist.
Wass  sollen  sie  aber  daraus  machen  ?
Dem  rhat  müssens  gehorchen  in  seinen  sachen,
Sih  Seyfried,  wie  laufft  doch  so  wacker
Dort  einer  über  den  stüpffelackher  ?
Er  ist  freilich  auch  ein  kriegsmann,
Ich  thu  ihn  darfür  sehen  an.

Degenstortz.
Ja  bey  glauben,  er  tregt  ein  hellepartten,
Lieber,  wollen  sein  da  erwartten.
Es  betrieg  mich  dann  mein  gesicht,
So  ist  es  der  Jöcklin  Frydubel  und  kein  andrer  nicht,