INHALT.

Der  innere  Organismus  des  höheren  Schulwesen».  Von  Stadtrat  Dr.
JULIUS  ZIEHEN  .  .  .  .  Er  1

Die  höhere  Schule  als  Erziehungsschule  und  ihr  Verhältnis  zur  Volksschule.  8.  1.
Erziehender  Unterricht.  Selbsttätigkeit  der  Schüler.  S.  2.  Konzentration  der
Unterrichtsfächer.  S.  3.  Die  höhere  Schule  als  Verwalterin  des  Lehrgutes
der  Nation.  S.  4.  Schulreformen.  S.  5.  Das  Lehrgut  der  Schule  und  die
Forderungen  der  Gegenwart.  S.  6f.  Die  Abgrenzung  des  schulmäßigen  Lehrgutes
  und  die  Lehrfächer.  S.  8f.  Der  Zusammenschluß  der  Lehrfächer  zum
Lehrplan.  Die  Einheitsschule.  S.  10f.  Das  Nebeneinander  der  verschiedenen
Schularten.  Der  gemeinsame  Unterbau.  S.  12.  Der  Altona-Frankfurter  Lehrplan.
  S.  18f.  Die  drei  bestehenden  Schultypen.  S.  16.  Die  Differenzierung
der  Schularten  und  ihre  Vorteile.  S.  16f.  Gleichwertigkeit  der  in  ihrer  Eigenart
  frei  entwickelten  Schulen.  S.  18.  Der  Kampf  gegen  das  Gymnasialmonopol
und  seine  Gründe.  8.  19ff.  Die  Gleichberechtigung  der  drei  höheren  Schulen.
S.  21ff.  Tragweite  der  Neuordnung.  S.  23.  Aufgaben  der  höheren  Schularten
nach  Beseitigung  des  Monopols.  $.  24f.  Die  sechsklassige  Realschule.  Abgang
von  Schülern  aus  UIlI  der  Vollanstalten.  S.  26ff.  Einheitlichkeit  der  Schule
im  Längs-  wie  im  Querschnitt.  S.  29f.

Die  äußere  Organisation  des  höheren  Schulwesens.  Von  Provinzialschulrat
Professor  Dr.  JuLius  NELSON  .  .  .  2.  2  2  222.  Bl

Behördenorganisation  in  Brandenburg-Preußen.  Notwendigkeit  einer  obersten
Behörde  für  das  Schulwesen.  Reichsschulkommission.  S.  31.  Oberste  Schulleitung
  in  Preußen.  Schularten.  S.  82.  Provinzialschulkollegium.  8.  33  ff.
Direktor.  8.  36.  Direktorenkonferenzen.  8.  36.  Schulleitung  in  den  deutschen
Bundesstaaten.  S.  87.  Lehrer:  Lehramtsprüfung.  $.  38f.  Seminar-  und  Probe-Jahr.
  S.  40ff.  Wissenschaftliche  Hilfslehrer.  S.  42.  Oberlehrer:  Titel.  Rang.
Besoldung.  Pensionierung.  Privatbeschäftigung.  Urlaub.  S.  43  ff.  Militärverhältnis..
  Wissenschaftliche  Weiterbildung.  S.  46.  Befugnisse.  Konferenzen.
S.  47.  Prüfungen.  Reifeprüfung.  S.  48f.  Schuldisziplin.  Strafen.  S.  50.
Schülervereine.  8.  52f.  Benutzte  Werke.  8.  53.

Der  Oberlehrerstand,  seine  geschichtliche  Habwieklung  und  heutige  1age.
Von  Professor  Dr.  KARL  FRICKE  .  .  .  .  54

Mittelalter  und  Reformationszeit.  S.  54f.  Das  Schulwesen  im  18.  Jahrhundert.
8.566f.  Entwicklung  der  Prüfungsordnung  in  Preußen.  S.  58ff.  Sachsen  und  die
süddeutschen  Staaten.  S.  61.  Wissenschaftliche  Fortbildung  und  pädagogische
Ausbildung.  S.  62f,  Der  Oberlehrerstand  im  19.  Jahrhundert.  S.  64.ff  Der
Normaletat  und  die  Schulreform  von  1890.  S.  67f.  Der  erste  Deutsche  Oberlehrertag.
  8.  69.  Literatur.  S.  70.