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Evangelische  Religionslehre.  Von  Gymnasialoberlehrer  Lic.  Hans  VOLLMER  71
Geschichte  der  Religionslehre  im  allgemeinen.  S.  71.  Der  mittelalterliche
Religionsunterricht.  S.  72ff.  Entwicklung  seit  der  Reformation.  8.  77f.  Katechismen
  der  Reformationszeit.  8.  79f.  Das  16.  Jahrhundert.  8.  81f.  Das
17.  Jahrhundert.  S.  83f.  Pietismus  und  Aufklärung.  S.  85f.  Entwicklung
in  einzelnen  Ländern.  S.  87ff.  Entwicklung  in  Preußen.  S.  87ff.  Entwicklung
in  den  übrigen  deutschen  Ländern.  S.  90f.  Abiturientenexamen.  S.  92f.  Mädchenschulen.
  S.  93f.  Prinzipien  und  Methode.  S.  94ff.  Kirche  und  Schule.  8.  97f.
Schule  und  theologische  Forschung.  S.  98ff.  Literarische  Hilfsmittel  für  den
Lehrer.  S.100ff.  Methode.  S.103f.  Lehrgang  und  Schulbücher:  VI—V.  S.  104.
IV-UM.  S.  105.  OM-UN.  S.  ı108ff.  Oberstufe.  S!  110  ff.

Hebräisch.  Von  Gymnasialoberlehrer  Lic.  Hans  VOLLMER  .  .  .  .  117
Geschichte  des  hebräischen  Unterrichts.  8.  117  ff.  Ausrüstung  des  Lehrers.
9.  122f.  Schulbücher.  S.  124f.  Lehrgang.  9.  125f.

Katholischer  Religionsunterricht.  Von  Symnssieloberlehrer  Dr.  Wırn.
CAPITAINE  .  .  .  .  128
Geschichtliches:  Mittelalter,  Jesuiten.  8.  128,  Die  |  neuere  Zeit,  S.  1308.  "Neue
Lehrpläne;  kirchliche  Bestimmungen.  $S.  133.  Stastliche  Bestimmungen  in
Preußen.  S.  134  ff.  Religionslehrerexzamen.  S.  137.  Die  außerpreußischen
Staaten.  S.  138f.  Heutige  Schulen,  Religion  im  Mittelpunkte.  8.  140f.  Ziel
und  Fehler  beim  Religionsunterrichte.  S.  142f.  Religion  und  Profanfächer.
Der  Religionslehrer.  S.  145ff.  Lebrer  und  Schüler.  S.  147f.  Der  Religionslehrer,
  sein  Weiterstudium,  sein  Fach.  S.  149.  Die  einzelnen  Klassenstufen.
8.  150f.  Die  einzelnen  Fächer,  biblische  Geschichte.  8.  152f.  Katechismus.
8.  154.  Kirchengeschichte.  8.  155ff.  Die  oberen  Klassen.  9.  157.  Apologetik,
Dogmatik.  8.  168f.  Moral.  S.  1569.  Neben-  und  Hilfsfächer.  8.  161.  Die
Methode.  S.  162ff.  Lehrbuch.  S.  165.  Konveniate,  Zeitschrift.  8.  166.  Erfolg
und  Mißerfolg.  S.  167.  Literatur.  S.  168f.

Der  deutsche  Unterricht.  Von  Stadtschulrat  Professor  Dr.  OTTO  Lyon  .  170
Ziel  und  Aufgabe.  S.  170f.  Stundenzahl  und  Lehrpläne.  S.  172ff.  Grammatik,
Rechtschreibung  und  Zeichensetzung.  S.  178ff.  Sprachgeschichte  und  Wortbildungslehre.
  $.  182  ff.  Mundarten.  9.  186  ff,  Gesprochene  Rede.  8.  190.
Aufsatz  und  freie  Vorträge.  S.  191ff.  Besprechung  des  Wortinhaltes.  S.  198f.
Fremdwort.  8.  200.  Lektüre.  9.  201ff.  Besprechung  der  Kunstform,  Metrik,
Poetik.  S.  204ff.  Altdeutsche  Dichtung.  8.  207.  Volkslied.  S.  208.  Klopstock,
Lessing,  Herder,  Schiller.  8.  209ff.  Goethe.  8.  211f.  Romantik.  8.  212.  Moderne
  Dichtung.  8.  212f.  Volkskunde.  S.  21Bf.

Philosophische  Propädeutik.  Von  Dr.  ALFRED  RaAuscH,  Rektor  der  latein.

Hauptschule  und  Kondirektor  der  Franckeschen  Stiftung  zu  Halle  a.  S.  215
Geschichtlich:  Die  Zeit  der  Schulphilosopbie.  S.  215ff.  Die  Zeit  ohne  Schulphilosophie.
  8.  217ff.  Die  Anfänge  einer  neuen  Schulphilosophie.  8.  220ff.
Theoretisch:  Der  gelehrte  und  der  erziehende  Unterricht.  S.  228ff.  Die  Forderung

  des  gelehrten  Unterrichte.  S.  225f.  Die  Forderung  des  erziehenden
Unterrichts.  8.  226f.  Die  subjektive  Begründung.  9.  228f.  Die  drei  berechtigten
  Arten  des  philosophischen  Unterrichts.  8.  229  ff.  Praktisch:  Die  äußere
Einrichtung.  8.  234  ff.  Die  Methode.  8.  237f.  Hilfsmittel.  9.  238  ff.

Das  Lateinische.  Von  Professor  Dr.  Oskar  WEISSENFELS  .  .  .  .  243
Die  Ziele  des  lateinischen  Unterrichtes.  8.  248  ff.  Die  Lehrpläne  für  dns  Lateinische.
  S.  246  f.  Die  Prinzipien  des  grammatischen  Elementarunterrichtes.

9.  247ff.  Der  Wert  des  grammatischen  Unterrichtes.  9.  250ff.  Die  latei-