Inhalt.  IX
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nische  Stilistik.  9.  263.  Das  Übersetzen  aus  dem  Deutschen  ins  Lateinische.
8.  255ffl.  Das  Nachübersetzen.  8.  259.  Anleitung  zum  Lesen  der  alten  Schriftsteller.
  S.261ff.  Cornelius  Nepos,  Phädrus.  8.270.  Cäsar.  S.271ff.  Q.  Curtius
Rufus,  Titus  Livius.  8.  274f.  Sallustius,  Tacitus.  S.  276f.  Cicero.  S.  277ff.
Ovid.  8.  282ff.  Vergil.  S.  284f.  Horaz.  S.  286  ff.  Privatlektüre.  S.  290f.

Das  Griechische.  Von  Professor  Dr.  OsKAR  WEISSENFELS  .  .  .  .  292
Die  Wandlungen  des  Unterrichtsziels  im  Griechischen.  8.  292ff.  Die  sprachliche
  Seite  des  griechischen  Unterrichtes.  S.  296  ff.  Die  Schriftstellererklärung.
9.  801  ff.  Xenophon.  9.  802ff.  Plato.  S.  804ff.  Herodot.  S.  306f.  Thucydides.
8.  307f.  Demosthenes.  9.  808ff.  Homer.  8.  318ff.  Sophokles.  8.  318ff.  Auswahl
  aus  anderen  griechischen  Schriftstellern.  S.  321f.

Französisch  und  Englisch.  Von  Professor  Dr.  0.  BOERNER  und  Professor
Dr.  E.  STIEBLER.  .  .  .  .  323
I.  Der  neusprachliche  Unterricht  im  19.  Jahrhundert:  Die  grammatisierende
Richtung.  S.  828ff.  Die  Reformbewegung.  S.  829.  Lautlehre.  8.  380ff.  Der
Anschauungsunterricht.  S.  833f.  Gesang.  Unterrichtssprache.  S.  385f.  Grammatischer
  Betrieb.  S.  337f.  Sieg  der  gemäßigten  Reform.  3.339  ff.  Die  Reformmethode
  auf  der  Oberstufe.  S.  8341.  Die  Schullektüre  S.  342ff.  Unterrichtssprache.
  8.345  ff.  Neuphilologenverbände.  Reisestipendien.  Auslandsaufenthalt.
S.  346.  Ferienkurse.  $S.  347.  Studium  des  fremden  Schulwesens.  S.  348  ff.
assistants.  S.  349.  Lehreraustausch.  S.  350.  Schülerbriefwechsel.  S.  851.
Rezitationen.  9.  852.  Förderung  des  internationalen  Verkehrs.  S.  362  ff.  II.  Die
Methode  im  neusprachlichen  Unterricht:  Drei  Richtungen.  9.  354f.  Grammatisierende
  Methode.  $.  856.  Imitstive  Methode.  S.  867ff.  Vermittelnde
Methode.  8.  360ff.  IH.  Die  Lehrpläne  der  deutschen  Bundesstaaten:  Preußen.
9.  864  ff.  Sachsen.  9.  370ff.  Bayern.  S.  374ff.  Württemberg.  S.  378f.  Baden.
S.  379f.  Hessen.  S.  381f.  Elsaß-Lothringen.  S.  383.  IV.  Die  neusprachlichen
Lehrbücher:  grammatisierende  Methode.  S.  383  ff.  Französisch.  S.  885  ff.
Extreme  Reformmethode.  9.  386.  Vermittelnde  Methode.  S.  387ff.  Englisch.
S.  390.  Vermittelnde  Richtung.  S.  392  ff.

Der  erdkundliche  Unterricht.  Von  Öberlehrer  Dr.  FeLıx  Lampe.  .  .  .  395
Der  erdkundliche  Unterricht.  9.  395.  Entwicklung  des  erdkundlichen  Wissens
und  des  erdkundlichen  Unterrichts.  3.  396  ff.  Lehrordnungen.  S.  408ff.  Lehrziel.
  S.  407  ff.  Lehrstoff.  S.  410ff.  Heimat-  und  Länderkunde  in  unteren
Klassen.  S.  412f.  Länderkunde  in  mittleren  Klassen.  S.  414.  Länderkunde
und  Allgemeine  Erdkunde  in  Oberklassen.  S.  415.  Behandlung  des  Lehrstoffes.
8.  416ff.  Gliederung  des  Lehrstoffes.  8.  418f.  Die  Wiederholung.  S.  420.
Erdkundliche  Darstellungen  des  Lehrers.  S.  421f.  Lehrmittel.  3.  422ff.  Das
Zeichnen.  S.  424.  Fortbildung  des  Lehrers  der  Erdkunde.  S.  426.  Literatur.

S.  427.
[Abschluß  des  Manuskripte  im  August  1905.)

Rechnen  und  Mathematik.  Von  Professor  HEINRICH  MÜLLER  .  .  .  .  .  429
Zur  Geschichte  des  mathematischen  Unterrichts.  8.  429ff.  Johannes  Schulze.
Prüfungsordnung  von  1834.  8.  436.  Gründung  der  Realschulen.  8.  487.  Realgymnasien
  und  Oberrealschulen.  Die  Bundesstaaten.  8.  438  ff.  Übersicht  über  die
jetzt  geltenden  Lehrpläne.  S.440ff.  Der  Rechenunterricht.  S.  442.  Vorbereitung
der  Bruchrechnung.  S.  443.  Der  Rechenstoff  in  V  und  IV.  Ableitung  der
Rechenregeln.  S.  444.  Anwendungen.  Anlehnung  an  die  mathematische  Form.

89.  445ff.  Planimetrische  Konstruktionsaufgaben.  9.  448  ff.  Gleichungen  2.  und
3.  Grades.  S.  4652ff.  Der  Koordinatenbegriff.  Lehre  von  den  Kegelschnitten.  S.  454.
Maxima  und  Minima.  S.  455.  Zur  Erweiterung  oder  Abänderung  des  Lehrstoffe.