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Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1917. (101)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1917. (101)

law_collection

Persistenter Identifier:
gs_preussen
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1810
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
Gesetzgebung
Titel:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1836.
Bandzählung:
27
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1836
DDC-Sachgruppe:
gs_preussen_1836
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 6.
Bandzählung:
6
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1917. (101)
  • Titelseite
  • I. Übersicht über die im Regierungsblatt für das Großherzogtum Sachsen erschienen Gesetze, Verordnungen, usw. nach der Zeitfolge.
  • II. Sachverzeichnis zu dem Regierungsblatt für das Großherzogtum Sachsen.
  • Regierungsblatt Nr. 1. (1)
  • Regierungsblatt Nr. 2. (2)
  • Regierungsblatt Nr. 3. (3)
  • Regierungsblatt Nr. 4. (4)
  • Regierungsblatt Nr. 5. (5)
  • Regierungsblatt Nr. 6. (6)
  • Regierungsblatt Nr. 7. (7)
  • Regierungsblatt Nr. 8. (8)
  • Regierungsblatt Nr. 9. (9)
  • Regierungsblatt Nr. 10. (10)
  • Regierungsblatt Nr. 11. (11)
  • Regierungsblatt Nr. 12. (12)
  • Regierungsblatt Nr. 13. (13)
  • Regierungsblatt Nr. 14. (14)
  • Regierungsblatt Nr. 15. (15)
  • Regierungsblatt Nr. 16. (16)
  • Regierungsblatt Nr. 17. (17)
  • Regierungsblatt Nr. 18. (18)
  • Regierungsblatt Nr. 19. (19)
  • Regierungsblatt Nr. 20. (20)
  • Regierungsblatt Nr. 21. (21)
  • Regierungsblatt Nr. 22. (22)
  • Regierungsblatt Nr. 23. (23)
  • Regierungsblatt Nr. 24. (24)
  • Regierungsblatt Nr. 25. (25)
  • Regierungsblatt Nr. 26. (26)
  • Regierungsblatt Nr. 27. (27)
    Regierungsblatt Nr. 27. (27)
  • Regierungsblatt Nr. 28. (28)
  • Regierungsblatt Nr. 29. (29)
  • Regierungsblatt Nr. 30. (30)
  • Regierungsblatt Nr. 31. (31)
  • Regierungsblatt Nr. 32. (32)
  • Regierungsblatt Nr. 33. (33)
  • Regierungsblatt Nr. 34. (34)
  • Regierungsblatt Nr. 35. (35)
  • Regierungsblatt Nr. 36. (36)
  • Regierungsblatt Nr. 37. (37)
  • Regierungsblatt Nr. 38. (38)
  • Regierungsblatt Nr. 39. (39)
  • Regierungsblatt Nr. 40. (40)
  • Regierungsblatt Nr. 41. (41)
  • Regierungsblatt Nr. 42. (42)
  • Regierungsblatt Nr. 43. (43)
  • Regierungsblatt Nr. 44. (44)
  • Regierungsblatt Nr. 45. (45)
  • Regierungsblatt Nr. 46. (46)
  • Regierungsblatt Nr. 47. (47)
  • Regierungsblatt Nr. 48. (48)
  • Regierungsblatt Nr. 49. (49)
  • Regierungsblatt Nr. 50. (50)
  • Regierungsblatt Nr. 51. (51)
  • Regierungsblatt Nr. 52. (52)
  • Regierungsblatt Nr. 53. (53)
  • Regierungsblatt Nr. 54. (54)
  • Regierungsblatt Nr. 55. (55)
  • Regierungsblatt Nr. 56. (56)
  • Regierungsblatt Nr. 57. (57)
  • Regierungsblatt Nr. 58. (58)
  • Regierungsblatt Nr. 59. (59)
  • Regierungsblatt Nr. 60. (60)
  • Regierungsblatt Nr. 61. (61)
  • Regierungsblatt Nr. 62. (62)
  • Regierungsblatt Nr. 63. (63)
  • Regierungsblatt Nr. 64. (64)
  • Regierungsblatt Nr. 65. (65)
  • Regierungsblatt Nr. 66. (66)
  • Regierungsblatt Nr. 67. (67)
  • Regierungsblatt Nr. 68. (68)
  • Regierungsblatt Nr. 69. (69)
  • Regierungsblatt Nr. 70. (70)
  • Regierungsblatt Nr. 71. (71)
  • Regierungsblatt Nr. 72. (72)
  • Regierungsblatt Nr. 73. (73)
  • Regierungsblatt Nr. 74. (74)
  • Regierungsblatt Nr. 75. (75)
  • Regierungsblatt Nr. 76. (76)
  • Regierungsblatt Nr. 77. (77)
  • Regierungsblatt Nr. 78. (78)
  • Regierungsblatt Nr. 79. (79)
  • (Nr. 305.) Kirchengesetz über den Warte- und Ruhestand der evangelischen Geistlichen. (305)
  • (Nr. 306.) Inhaltsverzeichnis aus Nr. 218 bis 220 des Reich-Gesetzblattes. (306)

Volltext

294 
II. 
Ruhestand. 
§ 10. 
Wenn ein fest angestellter Geistlicher durch körperliche oder geistige Schwäche 
oder durch ein Gebrechen zur Erfüllung seiner Amtspflichten dauernd unfähig 
geworden ist, so ist er unter Gewährung des gesetzlichen Ruhegehaltes in den 
Ruhestand zu versetzen. 
Auch ohne diese Voraussetzung kann ein fest angestellter Geistlicher die Ver- 
setzung in den Ruhestand fordern wie auch wider seinen Willen erhalten, wenn 
er das vierzigste Dienstjahr oder das fünfundsechzigste Lebensjahr zurückgelegt hat. 
Ein in den Wartestand versetzter Geistlicher kann auch dann in den Ruhe- 
stand versetzt werden, wenn er binnen zwei Jahren nach dem Eintritt in den 
Wartestand nicht wieder dauernd dienstfähig geworden ist. 
§ 11. 
Weiter kann die Versetzung eines Geistlichen in den Ruhestand verfügt 
werden, wenn aus besonderen, nicht in der Lehre beruhenden Gründen seine fernere 
gedeihliche Wirksamkeit in der von ihm bekleideten Stelle als ausgeschlossen oder 
erheblich gefährdet erscheint und die Versetzung in eine andere geistliche Stelle sich 
als nicht ausführbar erweist, ohne daß Amtsenthebung oder Dienstentlassung im 
Sinne des Gesetzes, betreffend die Dienstvergehen der evangelischen Geistlichen, 
einzutreten hat. 
Bei der Wiederanstellung eines nach der vorstehenden Vorschrift in den Ruhe- 
stand versetzten Geistlichen kommt die Zeit des Ruhestandes sowohl bei Berechnung 
der Besoldung als auch bei Berechnung des späteren Ruhegehaltes mit in An- 
rechnung. 
12. 
Der Ruhegehalt beträgt bei einer Dienstzeit von zehn Jahren und weniger 
vierzig vom Hundert des von dem Geistlichen zuletzt bezogenen ruhegehaltsfähigen 
Diensteinkommens (§ 13) und steigt mit Beginn jedes weiteren Dienstjahres um 
anderthalb vom Hundert, jedoch nicht über achtzig vom Hundert. 
Der Ruhegehalt eines Geistlichen des Wartestandes (§ 1) wird nach dem 
ruhegehaltsfähigen Diensteinkommen berechnet, das er bei der Versetzung in den 
Wartestand bezogen hat.
	        

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