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Sächsische Volkskunde.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Sächsische Volkskunde.

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
verf_verw_dr_preussen
Titel:
Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen.
Autor:
Altmann, P.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
sammelbaende
Erscheinungsjahr:
1907
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Band

Persistenter Identifier:
altmann_verf_verw_preussen_1908
Titel:
Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen. Zweiter Band. Preußen.
Autor:
Altmann, P.
Bandzählung:
2
Herausgeber:
Carl Heymanns Verlag
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1908
Umfang:
769 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Fünftes Buch. Die materielle Staatsverwaltung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sächsische Volkskunde.
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Grundlagen des Volkslebens.
  • 1. Das sächsische Land.
  • 2. Sachsens Vorgeschichtliche Zeit.
  • 3. Die germanischen Bewohner Sachsens vor der Slawenzeit.
  • 4. Verlauf und Formen der Besiedelung des Landes.
  • 5. Die Anfänge des sächsischen Städtewesens.
  • II. Die Bevölkerung.
  • 6. Stand und Wachstum.
  • 7. Die Bevölkerungsgliederung.
  • 8. Verbrechen und Selbstmord.
  • Aus dem geistigen Leben des Volkes.
  • 9. Volksdichtung in Sachsen.
  • 10. Die obersächsische Hauptmundart.
  • 11. Sitten und Gebräuche im Kreislauf des Jahres.
  • 12. Aberglaube und Volksmythen.
  • 13. Sprache und Volksdichtung der Wenden.
  • 14. Volkssitte, Brauch und Aberglaube bei den Wenden.
  • IV. Das künstlerische Wollen des Volkes.
  • 15. Die Dorfkirche.
  • 16. Haus und Hof.
  • 17. Die bäuerliche Wohnung.
  • 18. Die bäuerliche Kleinkunst.
  • 19. Die wendische, vogtländische und altenburgische Volkstracht im 18. und 19. Jahrhundert.
  • 20. Die Zukunft der Volkstrachten.
  • Sachregister.
  • Werbung
  • Karte - Das Königreich Sachsen.

Volltext

536 A. Kurzwelly: Die bäuerliche Kleinkunst. 
sich solche auch an der Innenseite der Stubenthür. Am häufigsten kommen 
die beiden alten Sprüche vor: 
„Hilft Gott nicht zu jeder Frist, 
Hilft er doch, wenns nötig ist.“ 
„Gott hat geholfen, Gott hilft noch, 
Gott wird weiter helfen.“ 
Neben Sprüchen dienen auch eingerahmte Namenszüge, Familienurkunden 
und dergl. als Wandschmuck. Im Vogtland soll man nicht selten die Vor- 
namen der Kinder in farbigen Buchstaben eingerahmt an den Wänden finden. 
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Fig. 282. 
Daß farbige Lithographien und neuerdings schlechte Oldrucke in Sachsen 
wie anderwärts, z. B. namentlich in Tirol, in der Bauernstube, so verbreitet 
sind, kann nicht Wunder nehmen bei der großen Farbenfreude des Bauern. 
Als der Farbendruck noch nicht erfunden war, behalf er sich mit dürftig 
gezeichneten, aber reich mit Wasser= oder Lackfarben kolorierten Bildchen, die 
ihm Kartenzeichner, Kalligraphen und dergl. Künstler lieferten. Zur Erhöhung 
der farbigen Wirkung staffierten diese ihre ärmlichen Schöpfungen mit bunten,
	        

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