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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
verf_verw_dr_preussen
Title:
Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen.
Author:
Altmann, P.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
Publication year:
1907
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
altmann_verf_verw_preussen_1908
Title:
Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen. Zweiter Band. Preußen.
Author:
Altmann, P.
Volume count:
2
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1908
Scope:
769 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Fünftes Buch. Die materielle Staatsverwaltung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Viertes Kapitel. Land- und Forstwirtschaft.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Titel. Die preußische Agrargesetzgebung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§. 76. Das Ablösungsgesetz vom 2. März 1850 (Die Grundzüge des Ablösungsgesetzes. Gliederung des Gesetzes. Inhaltsangabe).
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

313 der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betr., vom 29. April 1874. 313 
ber 1874 für die dem Domänen-Fideikommiss zugetheilten Forstreviere ausser 
Krait. 
Dagegen finden die von der Staatsregierung über die Abgabe von Pflan- 
zen- und Rechstreu u. s. w. aus den Staatswaldungen und über das Holzlesen 
und Stockroden in denselben durch Gesetz, Verordnung und Bekanntmachung er- 
lassenen und künftig zu erlassenden Verfügungen auch auf die dem Domänen- 
Fideikonmiss zugetheilten Forstreviere, mit Ausnahme des Thiergartens zu Hum- 
melshain, so lange Anwendung, als ein Glied des Gesammthauses Sachsen-Gotha 
über das Herzogthum Sachsen-Altenburg regiert. 
8. 16. 
Für die künftige Besteuerung des Domänen-Fideikommissvermögens (Staats- 
und Kommunalsteuern) sollen folgende Bestimmungen massgebend sein: 
a) Das gesammte gegenwärtige Domänen-Fideikommissvermögen wird in 
vollem Umfange ohne Entschädigung staatssteuerpflichtig. 
b) Die Verpflichtung zur Abentrichtung der Staatssteuern ruht so lange, 
als ein Glied des Gesammthauses Sachsen-Gotha ($. 4) das Herzog- 
thum Sachsen-Altenburg regiert. Ausgenommen sind diejenigen Grund- 
stücke, welche nach dem Grundgesetze vom 29. April 1831 erworben 
worden sind, vorbehältlich jedoch der gesetzlichen staatlichen Grund- 
steuerentschädigung, falls diese Grundstücke nach Massgabe des Gesetzes 
vom 5. Januar 1856 (Seite 4 ff. der Gesetzsammlung) auf solche gesetz- 
lich Anspruch machen konnten. Indess sind in jedem Falle die Zube- 
hörungen der Residenzschlösser zu Altenburg und Eisenberg, sowie der 
Jagdschlösser zu Hummelshain und Fröhlichenwiederkunft grundsteuer- 
frei, so lange ein Glied des Gesammthauses Sachsen-Gotha ($. 4) über 
das Herzogthum Sachsen-Altenburg regiert. 
c) Das Domänen - Fideikommissvermögen wird durchweg kommunalsteuer- 
pflichtig, auch soweit es zur Zeit noch nicht kommunalstcucrpflichtig ist. 
Jedoch bleiben, so lange ein Glied des Gesammthauses Sachsen-Gotha 
($. 4) über das Herzogthum Sachsen-Altenburg regiert, 
die Residenzschlösser zu Altenburg und Eisenberg nebst Zubehö- 
rungen (man vergl. Beilage B. unter IV. 1 und 5), 
die Hofpredigerwohnung, die Fürstengruft und das neue Theater 
zu Altenburg (man vergl. Beilage B. unter IV. 2, 3, 4), 
die Jagdschlösser zu Hummelshain und Fröhlichenwiederkunft nebst 
Zubehörungen (man vergl. Beilage B. unter 9 und 11), 
der Josephs- und Theaterplatz, der Georgenplatz, der Pauritzer 
Teich nebst daran befindlichen Anlagen, der kleine Anger und der 
Röhrenweg zu Altenburg (man vergl. Beilage B. unter V. 1 bis 4), 
das Einkommen aus dem Kapitalvermögen 
auch von der Kommunalsteuerpflicht befreit, insoweit dem nicht etwa 
auf Verträgen beruhende Rechte entgegenstehen. 
Alle Grundstücke, welche nach dem Theilungstermine zum Domänen-Fidei- 
kommiss erworben oder von demselben abgetrennt werden, sind, jene vom Zeit-
	        

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