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Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

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Bibliographic data

fullscreen: Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_2
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 2
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
April 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
,,Zeppelin" - Angriff gegen die Tynemündung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Literatur.
  • Index
  • Vorbemerkungen, Nachträge und Druckfehler.
  • I. Abschnitt. Einleitung. Geschichte der württ. Verfassung.
  • § 1. Die Zeit bis 1848.
  • § 2. Die Zeit von 1848 - 1866.
  • § 3. Die Zeit von 1866 bis heute.
  • § 4. Die Stellung Württembergs im Reichsorganismus.
  • II. Abschnitt. Die Verfassungsurkunde vom 25. September 1819.
  • Kgl. Manifest, die Verkündigung der Verfassungsurkunde betreffend.
  • Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg vom 25. September 1819.
  • I. Kapitel. Von dem Königreiche. §§ 1 - 3.
  • II. Kapitel. Vom Könige, der Thronfolge und der Reichsverwesung. §§ 4 - 18.
  • III. Kapitel. Von den allgemeinen Rechtsverhältnissen der Staatsbürger. §§ 19 - 42.
  • IV. Kapitel. Von den Staatsbehörden. §§ 43 - 61.
  • V. Kapitel. Von den Gemeinden und Amtskörperschaften. §§ 62 - 69.
  • VI. Kapitel. Von dem Verhältnisse der Kirchen zum Staate. §§ 70 - 84.
  • VII. Kapitel. Von Ausübung der Staatsgewalt. §§ 85 - 101.
  • VIII. Kapitel. Von dem Finanzwesen. §§ 102 - 123.
  • § 102. Kammergut.
  • § 103. Verwendung des Kammerguts.
  • § 104. Zivilliste.
  • § 105. Bezüge der Mitglieder des kgl. Hauses.
  • § 106. Kosten der Reichsverwesung.
  • § 107. Unveräußerlichkeit des Kammerguts.
  • § 108. Hofdomänenkammergut (jetzt Hofkammergut genannt).
  • § 109. Steuern und deren Verwilligung.
  • § 110. Begründung der Steuerforderungen.
  • § 111. Hauptetat.
  • § 112. Dreijährige Gültigkeit des Etats.
  • § 113. Verbot, Bedingungen an die Steuerverwilligung zu knüpfen.
  • § 114. Weitererhebung der verwilligten Steuern im ersten Drittel des neuen Jahrs.
  • § 115. Umlage der Steuern.
  • § 116. Einzug und Ablieferung der Steuern.
  • § 117. Zentralsteuerbehörde.
  • § 118. Mitteilung des Steuerüberschlags und des Kassenberichts an die Stände.
  • § 119. Staatsschuld.
  • § 120. Verwaltung der Staatsschuldenkasse.
  • § 121. Staatsschuldenkasse: Kassenberichte.
  • § 122. Staatsschuldenkasse: Oberaufsichtsrecht der Regierung.
  • § 123. Staatsschuldenkasse: Abhör der Jahresrechnung, Veröffentlichung des Resultats.
  • IX. Kapitel. Von den Landständen. §§ 124 - 194.
  • X. Kapitel. Von dem Staats-Gerichtshofe. §§ 195 - 205.
  • Beilagen.
  • Königliche Verordnung, betr. die Auflösung der Landesversammlung. (1)
  • Königliche Verordnung, betr. die Veröffentlichung der zwischen Württemberg, dem Norddeutschen Bunde, Baden und Hessen in betreff der Gründung eines Deutschen Bundes abgeschlossenen Verträge. (2)
  • Verfassungs-Gesetz, betreffend die Bildung eines Staatsministeriums. (3)
  • Geschäftsordnung der Kammer der Standesherren. (4)
  • Geschäftsordnung der Kammer der Abgeordneten. (5)
  • Gesetz, betr. die Wahlen der Städte und Oberamtsbezirke für den Landtag, in der Fassung vom 2. Februar 1899, nebst den Vollz.Verf. vom 6. Nov. 1882 und vom Feb. 1900.
  • Alphabetisches Sachregister.

Full text

108 V. U. 88 111, 112. 
1. Ueber die rechtliche Natur des Etats s. Gaupp-Göz 
89 ff., 216 ff. und unten die Noten 4—7 zu § 112. 
*2 Der Hauptetat ist immer in der II. Kammer einzu- 
bringen (§ 178), über Verhandlung des Etats s. §. 181. 
§* 112. Dreijährige Gültigkeit des Etats. 
Der von den Ständen anerkannte und angenommene 
Hauptetat ist in der Regel auf drei Jahre gültig. 
1. Zurzeit sind die Etats zweijährig. 
2. Ueber die Besonderheiten der ständischen Verhandlungen 
über Abgabenverwilligungen s. § 181. 
3. Ob eine Kammer auch über die regelmäßige Dauer von 
3 Jahren hinaus einen in die Wahlperiode einer folgenden 
Kammer eingreifenden Etat beschließen könne, ist bestritten, 
doch sprechen erhebliche Gründe für die auch von der Praxis 
anerkannte Zulässigkeit eines solchen Beschlusses (Gaupp-Göz 
S. 90). 
4. Die Hauptbedeutung des Etats ist, daß die Regierung 
keine Ausgabe machen darf, die nicht duch den Etat genehmigt 
ist. Ueberschreitet die Regierung den Etat, so trägt sie die 
Verantwortung bis zur nachträglichen Genehmigung durch die 
Stände, die allerdings für notwendige Ausgaben nicht versagt 
werden kann. 
5. Die zeitliche Beschränkung des Etatsgesetzes außert sich 
darin, daß Sine für die Finanzperiode verwilligte, aber inner- 
halb derselben ganz oder teilweise nicht ausgegebene Summe 
der sog. Restverwaltung anheimfällt, soweit nicht die 
Uebertragbarkeit auf eine folgende Etatsperiode im voraus 
von seiten der Stände beschlossen oder die Summe der Re- 
gierung im neuen Budget für den fraglichen Zweck abermals 
verwilligt wird; dabei begründet es keinen Unterschied, ob es 
sich um Summen handelt, welche zum laufenden Dienst be- 
stimmt sind, oder um solche, welche der Regierung außerhalb 
des Etats (aus der Restverwaltung oder vom Grundstocke) 
verwilligt worden sind. Infolge der Trennung des laufenden 
Dienstes von den sog. Resten und von den Grundstocksver- 
änderungen besteht nämlich in Württemberg seit 1818 eine
	        

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