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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen
Title:
Amtliche Kriegsdepechen
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_5
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 5
Volume count:
5
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
November 1916.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Artilleriekampf auf der Karst-Hochfläche.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Deutschlands Seestrategie im Vorfrühling 1915.
  • Woodrow Wilson und der Kampf um den U-Bootkrieg.
  • Die Bedrohung der englischen Küsten.
  • Die Seeschlacht am Skagerrak.
  • Betrachtungen zur Seeschlacht am Skagerrak.
  • Auf dem Wege zum Unterseebootkrieg.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

Die Seeschlacht am Skagerrak 271 
racheschnaubend umherschweift. Als die deutsche Cinie abstaffelt, erlischt 
der Kampf rasch. Scheer drückt die Linie nach Südosten und setzt den Rck- 
marsch fort. An Vackbord querab schleppt sich der Panzerkreuzer „Lützow“ 
mit wassergefülltem Vorschiff und hochschlagenden Schrauben mühsam nach 
Eüden. Torpedoboote spritzen au#einander, um den Feind zu suchen und 
von den großen Schiffen fernzuhalten. Sie kommen mit angreifenden Zer- 
störern und Kreuzern ins Gefecht. Britische leichte Kräfte stoßen aus Osten 
gegen die deutsche Linie vor, brechen durch die Sicherungkette und greifen 
die Linienschiffe an, treffen aber auf kraftvolle Abwehr. Vernichtend schläge 
das deutsche Feuer in englischen Zerstörer und sendet vier Boote in die Tiefe. 
Ein verirrter englischer Panzerkreuzer gerät dicht unter die Kanonen Ehrhard 
Schmidts und wird durch schwere Salven in Stücke zerrissen. Die Zerstörer 
„Turbulent“ und „Tipperary“ bleiben brennend liegen. Das Linienschiff 
„Nassau“ nimme einen Zerstörer auf den Sporn, zerschneidet ihn, schert aus 
und bahnt sich dann allein den nächtlichen Weg nach Horns Niff. 
Auch auf deutscher Seite fallen Opfer. Die kleinen Kreuzer „Rostock“ 
und „Frauenlob“ erhalten Torpedotreffer und sinken. „Elbing“ wird ber 
einem Mansver von eigenen Schiffen gerammt und muß gesprengt werden. 
Der Panzerkreuzer „Lüthow“ gelangt nicht mehr in den Heimathafen. Er 
macht keine Fahrt mehr und wird um 4 Uhr in der Frühe aufgegeben und 
versenkt. Torpedoboote relten die Besatzung. Kurz darauf — schon liegt 
die erste Helle über dem Wasser — trifft ein Torpedo das alte Linienschiff 
„Pommern" und sendet es mit Mann und Maus in die Tiefe. 
So steuert die deutsche Schlachtflotte in dunkler Nacht durch einen 
Feuerkreis, zwischen lodernden Schiffen hindurch zu Horns Riff. Um sie 
her fahren eigene und britische Torpedoboote Anlauf um Anlauf, furchen 
leichte Kreuzer die träge, mit Dünsten bedeckte See. 
Lellicoes Schlachtschiffe bleiben verschwunden. Nur einmal glaubt 
der Panzerkreuzer „Seydlig“, der mie schweren Wunden bedeckt außerbalb 
seines Berbandes in langsamer Fahrt dahinzieht, schwere Schiffe zu er- 
blicken. Hohe Schattenrisse werden plötzlich im Westen sichtbar, verschwinden 
aber ebenso rasch im Dunkel der Nacht. Die Seeschlacht ist zu Ende. 
Wo war Jellicoe geblieben? Er hatte nach dem letzten Zusammenprall 
im der Abendschlacht offenbar soweit abgedreht, daß er zu spät kam, die 
deuesche Flotte noch einmal zu umfassen. Als er die Lage übersah und sich 
zur Verfolgung entschloß, war der Feind längst auf dem Rückmarsch. 
Lellicoe erinnerte sich des Befehls, die Armada unter ungünstigen Um- 
ständen nicht aufs Spiel zu secen, streute leichte Kreuzer und Zerstörer um 
sich ber und kreuzte auf der Stelle. Beatty aber war durch das vorllber. 
gehende Abstaffeln Scheers nach Wesien zur Annahme verleitet worden, 
daß der Feind in die offene See hinausstrebe. Er stieß daher ungestüm 
nach Süden vor, um ihm den Weg nach der deutschen Buche abzuschneiden.
	        

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