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Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen
Title:
Amtliche Kriegsdepechen
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_5
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 5
Volume count:
5
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Januar 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erfolglose russische Angriffe bei Riga.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Tagebuchblätter.
  • Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)
  • Cover
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis zum zweiten Bande.
  • Sechzehntes Kapitel. Während der ersten Wochen des Bombardements.
  • Siebzehntes Kapitel. Die letzten Wochen vor der Kapitulation von Paris.
  • Achtzehntes Kapitel. Während der Verhandlungen über die Kapitulation von Paris.
  • Neunzehntes Kapitel. Von Gambettas Rücktritt bis zum Abschluß der Friedenspräliminarien.
  • Zwanzigstes Kapitel. Wilhelmstraße sechsundsiebzig - Bildsäulen und Büsten - Bucher und Abeken.
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Von unsrer Rückkehr aus dem Kriege bis zum vorläufigen Aufhören meines persönlichen Verkehrs mit dem Kanzler - Blicke in die diplomatische Welt - Aufträge für die Presse.
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Die letzten zwanzig Monate im Auswärtigen Amte - Aus Ein- und Ausgängen.
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Der Arnimsche Handel - Besuch beim Fürsten in Berlin. Die "Friktionsartikel" der Grenzboten.
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. In Varzin.
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Schönhausen und Friedrichsruh.
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Aus den Jahren 1878, 1879 und 1880.

Full text

268 Einundzwanzigstes Kapitel 24. Juni 1871 
weilen noch okkupierten Gebiete Frankreichs Verhaftungen französischer 
Bürger verfügte. Wir würden es nicht außer der Ordnung finden, 
wenn man mit der Evakuierung gewisser Departements bis zu 
größerer Beruhigung der Leidenschaften einhielte. Ja nach Befinden 
könnte auf Grund dieser beklagenswerten Erscheinungen selbst gegen 
Paris, den Herd derselben, wieder vorgegangen werdens.“ 
24. Juni. Nach Angabe des Chefs, der dazu durch einen 
Artikel der Schlesischen Zeitung über „Napoleon und die Männer 
des vierten September“ angeregt wurde, für Braß nachstehenden 
Aufsatz geschrieben: „Der Versuch Trochus, sich von dem Tadel 
rein zu waschen, den ihm die öffentliche Meinung erteilt, ist ent— 
schieden mißglückt. Seine Rede hat nur bestätigt, daß er den 
Kaiser verraten, indem er die ihm anvertraute Gewalt benutzte, ihn 
stürzen zu helfen. Er ist es vor allen, durch den die Männer des 
vierten September ans Ruder gelangten. Er hauptsächlich hat die 
Fortsetzung des Krieges an jenem Datum verschuldet. Und zu 
seinem Verrat kam noch seine Unfähigkeit. Stets versicherte er, 
Pläne zu haben, die unfehlbar zum Erfolge führen würden, und 
niemals besaß er die Energie, sie gegen Widerspruch durchzusetzen, 
niemals sah man, wenn sie dennoch ausgeführt wurden, von ihnen 
wirklichen Erfolg. Wenn er aber schließlich mit dreister Stirn die 
Preußen anklagt, es mit der Kommune gehalten und die Schreckens— 
szenen seit Ausbruch der sozialistischen Verschwörung mit verschuldet 
zu haben, so ist darauf zu erwidern: 1. daß die deutsche Politik 
vor Europa kein Vorwurf treffen würde, wenn sie in den ersten 
Wochen nach dem 18. März, wo die Kommune sich noch nicht in 
ihrer wahren Gestalt enthüllt hatte, derselben gefällig gewesen wäre, 
zumal auf der andern Seite wenig guter Wille und mancherlei 
Zweideutigkeiten zu existieren schienen, 2. aber daß von irgend- 
welcher Gefälligkeit gegen die Kommune deutscherseits in keiner 
Weise die Rede gewesen ist, geschweige denn von Einvernehmen 
mit derselben und Unterstützung derselben, daß vielmehr im Gegen- 
teil alles irgend bei der Lage der Dinge zulässige geschehen ist, 
um der Regierung in Versailles bei ihren Vorbereitungen zur Unter- 
drückung des Aufstandes und während des Kampfes selbst Vor- 
schub zu leisten. Man durfte daher abwarten, daß die Herren der 
französischen Regierung die, wenn nicht lügenhaften, mindestens in
	        

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