Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Archiv für öffentliches Recht.Dreizehnter Band. (13)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Archiv für öffentliches Recht.Dreizehnter Band. (13)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_6
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 6
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
März 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Bruch Chinas mit Deutschland. (Dem deutschen Gesandten in Peking die Pässe zugestellt.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Archiv für öffentliches Recht.
  • Archiv für öffentliches Recht.Dreizehnter Band. (13)

Full text

— 356 — 
waren und weit ernster an ihrer wissenschaftlich politischen Bildung arbei- 
teten, als es äusserlich in die Erscheinung tritt. Aber hier handelt es sich 
gar nicht um individuelle Begabungen, sondern um Massenerscheinungen ; 
und da steht sicherlich die politische Bildung und Begabung eines Volkes 
in Wechselwirkung. Freilich thut's die rein theoretische Buchbildung allein 
ohne die Schulung eines weiten Öffentlichen Lebeus nicht. Daran hat es in 
früheren Epochen unserer deutschen politischen Entwicklung gar sehr gefehlt. 
Heute, da weite Volkskreise durch das ausgedehnte Wahlrecht und nament- 
lich durch die Ausdehnung der Selbstverwaltung zur praktischen Bethätigung 
am Staatsleben berufen sind, ist eine erhebliche Verbreiterung der politischen 
Vorbildung, wie auch TEznEr betont, geradezu unentbehrlich. Aber selbst 
in grossen Verhältnissen steht es damit weit ärger, als der Fernstehende ahnt. 
Um so dankenswertber erscheint der von Exner gegebene Anstoss. 
Durchaus zuzustimmen ist dem Bemühen Tezxer’s, das Naturrecht gegen 
ExNErR’s einigermassen wegwerfende Behandlung in Schutz zu nehmen. Die 
neuerdings wieder mit besonderer Heftigkeit aufgenommenen Angriffe gegen 
das selige Naturrecht rennen offene Thüren ein, sofern sie sich gegen die 
naturrechtliche Staatsphilosophie als eine allgemeingiltige, objektive Wahr- 
heit richten; dagegen kann die Bedeutung jener Philosophie als geistiger Motor 
der politischen Entwicklung gar nicht hoch genug bewerthet werden. Nach 
dieser Seite hin hat die naturrechtliche Anschauung in der Geschichte der 
Ideen kaum ihres Gleichen. In einem gewissen Zusammenhange hiermit steht 
es auch, dass ExnErR, wie TEZNER richtig hervorhebt, die Einwirkung leitender 
Individuen auf den Gang der. geschichtlichen Ereignisse doch wohl unter- 
schätzt; er folgt dabei einer Richtung, die die frühere, zweifellos oberfläch- 
liche und falsche Ueberschätzung der grossen „Macher“ in der Geschichte 
durch das entgegengesetzte Extrem auszugleichen meint. Indessen ist ein 
weiteres Eingehen auf diese letzte und tiefste Frage geschichtlicher Auffas- 
sung in diesem Rahmen nicht möglich. 
Tezner’s Schrift beruht nicht nur durchweg auf ernster Denkarbeit, 
sondern sie regt auch zu solcher Denkarbeit lebhaft an, selbst wo man die An- 
sichten des Verf. nicht zu theilen vermag. Und eine bessere Wirkung kann 
kein Autor seiner Schrift wünschen. 
Wannsee bei Berlin. Dr. H. Preuss. 
Ausgewählte Urkunden zur Verfassungsgeschichte der Deutsch- 
Oesterreichischen Erblande im Mittelalter. Mit Unter- 
stützung des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht heraus- 
gegeben von Dr. Ernst Freiherr von Schwind und Dr. Alphons 
Dopsch. Innsbruck, Verlag der Wagner’schen Universitätsbuchhand- 
lung, 1895. XX u. 47558 M. 12.—.. 
Das Buch soll zunächst für den akademischen Gebrauch in Uebungs- 
kollegien und Seminaren dienen, bietet aber über diesen nächsten Zweck
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS METS (entire work) PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Master Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.