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Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Dritter Teil. Neueste Geschichte seit 1815 bis zur Gegenwart. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Dritter Teil. Neueste Geschichte seit 1815 bis zur Gegenwart. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_6
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 6
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
April 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Kämpfe an der Diala.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen.
  • Wilhelm Heinzes Quellen-Lesebuch zur vaterländischen Geschichte für Lehrerbildungsanstalten und höhere Schulen. Dritter Teil. Neueste Geschichte seit 1815 bis zur Gegenwart. (3)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Wiederherstellung und Stillstand.
  • II. Der Bundesstaat und die deutsche Frage.
  • III. Die Begründung des Deutschen Reiches.
  • 25. Die Regierungsgrundsätze des Prinz-Regenten von Preußen.
  • 26. Die Thronbesteigung König Wilhelms.
  • 27. Die Heeresreorganisation - des Königs „eigenstes Werk“.
  • 28. Bismarcks Berufung in das Ministerium.
  • 29. Bismarcks Stellung zu den großen Fragen seiner Zeit.
  • 30. Der Verfassungsstreit in Preußen.
  • 31. Die Ablehnung der vom Frankfurter Fürstenkongreß vorgeschlagenen Bundesreform.
  • 32. Die Veranlassung zum dänischen Kriege.
  • 33. Der Übergang nach Alsen.
  • 34. Der Wiener Friede.
  • 35. Der Vertrag von Gastein.
  • 36. Verhandlungen vor Ausbruch des Deutschen Krieges.
  • 37. König Wilhelms Aufruf „An mein Volk“.
  • 38. Aufruf des Königs Georg von Hannover.
  • 39. Die Kapitulation von Langensalza.
  • 40. Die Schlacht bei Königgrätz.
  • 41. Die Entscheidung für den Frieden.
  • 42. Der Friede zu Prag.
  • 43. Die Vereinigung der neuerworbenen Länder mit der preußischen Monarchie.
  • 44. Geheimes Bündnis zwischen Preußen und Bayern.
  • 45. Die Gründung des Norddeutschen Bundes.
  • 46. Geist und Wesen der Bundesverfassung.
  • 47. Die Thronkandidatur des Prinzen Leopold wird der französischen Volksvertretung bekannt gegeben.
  • 48. Die Emser Depesche.
  • 49. Die Begeisterung in Deutschland bei Kriegsausbruch.
  • 50. Die Eröffnung des Reichstages des Norddeutschen Bundes.
  • 51. Die französische Kriegserklärung.
  • 52. Die Schlacht bei Wörth.
  • 53. Der Triumphzug und der Tränenzug.
  • 54. Der Todesritt der Brigade Bredow in der Schlacht bei Vionville.
  • 55. Die Schlacht bei Gravelotte.
  • 56. Die Schlacht bei Sedan.
  • 57. Die Gefangennahme Napoleons und die Kapitulation des französischen Heeres nach der Schlacht bei Sedan.
  • 58. Das Programm der neuen französischen Regierung.
  • 59. Bismarcks Kriegsziele und seine Stellung zu der neuen französischen Republik.
  • 60. Die Belagerung von Paris.
  • 61. Die Übereinkunft von Versailles.
  • 62. Der Friedens-Präliminarvertrag von Versailles.
  • 63. Bayern tritt dem neuen Deutschen Bunde (Reiche) bei.
  • 64. Deutschlands Fürsten und Volk bitten König Wilhelm um Annahme der Kaiserwürde.
  • 65. Das Widerstreben König Wilhelms gegen den Kaisertitel.
  • 66. Die Kaiserproklamation in Versailles:
  • IV. Im neuen Reich.
  • V. Der Aufstieg zur Weltmacht.
  • VI. Der Weltkrieg.

Full text

— 82 — 
lIe tröne de Charles-Quint, puisse déranger à notre détriment l'équilibre actuel 
des forces en Zurope (Vifs et nombreux applaudissements.) et mettre 
en péril les intérets et Phonneur de la France. (Nouveaux aupplaudissements — 
Bravos prolongés.) 
Cette éventualité, nous en avons le ferme espoir, ne se réalisera pas. 
Pour Pempscher, nous comptons à la fois sur la sagesse du peuple allemand 
et sur Iamitié du peuple espagno. 
S'il en était autrement, forts de votre appui, messieurs, et de celui de la 
nation .. nous saurions remplir notre devoir sans hésitation et sans faiblesse. 
(CTongs applaudissement. Acclamations répétées. — Mouvements et réclamations 
sur duelques bancs à gauche.) .. (M. le ministre des affaires étrangeres en 
descendant de la tribune et en retournant à son banc, est accompagné par 
de nouvelles salves d’applaudissements.) 
48. 
Die Emser Depesche. 
13. Juli 1870. 
Quelle: Bismarck a. a. O. Bd. 2. S. 87—92. 
Zum Rücktritt entschlossen!), trotz der Vorwürfe, die mir Roon darüber 
machte, lud ich ihn und Moltke zum 13. ein, mit mir zu drei zu speisen, und 
teilte ihnen bei Tische meine An= und Absichten mit. Beide waren sehr nieder- 
geschlagen und machten mir indirekt Vorwürfe, daß ich die im Vergleiche mit 
ihnen größere Leichtigkeit des Rückzuges aus dem Dienste egoistisch benutzte. Ich 
vertrat die Meinung, daß ich mein Ehrgefühl nicht der Politik opfern könne, daß 
sie beide als Berufssoldaten wegen der Unfreiheit ihrer Entschließung nicht die- 
selben Gesichtspunkte zu nehmen brauchten wie ein verantwortlicher auswärtiger 
Minister. Während der Unterhaltung wurde mir gemeldet, daß ein Ziffer- 
telegramm, wenn ich mich recht erinnere, von ungefähr 200 Gruppen aus Ems, 
von dem Geheimrat Abeken2) unterzeichnet, in der übersetzung begriffen sei. 
Nachdem mir die Entzifferung überbracht war, welche ergab, daß Abeken das 
Telegramm auf Befehl Sr. Mgjestät redigiert und unterzeichnet hatte, las ich 
dasselbe meinen Gästen vors), deren Niedergeschlagenheit so tief wurde, daß sie 
Speise und Trank verschmähten. Bei wiederholter Prüfung des Aktenstückes ver- 
weilte ich bei der einen Auftrag involvierenden Ermächtigung Sr. Majestät, die 
neue Forderung Benedettis und ihre Zurückweisung sogleich sowohl unseren Ge- 
1) Bismarck wollte aus dem Dienste scheiden, weil er in der Entsagung des hohen- 
zollerschen Prinzen in der Angelegenheit der spanischen Kandidatur nach all den be- 
leidigenden Herausforderungen eine Demütigung Deutschlands sah, die er amtlich nicht ver- 
antworten mochte. 
2) Der Geheime Legitationsrat Abeken gehörte als Vertreter des Auswärtigen Amtes 
in jenen kritischen Tagen der Umgebung des Königs an. Er machte später den Krieg im 
Hauptquartier mit. * 
2) Die am 13. Juli 3 Uhr 50 Min. nachm. in Ems ausfgegebene, 6 Uhr 9 Min. in 
Berlin eingetroffene Depesche lautete in der Entzifferung: 
„Se. Majestät schreibt mir: „Graf Benedetti fing mich auf der Promenade ab, um 
auf zuletzt sehr zudringliche Art von mir zu verlangen, ich sollte ihn autorisieren, sofort 
zu telegraphieren, daß ich für alle Zukunft mich verpflichtete, niemals wieder meine Zu- 
stimmung zu geben, wenn die Hohenzollern auf ihre Kandidatur zurückkämen. Ich wies 
ihn zuletzt etwas ernst zurück, da man à tout jamais dergleichen Engagements nicht
	        

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