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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_6
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 6
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Mai 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erfolgreicher Fliegerkampf an der Themse-Mündung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
    Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • Friede zu Utrecht, Rastadt und Baden.
  • Das Herzogthum Geldern.
  • Der nordische Krieg.
  • Preußens Theilnahme am Kriege.
  • Friede zu Stockholm und Rystadt.
  • Friedrich Wilhelm's Stellung zum Reiche.
  • Gespanntes Verhältnis der Großmächte.
  • Bündnis zu Herrenhausen.
  • Vertrag zu Königs-Wusterhausen.
  • Kriegsrüstungen.
  • Vertrag zu Berlin.
  • Vertrag zu Sevilla.
  • Belehnung mit Ostfriesland.
  • Löwenwolde'scher Vertrag.
  • Polnischer Thronfolgekrieg.
  • Verwaltung des Landes.
  • Das Heer.
  • Abgaben.
  • Finanz-Verwaltung.
  • Cultivirung des Landes.
  • Einwanderungen.
  • Gewerbfleiß.
  • Wissenschaft.
  • Schule und Kirche.
  • Gerechtigkeits-Pflege.
  • Lebensweise des Königs.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Verwaltung des Landes. 361 
Einer, der wird mich rächen!“ Friedrich hat dies Wort als 
das heiligste Vermächtniß seines Vaters treu bewahrt, und mit ebenso 
viel Glück als Klugheit und Heldenmuth erfüllt. 
Seit dieser Zeit entzog sich der König ganz den größeren euro— 
päischen Angelegenheiten und um so mehr, da sein sonst so kräftiger 
Körper sich nicht von der Schwäche erholte, die ihm in Folge eines 
gefährlichen Krankheits-Anfalles im Jahre 1734 zurückgeblieben war. 
Nur die Angelegenheit wegen Berg beschäftigte ihn auch noch in den 
letzten Lebensjahren. Verhandlungen mit dem Kurfürsten selber, um 
durch Geldentschädigung die Abtretung zu ermöglichen, führten zu 
keinem Ziele, da letzterer als eifriger Katholik es nicht über sich ge- 
winnen konnte, sein Land in die Hände eines protestantischen Fürsten 
übergehen zu sehen. England, noch immer mit dem Könige gespannt, 
verweigerte jede Unterstützung, Holland befürchtete, daß ein zu mächtiges 
Preußen in seiner nächsten Nähe aufkommen möchte, und aus gleichem 
Grunde zerschlugen sich die Unterhandlungen mit Frankreich. Friedrich 
Wilhelm bereitete deshalb Alles vor, um eintretenden Falles das Land 
gewaltsam zu besetzen, indem er erklärte: „es sei besser mit Eh- 
ren nichts zu haben als sich wohlzubefinden in Unehre.“ 
Oesterreich suchte im Verein mit Frankreich Vorkehrungs-Maßregeln 
zu treffen; beide Mächte boten ihre Vermittelung an, um die Bergische 
Angelegenheit zu ordnen, und als dies von Friedrich Wilhelm abgelehnt 
wurde, verbündeten sie sich, um provisorisch auf 2 Jahre den Prinzen 
von Sulzbach einzusetzen. Unter solchen Umständen suchte der König 
sich Frankreich zu nähern; schon im Mai 1739 schloß er einen ge- 
heimen Vertrag, durch welchen wenigstens der größere Theil von Berg 
für Preußen in Aussicht gestellt wurde, und im folgenden Jahre 
wurde sogar ein Vertheidigungs-Bündniß von Frankreich eingeleitet, 
doch der Tod des Königs vereitelte den Abschluß dieser Verhandlungen. 
Hatte Friedrich Wilhelm den Schmerz, gegen Ende seiner Re- 
gierung die bittere Erfahrung zu machen, wie wenig seine diplomatischen 
Verhandlungen erwünschten Erfolg gehabt hatten und wie wenig die 
von ihm beobachtete Neutralität geeignet gewesen war, ihm Ansehn 
und Einfluß zu erwerben, so konnte er mit desto größerer Genugthuung 
auf die Thätigkeit zurücksehen, welche in der inneren Verwaltung des 
Staates die überraschendsten Resultate herbeigeführt hatte. Was man 
auch an des Königs rauhem und vielfach despotischem Wesen mit 
Recht getadelt hat, es war nicht Laune, welche die oft drückenden 
Verordnungen veranlaßte, sondern es war der eiserne Wille, der 
überall das Wohl des Staates im Auge hatte. „Dem Wohle des 
Ganzen müsse sich jeder Einzelne unterordnen!“ den 
Grundsatz hielt er unter allen Umständen fest. Charakteristisch in 
dieser Beziehung für seine ganze Denkweise sind zwei Aeußerungen 
von ihm, welche dem Jahre 1717, also dem Anfange seiner Regierung 
angehören. Als nämlich die Stände von Preußen sich über seine 
Anordnungen und über Beeinträchtigung ihrer Rechte beschwerten und 
den Ruin des Landes prophezeiten, erwiderte er, „daß allerdings die
	        

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