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Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_6
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 6
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Februar 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Schwedens Antwort an Wilson.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)
  • Title page
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Abschnitt. Das deutsche Reich.
  • Kapitel I. Entstehung. Verfassung und Gebiet. Reichsmitglieder. Reichsangehörige.
  • Kapitel II. Die Reichsgewalt und die Organe zur Ausübung derselben.
  • § 8. Der Kaiser.
  • § 9. Der Bundesrat.
  • § 10. Der Reichstag und seine Zuständigkeit.
  • § 11. Reichstagswahlen.
  • § 12. Schutz der Reichstagsmitglieder.
  • § 13. Die Diätenlosigkeit.
  • Kapitel III. Die Reichsbehörden und die Reichsbeamten.
  • Kapitel IV. Das Reichsfinanzwesen.
  • Kapitel V. Die Reichsgesetzgebung.
  • Kapitel VI. Verhältnis der Reichsgesetzgebung und Reichsverwaltung zur Landesgesetzgebung und Landesverwaltung. Die Staatsverträge.
  • II. Abschnitt. Das Verhältnis Bayerns zum Reiche.
  • III. Abschnitt. Das Königreich Bayern.
  • Werbung.

Full text

22 
8 11. Reichstagswahlen. 
Das Wahlrecht ist ein zweifaches: 
a. aktives, 
b. passives. 
ad a. Das aktive Wahlrecht. 
Nach § 1 des Wahlgesetzes ist „Wähler für den Reichs- 
tag jeder Deutsche, welcher das 25. Lebensjahr zurückge- 
legt hat. 
Die Erfordernisse des aktiven Wahlrechtes sind also: 
1) Reichsangehörigkeit, 
2) Männliches Geschlecht, 
3) Vollendetes 25. Lebensjahr. 
Die an sich vorhandene Berechtigung zum Wählen ruht 
1) 
2) 
8) 
Nach § 2 des Wahlgesetzes für Personen des Soldaten- 
standes des Heeres und der Marine so lange, als dieselben 
sich bei der Fahne befinden. 
Nach § 49 des Militärgesetzes vom 2. Mai 1874 sind 
unter Personen des Soldatenstandes zu verstehen „die zum 
aktiven Heere (ekr. § 38 dieses Gesetzes) gehörigen Militär- 
personen, mit Ausnahme der Militärbeamten und desgl. der 
Civilbeamten der Militärverwaltung inkl. der Veterinäre. 
(Seydel 1, S. 417.) Näheres s. weiter unten. 
Nach § 7 des Wahlgesetzes für Personen, welche sich zur 
Zeit der Wahl nicht in einem Wahlbezirke aufhalten, in 
welchem sie ihren Wohnsitz haben. 
Ein Wohnsitz im Sinne des Civilrechtes wird jedoch 
nicht erfordert, es genügt vielmehr der im § 21 der Civil- 
prozeßordnung bezeichnete „Aufenthalt an einem Orte unter 
Verhältnissen, welche ihrer Natur nach auf ein Verbleiben 
von längerer Dauer hinweisen, insbes. als Dienstboten, 
Hand= und Fabrikarbeiter, Gewerbegehilfen, Studierende, 
Schüler oder Lehrlinge.“ 
(Laband 1, S. 273; Seydel 1, S. 419. S. auch §7 
des bürgerlichen Gesetz-Buches.) * 
Nach § 8 Abs. II des Wahlgesetzes für diejenigen Personen, 
welche nicht in die Wahllisten aufgenommen sind. 
Ueeberhaupt ausgeschlossen von der aktiven und passiven 
Reichstagswahl, d. h. von der Berechtigung zum Wählen und zum 
Gewähltwerden (8 4 I. c.) sind lediglich die im § 3 des Wahlgesetzes 
bezeichneten Kategorien von Personen. 
Zu § 3 Ziff. 4 I. c. ist Folgendes zu bemerken: Nachdem — 
ganz abgesehen von der Bestimmung des § 20 des R.-Str.-Ges.-B. — 
der Richter auch bei Verurteilung zur Zuchthausstrafe eine Aberken- 
nung der bürgerlichen Ehrenrechte (da neben derselben eine solche nur 
erfolgen 
kann, nicht aber erfolgen muß, § 32 des R.-Str.-Ges.) 
im Urteile nur dann aussprechen wird, wenn nach seiner richterlichen 
Ueberzeugung nicht politische Gründe, sondern ehrlose Gesinnung den
	        

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