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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen
Title:
Amtliche Kriegsdepechen
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepechen_band_7
Title:
Amtliche Kriegsdepechen Band 7
Volume count:
7
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
November 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Waffenstillstandsangebot Rußlands.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

98 III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha 98 
und Künsten geleget, auch den Zustand Ihrer Fürsenthumb und Lande, wie nicht 
weniger des allgemeinen Vaterlandes Teutscher Nation besehen und erlernet, dass 
sie ohne Gefahr ihres Gewissens und mit gutem Nutz auch in andere Lande sich 
begeben, selbige besichtigen und von einem und dem andern, so ihnen daselbst 
fürkommet, desto besser iudiciren mögen; So halten Wir solches zwar nicht vor 
undienlich, jedoch, demnach, zumahl bey diesen jetzigen viel ärgern Läufften, als 
die vorige gewesen, gar leicht allerhand Mißbräuche zuschlagen können, und 
daher über alle massen, sonderlich bey Fürstl. Personen, gute Vorsichtigkeit von 
nöthen ist, so sollen sie solche Peregrination nach der Ordnung, die Wir noch 
hierinnen bedencken wollen, antreten und vollbringen. 
Und dieweil es nicht gnugsam ist, Unsere Fürstl. Kinder also in der Christ- 
lichen Religion wohl aufferziehen, sondern die Nothdurfft auch erfordert, daß die- 
selbe darneben in Unserm Fürstenthumb und Landen lauter -und rein getrieben, 
auch auf die werthe Pofterität fortgepflantzet und erhalten werde: Als ist zu 
solchem Ende Unsern Söhnen und Landes Succefforen vor allen Dingen dahin zu 
trachten, daß die niedrigen Schulen in denen Städten und auf dem Lande in 
ihrem Effe erhalten, und darinnen die Jugend in wahrer Gottesfurcht, als dem 
Uhrsprung aller Wohlfahrt, sowohl auch in der Teutschen Mutter-Sprache im 
Lesen, Singen und Schreiben, und was in denselbigen etwann mehr noch zu den 
gemeinen Nutzen eingeführet werden möchte, nach unserm hiervon ausgelassenen 
Schul-Methodo wohl und mit Fleiß unterrichtet werde, welches Stück denn vor- 
nehmlich und aufis äusserste sie sich recommendiret und angelegen seyn lassen 
sollen. Dann gleich wie die Unterrichtung insgemein alle und jede Unterthanen 
angehet, und man inskünfftig der erwachsenen in dem Regiment gebessert ist, 
wenn Sie in der Jugend recht angeführet worden, also sind auch solche niedrigen 
Schulen nicht vor ein geringes Werck, welches Fürstliche Personen nicht anstünde, 
zu achten, und dahero zur Nachfolge auch Unsers Exempels, mit höchsten Fleiß 
zu bestellen und zu erhalten, auch die Landkinder ohne Unterscheid, so balden 
Sie inhalts unserer Schul-Ordnung dazu tüchtig seyn, vermittelst der Obrigkeiten 
zuthun, hinein zuschicken, damit sie in denenselben sowol in der teutschen Mutter- 
als auch der Lateinischen Sprache recht angeführet, und nach gelegenheit die- 
jenigen, die fort ftudiren wollen, weiter in das Gymnafium alhier, und dann gar 
auf die Univerlitäten mit Nutz gebracht werden können. 
Demnach Wir auch nicht allein (1.) Sieben und Zwantzig Tausend 
Gülden, welche Wir Uns bey Unserer Fürstbrüderlichen Landestheilung, besag 
des Erbvertrags de Anno 1641. in dem 24. 8. vorbehalten, theils davon denen 
Schulkindern in denen untersten Claffen die nothdürfftigen Bücher zu schaffen, 
theils auch etlichen Geistlichen (darunter auch Adjuncti mit einem Recompens 
wegen ihrer Infpection begriffen) und Schulbedienten. sowol in der Schul zu Gotha, 
als auch in andern Städten und auf dem Land, zu desto mehrern Aufmunterung 
ihres Fleisses, ihre Besoldungen zu verbessern, So dann auch (2.) noch ferner 
Zwantzig Tausend Gülden Unsers Orts zu der von Unserer getreuen Land- 
schaft, besag des am 19ten Martii des 1651 Jahrs publieirten Landtags-Schlusses, 
in dem $. alß ist vor nöthig erachtet etc. etc. beschehenen bewilligung, zu etwas
	        

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