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Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1905. (37)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1905. (37)

Multivolume work

Persistent identifier:
quelle_recht
Title:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
quelle_recht_1_1907
Title:
Quellensammlungen zum Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht. 1. Band.
Volume count:
1
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1907
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Quellensammlungen zum Staats- Verwaltungs- und Völkerrecht. - Erster Band
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Quellensammlung zum Deutschen Reichsstaatsrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nr. 66. Reichs-Militärgesetz. Vom 2. Mai 1874.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
V. Abschnitt. - Vom Beurlaubtenstande und der Ersatzreserve (erster Klasse). (§. 56. bis §. 72.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden.
  • Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1905. (37)
  • Title page
  • Inhalts-Übersicht
  • Sach-Register
  • Nr. I. (I)
  • Nr. II. (II)
  • Nr. III. (III)
  • Bekanntmachung. Die Führung der Grund- und Pfandbücher in der Zwischenzeit betreffend.
  • Verordnung. Die Straßenpolizei betreffend.
  • Bekanntmachung. Die Satzungen des städischen Leihamtes Mannheim betreffend.
  • Nr. IV. (IV)
  • Nr. V. (V)
  • Nr. VI. (VI)
  • Nr. VII. (VII)
  • Nr. VIII. (VIII)
  • Nr. IX (IX)
  • Nr. X. (X)
  • Nr. XI. (XI)
  • Nr. XII. (XII)
  • Nr. XIII. (XIII)
  • Nr. XIV. (XIV)
  • Nr.XV. (XV)
  • Nr. XVI. (XVI)
  • Nr. XVII. (XVII)
  • Nr. XVIII. (XVIII)
  • Nr. XIX. (XIX)
  • Nr. XX. (XX)
  • Nr. XXI. (XXI)
  • Nr. XXII. (XXII)
  • Nr. XXIII. (XXIII)
  • Nr. XXIV. (XXIV)
  • Nr. XXV. (XXV)
  • Nr. XXVI. (XXVI)
  • Nr. XXVII. (XXVII)
  • Nr. XXVIII. (XXVIII)
  • Nr. XXIX. (XXIX)

Full text

36 III. 
Das Sitzungsprotokoll wird vom Vorsitzenden und Protokollführer unterzeichnet und in 
der nächsten Sitzung der Leihamtskommission zur Einsicht der Herren Mitglieder aufgelegt. 
Zur Gültigkeit eines Beschlusses wird erfordert, daß wenigstens 3 Mitglieder außer dem 
Vorsitzenden anwesend sind. 
8 30. 
Die Kommission verwaltet sämtliche Angelegenheiten des Leihamtes nach Maßgabe der 
bestehenden Gesetze und Verordnungen, sowie der gegenwärtigen Satzungen; sie beschließt ins- 
besondere über die Anstellung und Besoldung der Anstaltsbeamten, der Inhaber der Sammel- 
stellen, die Anlegung des eingehenden Geldes, über Aufnahme von Anlehen; sie überwacht die 
Geschäftsführung des Vorstandes und der übrigen Beamten, sowie der Inhaber der Sammel- 
stellen, sie sorgt für die sichere Verwahrung der Wertpapiere und Schuldurkunden, nimmt 
nach Bedarf Dienst= und Kassenvisitationen vor und prüft die vom Rechner allmonatlich auf- 
zustellenden Ausweise über den Geschäftsverkehr und den Kassenstand. 
Alle Einnahmen und Ausgaben sind von der Kommission anzuweisen. Für die auf 
Pfänder ausgeliehenen Darlehen, die Rückzahlung solcher Kapitalien und die Zinsen aus 
Pfänder-Darlehen, ferner über die ausbezahlten Mehrerlöse ist die Anweisung der Kommission 
jeweils nachträglich einzuholen. 
8 31. 
Die Beschlüsse der Kommission über nachstehende Angelegenheiten bedürfen vor dem 
Vollzug der Bestätigung des Stadtrats: 
.Anstellung des Vorstandes und der übrigen Beamten; 
Festsetzung, Erhöhung und Verminderung der Gehalte und Sustentationen sämtlicher 
Leihamtsbeamten, soweit nicht schon die Dienst= und Gehaltsordnung für städtische 
Beamte hierüber Bestimmung getroffen hat; 
Freigebigkeitshandlungen; 
Erwerbung oder Veräußerung von Gebäuden; 
Aufnahme von Anlehen; 
Abänderungen der Satzungen; 
Auflösung der Anstalt. 
Dem Stadtrat steht außerdem das Recht zu, sich in gut scheinender Weise über den 
Geschäftsgang des Leihamtes und über die Anlage des Vermögens Kenntnis zu verschaffen 
und entsprechende Anordnungen hierüber zu erlassen. 
8 32. 
Die Beschlüsse der Leihamtskommission über die nachstehend bezeichneten Gegenstände 
bedürfen außer der Bestätigung des Stadtrats der Zustimmung des Bürgerausschusses, 
nämlich über: 
1. Erweiterung, Beschränkung oder Zurückziehung der Gemeindebürgschaft; 
2. Errichtung neuer Beamtenstellen und die dafür auszuwerfenden Gehalte; 
S o 0 d —
	        

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