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Blätter für Rechtsanwendung. X. Band (10)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Metadata: Blätter für Rechtsanwendung. X. Band (10)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen_band_2
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Band 2
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Juni 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Fliegerangriff auf Karlsruhe.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Blätter für Rechtsanwendung.
  • Blätter für Rechtsanwendung. X. Band (10)
  • Title page
  • Alphabetisches Register zum zehnten Bande der Blätter für Rechtsanwendung.
  • Nr. 1. Samstag, den 4. Januar 1845.
  • Nr. 2. Samstag, den 18. Januar 1845.
  • Nr. 3. Samstag, den 1. Februar 1845.
  • Nr. 4. Samstag, den 15. Februar 1845.
  • Nr. 5. Samstag, den 1. März 1845.
  • Nr. 6. Samstag, den 15. März 1845.
  • Nr. 7. Samstag, den 20. März 1845.
  • Nr. 8. Samstag, den 12. April 1845.
  • Nr. 9. Samstag, den 26. April 1845.
  • Nr. 10. Samstag, den 10. Mai 1845.
  • Nr. 11. Samstag, den 24. Mai 1845.
  • Nr. 12. Samstag, den 7. Juni 1845.
  • Nr. 13. Samstag, den 21. Juni 1845.
  • Nr. 14. Samstag, den 5. Juli 1845.
  • Nr. 15. Samstag, den 19. Juli 1845.
  • Nr. 16. Samstag, den 2. August 1845.
  • Nr. 17. Samstag, den 16. August 1845.
  • Nr. 18. Samstag, den 30. August 1845.
  • Zur Lehre vom Rückfalle : Fortsetzung zu Nr. 19, S. 289 des vorigen Jahrganges. III. Das Strafgesetzbuch Art.111-115, Th. I, hat bei Rückfallsstrafen den Fall vor Augen, daß nicht nur ein Verbrechen oder Vergehen derselben Art begangen werde, sondern daß auch die zu verhängende Strafe gleichartig sey.
  • Zulässigkeit der Gantgerichte bei Wechselforderungen : (Schluß)
  • Mittheilungen aus der Praxis. Bei Interzessionen minderjähriger Frauenspersonen wird durch die Auktorität des Vormunds und die Genehmigung der Obervormundschaft das Erforderniß der Entsagung auf die weiblichen Rechtswohlthaten nicht aufgehoben.
  • Nr. 19. Samstag, den 13. September 1845.
  • Nr. 20. Samstag, den 27. September 1845.
  • Nr. 21. Samstag, den 11. Oktober 1845.
  • Nr. 22. Samstag, den 25. Oktober 1845.
  • Nr. 23. Samstag, den 8. November 1845.
  • Nr. 24. Samstag, den 22. November 1845.
  • Nr. 25. Samstag, den 6. Dezember 1845.
  • Nr. 26. Samstag, den 20. Dezember 1845.

Full text

276 Bnr Lehre vom Rlickfalle. 
zu verbinden; auch würde Kajus, hätte er bei der 
ersten Uebertretung schon Vermögen besessen, an 
Geld gestraft, nicht mit der nur subsidiären Frei- 
heitsstrafe belegt worden seyn. Die Gefängniß- 
strafe der ersten Uebertretung muß also auf Geld 
reduzirt und der Rückfällige für seine zweite Ueber- 
tretung lediglich um Geid gestraft werden, und 
zwar wegen des Rückfalls um das Doppelte der 
ersten Uebertretung, nämlich um 20 fl. 
Zu II) Hat aber das Gesetz die Verwanb- 
lung einer Strafe in eine andere nicht gestattet, 
so kann von Verbindung der Strafen zum Behufe 
der Ausmessung einer Rückfallsstrafe keine Rede 
seyn, der Rückfall kann mithin nicht als solcher, 
sondern nur als Erschwerungsgrund zum Behufe 
der Ausmessung der Strafe innerhalb des Matri= 
mums und Minimums in Betracht kommen, in- 
dem er jedenfalls von fortgesetzter Uebung in uns 
erlaubtem Thun und von schlechter Lebensart 
zeugt"). « 
In unserem dritten Falle fragt es sich, ob 
zwischen körperlicher Züchtigung und Freiheitsstrafe 
ein solches Verhältniß bestehe, daß eine Strafart 
auf die andere reduzirt werden könne? Dieses 
Verhältniß besteht nicht. Da Strafgesetze nicht aus- 
dehnend zu erklären sind, so kann auch die: im 
Art. 34, Abs. 2 gestattete Umwandlung der Geld- 
in Freiheitsstrafe nicht auf andere Strafen ausge- 
dehnt werden. 
Zwar scheinen manche Artikel eine Verwand- 
lung der Gefängnißstrafe in körperliche Züchtigung 
wuzulassen. So sollen nach Art. 98, Nr. II junge 
eute zwischen 8 und 12 Jahren wegen Verbre= 
chen mit körperlicher Züchtigung oder Gefängniß- 
strafe von 2 Tagen bis zu 6 Monaten bestraft 
werden; so soll nach Art. 404 die Strafe der 
s) Art. 92,, Th. I, Nr. W.
	        

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