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Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band II. Das rechtsrheinischen Gemeinden und die Gemeindeverbände (Gemeindeordnung, Distrikts- und Landratsgesetz). (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band II. Das rechtsrheinischen Gemeinden und die Gemeindeverbände (Gemeindeordnung, Distrikts- und Landratsgesetz). (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen_band_2
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Band 2
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Juni 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Russen nördlich von Sieniawa über die Grenze gedrängt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band II. Das rechtsrheinischen Gemeinden und die Gemeindeverbände (Gemeindeordnung, Distrikts- und Landratsgesetz). (2)
  • Title page
  • Title page
  • IV. Abschnitt. Die Gemeindeverfassung und die Gemeindeverbände.
  • Abteilung I. Die „Gemeinden“ oder die „politischen Gemeinden“ im Sinne der Gemeindeordnung.
  • Abteilung II. Die Distriktsgemeinden.
  • §§ 147—149. Kurze systematische Darstellung der Einrichtung, der Verfassung und der Aufgaben der Distriktsgemeinde, ferner ihrer Organe, des Distriktsrates und Distriktsausschusses, deren Zuständigkeit und Geschäftsgang, desgleichen der Distriktslasten und der Mittel zu ihrer Deckung, desgleichen Text des Gesetzes über die Distriktsräte vom 28. Mai 1852 und die nötigen Anmerkungen hierzu.
  • Abteilung III. Die Kreisgemeinden.
  • Anhang I. Kreislastengesetz vom 23. Mai 1846.
  • Anhang II. Nachträge zum Distrikts- und zum Landratsgesetz.
  • Anhang III. Nachträge zu Band I und II überhaupt.
  • Alphabetisches Sachregister zu Band I und II.
  • Werbung.

Full text

Die Distriktsgemeinde. Gesetz v. 28. Mai 1852, die Distriktsräte betr. 647 
Bei dieser Prüfung und Verbescheidung der Distrikts-Rechnungen 
durch die vorgesetzte Staatsaufsichtsstelle haben die Bestimmungen, 
welche für das Staatsrechnungswesen zu beachten sind, in Betracht 
1) die Verzinsung und Tilgung der Distriktsgemeindeschulden;) 
2) die Ergänzung des Grundstockvermögens der Distrikts- 
gemeinde;) 
3) die Unterhaltung ) bestehender oder künftig nen entstehender 
Distriktsanstalten;s) 
4) die Anlegung und Unterhaltung von Distriktsstraßen) 
5) die Beischaffung und Erhaltung der zum gemeinsamen Ge- 
brauche bestimmten Feuerlöschmaschinen; 10) 
6) die Kosten des Unterrichts der Schülerinnen der Entbindungs- 
kunst; 1) 
Bedürfnisse befriedigt werden, welche zu befriedigen gleichmäßig im Interesse der 
an der betr. Einrichtung Beteiligten gelegen ist. (Z. B. Distriktskrankenhaus, 
Kinderasyle, Feuerhaus, Feuerlöschmaschinen, Wasserleitung, Schulhaus 2c. re.) 
Vergl. Lerm. S. 143, siche ferner Lerm. S. 122 Anm. 2, weiter auch nach- 
stehende Anm. 8. 
6) Siehe hiezu Art. 11 lit. d (ferner Art. 27 lit. b Ziff. 2 und Art. 30 
Abs. 1 lit. a). Die Beschlußfassung über Aufnahme von Passivkapitalien steht 
nur dem Distriktsrate, nicht dem Ausschusse zu, letzterer hat nach Art. 16 lit. a 
nur die Leitung der Vermögensverwaltung, jedoch keine Befugnis zur Verfügung 
über die Substanz des Vermögens. 
!) Vergl. vorstehende Anm. 6. 
*) Die Unterhaltung der einmal eingerichteten Distriktsanstalten ist 
eine gesetzliche Last, dagegen ist die Herbeiführung bzw. Einführung einer solchen 
Anstalt dem freien Ermessen des Distriktsrates (Art. 29 Abs. I) anheimgegeben. Siehe 
jedoch Text S. 662 lit. g. Speziell über „Distriktsspar= und Vorschußkassen“ siehe 
Lerm. S. 144 Anm. 2; weiter über Naturalverpflegungsstationen die Entsch. des 
Verw.-Ger.-Hofes Bd. 14, 26 unten Anm. 15 lit. i. Unter den „distriktiven An- 
stalten“ im Sinne des Art. 8 Ziff. 23 des Verw.-Ger.-Hofes sind nicht blos die 
Distriktsanstalten im engeren Sinne (siehe oben Anm. 5) sondern alle Einrich- 
tungen der Distriktsgemeinde zu verstehen, bezüglich welcher zwischen dem Distrikte 
einerseits und den zum Distrikte gehörigen Gemeinden (und Vesitzern ausmärkischer 
Bezirke) andrerseits Rechte und Verbindlichkeiten öffentlich-rechtlicher Art überhaupt 
begründet sind bzw. begründet sein können. Siehe Lerm. S. 122 f. Anm. 2 Abfs. 
3 a. E. und Abs. 4 und 5. Vergl. auch Anhang II Nachträge Ziff. 5 unten 
S. 701 bezüglich der Distriktssparkassen. 
pFHiezu siehe die ganz besonders bemerkenswerte Abhandlung über Distrikts- 
straßen bei Lerm. S. 126 bis 142; ferner vergl. die Abhandlung über öffentliche 
Wege speziell Gemeindewege und Ortsstraßen oben § 99 S. 328 ff., desgl. unten 
Text S. 667 ff. « 
Endlich siehe über „Distriktsstraßen“ noch Art. 28 Abs. 1 und Anm. hiezu; 
desgl. Entsch. des Verw.-Ger.-Hofes unten Anm. 15 lit. b. 
70) Bei der erfreulichen Entwicklung des freiwilligen Feuerlöschwesens können 
die Distrikte dieser Verpflichtung vielfach dadurch nachkommen, daß sie den in den 
einzelnen Gemeinden bestehenden Feuerwehren Unterstützungsbeiträge gewähren. 
S. Lerm. S. 124 f. Anm. 10. Auf Grund der in den letzten Jahren gemachten 
Erfahrungen muß es als sehr wünschens= und erstrebenswert erachtet werden, 
die Feuerwehren in den von Ueberschwemmungen mehr bedrohten Gebieten 
zugleich als Wasserwehren auszubilden und einzurichten und dieselben mit 
den hiezu besonders nötigen Requisiten z. B. Kähnen 2c. zu versehen. 
10 in Vergl. hiezu § 6 Abs. 4 der Verordn. vom 23. April 1874 (Web. 
268.) 
 
	        

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