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Preußische Geschichte. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Preußische Geschichte. Erster Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen_band_4
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Band 4
Volume count:
4
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
April 1916.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Asquith' Antwort an den Reichskanzler. - Die englischen Kriegsziele.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Erster Band. (1)
  • Title page
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Vorwort.
  • Inhalt des ersten Bandes.
  • Einleitung.
  • Erstes Buch. Die Elemente des preußischen Staates (bis 1598).
  • I. Der Staat des Deutschen Ordens in Preußen.
  • II. Die Mark Brandenburg.
  • III. Brandenburg im Uebergang zur neueren Zeit und die ersten märkischen Hohenzollern. 1486-1535.
  • IV. Reformation und ständisches Regiment. 1535-1598,
  • 1. Joachim II. 1535-1571.
  • 2. Johann Georg 1571-1598.
  • Zweites Buch. Die erste hohenzollernsche Staatsgründung und ihr Zerfall. 1598-1640.
  • Drittes Buch. Die Rettung der Zukunft. 1640-1655.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Blank page

Full text

250 Erstes Buch. Die Elemente des preußischen Staates (bis 1598). 
hartherziger Konfessionalität gerade die Verbindungen löste, 
die ihm hatten Schut gewähren können, und sich die zu Feinden 
machte, die er als seine natürlichen Bundesgenossen hätte an- 
sehen müssen. Verständnis der Zeit und der sie beherrschenden 
Strömungen gingen ihm völlig ab. Wie er einst auf den mär- 
kischen Bischofohöfen gewaltet, so führte er jetzt die Herrschaft: 
ehrbar und hauchälterisch, aber unfürstlich und unpolitisch, ohne 
Sonderung von Hof= und Landesverwaltung, in patriarchalischem 
Neben= und Durcheinander der Behörden und Aemter. Nur 
in den Finanzen herrschte musterhafte Ordnung. Galt es doch 
einen zahlreichen Nachwucho zu versorgen. Denn auch an Frucht- 
barkeit glich Johann Georg den Patriarchen. Während seiner 
ersten Ehe mit Sophie, Tochter Friedrichs von Liegnitz, nur 
der Kurprinz Joachim Friedrich entstammte, gebar ihm seine 
zweite Gemahlin Sabine, die Tochter Georgs des Frommen 
von Ansbach, elf Kinder, von denen freilich nur die drei jüngsten 
Töchter zu Jahren kamen. Aus der dritten Che, die er 1577 
mit der vierzehnjährigen Elisabeth von Anhalt schloß, gingen 
in einundzwanzig Zahren elf lebende Kinder hervor, darunter 
sieben Söhne. Der Wunsch, sie alle zu versorgen, war nicht 
geeignet, in seiner Politik idealen Momenten zur Geltung zu 
verhelfen, sondern steigerte den Einfluß der bloßen Nützlich- 
keitserwägungen. Auch dem Volke war das recht. Denn wie 
in dem ganzen lutherischen Deutschland der Erregung der Refor- 
mation eine Erschlaffung gefolgt war, in der man sich ver- 
blendet des faulen Friedens freute und nicht sah, daß das 
Evangelium überhaupt auf dem Spiele stand, so wiegten sich 
damals auch die Märker in einem unbegründeten Gefühl der 
Sicherheit und brüsteten sich stolz mit ihrem unverfälschten 
Luthertum. Zu materieller Hinsicht hatten sie kaum je so gute 
Zeiten gesehen. Gleichmäßig gediehen Land und Städte; die 
adligen Herren freuten sich des steigenden Wertes ihrer Güter, 
dem sie trotz der Klagen der Städte durch Betrieb des ihnen 
eigentlich verbotenen Handels kräftig nachhalsen. Handel und 
Gewerbe blühten und ermöglichten den Bürgern früher unge- 
kanntes Wohlleben, das ihren heißen lutherischen Eifer freilich 
nicht milderte.
	        

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