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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
amtliche_kriegsdepeschen_band_4
Title:
Amtliche Kriegsdepeschen Band 4
Volume count:
4
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Nationaler Verlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
April 1916.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Vergebliche französische Angriffe am ,,Toten Mann".
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Auf den äußeren Linien.
  • Die Gebundenheit des Stellungskrieges.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

Auf den äußeren Linien 
ie Winterschlacht, die am 21. Februar 1915 in den Wäldern von 
Suwalki zu Ende gegangen war, hatte das strategische Gebäude des 
russischen Generalstabes stark erschüttert, enthüllte sich aber erst dann als 
strategische Wegscheide, als Rußlands Angriffskraft vollends zu erlahmen 
begann, der Stellungskrieg auf allen Fronten neue Bedingungen schuf und 
die Westmächte angetrieben wurden, dem bedrängten Bundesgenossen im 
Osten über Länder und Meere hinweg die Hand zu reichen und eine un- 
mittelbare Verbindung auf den äußeren Linien herzustellen. 
Der Weg zur unmittelbaren Vereinigung der Frangosen und Eng- 
länder mit den Russen führte durch die Dardauellen. 
Im Februar 1915 erschienen vor dem Hellespont englische und fran- 
hösische Kriegsschiffe, die als Borboten einer großen Unternehmung ausgesandt 
waren und Einblick in die Verteidigungswerke der Meerengen zu gewinnen 
suchten. Damit bereiteten die Westmächte einen Feldzug vor, der die Krieg- 
führung der Entente mit einer großen politischen und einer neuen strategischen 
Idce erfüllte. 
Oa die Türkei den Hellespont schon zu Beginn des Krieges bedroht 
gesehen hatte, waren die Meerengen im September 1914 geschlossen und ihre 
Befestigungen in Verteidigungszustand gesetzt worden. Aber obwohl die 
Türkei am 29. Oktober mit Rußland in Krieg geraten war und sich seit 
dem 3. November auch mit den Westmächten im Kriegszustand befand, 
erfolgte während des Winters kein ernster Angriff auf die Dardanellen. 
England hatte es vorgezogen, zunächst seine Mittelmeerflanke sicher. 
zustellen, und am 4. November der Welt mitgeteilt, daß es Iypern 
einverleibt habe und daß die Souveränität Igvptens auf den König von 
England übergegangen sei. Zur gleichen Zeit waren englisch-indische 
Streitkräfte in den Schatt el Arab eingedrungen, auf dessen braunen 
Fluten Kanonenboote gen Basra fuhren, um einem Expeditionskorps 
unter dem Befehle General Nixons den Weg zu bereiten. Am 23. No- 
vember eroberte Nixon Basra und bißte auf den Mauern der alten 
Kalifenskadt den Union Jack. Als er sich kurz darauf bei Korna, im 
Mündungswinkel von Euphrat und Tigris, festsetzte, geriet das fruchtbare 
Zweistromland und mit ihm der Schlüssel Bagdads in den Bereich der 
britischen Macht. Das britische Imperium war damit einem der wich- 
tigsten Ziele seiner weltumspannenden Dolikcik nähergekommen. 
Die Türkei war in schwieriger Lage, denn Erwer- Pascha, der Gene- 
ralissimus des eürkischen Heeres, sah sich genötigt, bei Konstantinopel eine 
 
	        

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