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Archiv des öffentlichen Rechts. 33. Band. (33)

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Bibliographic data

fullscreen: Archiv des öffentlichen Rechts. 33. Band. (33)

Multivolume work

Persistent identifier:
archiv_des_oe_rechts
Title:
Archiv des öffentlichen Rechts.
Editor:
Mayer, Otto
Mendelssohn Bartholdy, Albrecht
Piloty, Robert
Laband, Paul
Place of publication:
Tübingen
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
archiv_des_oe_rechts_033
Title:
Archiv des öffentlichen Rechts. 33. Band.
Volume count:
33
Publisher:
J. C. B. Mohr (Paul Siebeck)
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
Scope:
573 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Streitfragen aus dem Beamtenrechte. Zwei Gutachten.
Author:
Piloty, Robert
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Archiv des öffentlichen Rechts.
  • Archiv des öffentlichen Rechts. 33. Band. (33)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Nachruf.
  • Streitfragen aus dem Beamtenrechte. Zwei Gutachten.
  • Das Deutsche Reich als Bundesstaat.
  • Vergleichende Betrachtung der Staatsangehörigkeitsgesetze vom 1. Juli 1870 und vom 22. Juli 1913.
  • Die Einwirkung der sog. Amortisationsgesetze auf das Verfahren des Grundbuchamts sowie auf andere Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
  • Der örtliche Geltungsbereich der Immunität der Landtagsabgeordneten.
  • Einige Bemerkungen zum Reichs-Gesetzgebungsvorgang.
  • Das öffentliche Kinematographenrecht in Bayern.
  • Das englische Schwurgericht.
  • Notiz zum Falle Zabern.
  • Die völkerrechtliche Stellung der vom Feind besetzten Gebiete.
  • Ein Beitrag zur Lehre von der Staatsangehörigkeit.
  • Die Ersatzansprüche der öffentlichen Armenverbände gegenüber Privatpersonen.
  • Literatur.
  • Register.
  • Advertising

Full text

— 59 — 
ruflich, auch dann, wenn er nur einen Tag lang Dienst getan hat, 
lebenslänglich eine Rente von zwei Drittel seines Diensteinkom- 
mens, bei höherem Pensionsstande bis zu drei Viertel des pen- 
sionsfähigen Diensteinkommens und bei Hilflosigkeit sogar bis 
zum vollen Betrage des Diensteinkommens erhalten soll (BG. 
Art. 89 mit 52), so ist nicht einzusehen, weshalb es als zwie- 
spältig empfunden werden soll, wenn der im Dienste erkrankte 
etatsmäßige Beamte auf alle Fälle für die Dauer dieser Krank- 
heit 26 Wochen lang den unverkürzten Dienstgehalt erhalten 
sol. Der Oberste Gerichtshof stößt sich daran, daß das ohne 
Unterschied der höheren oder niederen Besoldung, der Wider- 
ruflichkeit oder Unwiderruflichkeit und in jedem Falle des 
Ausscheidens aus dem Dienste gelten müßte, also auch dann, 
wenn die Lösung des Dienstverhältnisses bei widerruflichen Be- 
amten wegen Verletzung der ihm obliegenden Pflichten (BG. 
Art. 8) oder auf eignes Ansuchen des Beamten (Art. 10), oder 
wenn der unwiderrufliche Beamte im Disziplinarverfahren mit 
Dienstentlassung bestraft (Art. 110) oder nach Art. 170, 172, 174 
desDienstes vorläufig enthoben, oder der unwiderrufliche oder wider- 
rufliche Beamte einstweilen mit Wartegeld oder mit Ruhegehaltin den 
Ruhe stand versetzt wird (Art. 38ff., 46, 47 ff., 68). Ein Zwiespalt 
liegt in keinem dieser Fälle vor, wenn man nur bedenkt, daß es sich 
stets um eine im Dienstverhältnis ausgebrochene Krankheit, also um 
einen Fall handelt, in welchem nach dem Rechte der Sozialver- 
sicherung jeder Arbeiter und kleinere Betriebsbeamte ohne jede 
Rücksicht auf sonstige Verhältnisse seiner Person und seiner Füh- 
rung seinen sozialen Krankenversicherungsanspruch hat. Es ist 
nicht zuzugeben, daß diese halbjährige Krankenfürsorge in Ge- 
stalt des vollen Gehaltes nicht im Sinne des Gesetzes liesen kann, 
zumal der Wortlaut des Gesetzes es deutlich verkündigt. Be- 
denkt man, welch enorme Aufwände der Staat dem Beamten, 
namentlich demjenigen der höher besoldeten Kategorien bzw. ihren 
Ernährern vor der Begründung des Dienstverhältnisses zumutet,
	        

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