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Bayerisches Realienbuch.

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Bibliographic data

fullscreen: Bayerisches Realienbuch.

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1872
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Sechster Jahrgang
Volume count:
6
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1872
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 3.
Volume count:
3
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 54. Militair-Wittwen-Kassen-Angelegenheit. Berichtigung.
Volume count:
54
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Bayerisches Realienbuch.
  • Cover
  • Title page
  • Advertising
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Geschichte des Altertums.
  • Die Ägypter.
  • Die Phönizier.
  • Die Allyerer und Babylonier.
  • Die Perser. Cyrus.
  • Die Griechen.
  • Die Römer.
  • Deutsche Geschichte.
  • I. Die alten Deutschen.
  • II. Germanen und Römer.
  • III. Die Völkerwanderung.
  • IV. Gründung des Frankenreiches und Einführung des Christentums in Deutschland.
  • V. Gründung der deitschen Kaisermacht.
  • VI. Papst und Kaiser.
  • VII. Die Zeit der beginnenden Auflösung des Reiches.
  • VIII. Leben im MIttelalter. Erfindungen und Entdeckungen.
  • IX. Die Kirchenspaltung und der Dreißigjährige Krieg.
  • X. Deutschlands Schwäche nach dem Dreißgjährigen Kriege.
  • XI. Gründung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • XII. Begründung der Großmachtstellung Preußens.
  • XIII. Maria Theresia (1740-1780) und Joseph II. (1780-1790)
  • XIV. Bayerns Übergang an die pfälzische Linie der Wittelsbacher.
  • XV. Die französische Revolution.
  • XVI. Napoleon I. und das Ende des deutschen Reiches.
  • XVII. Die Niederlage Preußens.
  • XVIII. Die deutschen Befreiungskämpfe.
  • XIX. Bayern unter seinen vier ersten Königen.
  • XX. Wendungen und Wandlungen im deutschen Norden.
  • XXI. Gründung des neuen Deutschen Reiches.
  • XXII. Ausbau des neuen Deutschen Reiches.
  • XXIII. Bayern unter Ludwig II. und unter dem Prinzregenten Luitpold.
  • XXIV. Bayern unter Ludwig III.
  • Zeittafel.
  • Der Kieler Hafen.
  • Erdkunde.
  • Deutschland.
  • Europa.
  • Asien.
  • Afrika.
  • Amerika.
  • Australien.
  • Das Weltgebäude.
  • Naturgeschichte.
  • I. Das erste Erwachen des Waldes.
  • II. Der Blumen- und Obstgarten im Frühlinge.
  • III. Die Wiese im Frühlinge.
  • IV. Der Wald in der Maienzeit.
  • V. Das Feld im Juni.
  • VI. Im Gemüsegaarten. (Juni.)
  • VII. An Wegen und Hecken.
  • VIII. Der Wald im Sommer.
  • IX. Am Teiche.
  • X. Die Wiese vor und nach der Heuernte.
  • XI. Das Feld im Sommer.
  • XII. An Wegen und Hecken im Herbste.
  • XIII. Der Garten im Herbste.
  • XIV. Die Wiese im Herbste.
  • XV. Der Wald im Herbste.
  • XVI. In Haus und Hof.
  • XVII. Garten und Feld im Winter.
  • XVIII. Der Wald im Winter.
  • XIX. Unsere Gewässer im Winter.
  • XX. Im Körper von Menschen und Tieren.
  • XXI. Im Meere.
  • XXII. In fremden Ländern.
  • Physik, Chemie und Mineralogie.
  • Physik.
  • Chemie und Mineralogie.
  • Mitteleuropa zur Zeit der Karolinger.
  • Deutschland zur Zeit der sächsischen und fränkischen Kaiser.
  • Deutschland im 16. und 17. Jahrhundert.
  • Geschichtskarte von Bayern.

Full text

— 365 — III 
aber sind Klappertopf und Augentrost. Bohren sie doch ihre Saugwurzeln in die 
Wurzeln der Halme und saugen sie aus. Da steht dann der Bauer vor dem 
bunten Blumenfelde und zieht die Stirne kraus in Falten: „Ich hab' den Acker 
wohl bestellt, auf reine Aussaat stets gehalten. Nun seh' mir eins das Unkraut 
an!“ Schon ehe er die Saatkörner streute, lagen die Samen seiner Störenfriede 
weich gebettet in der Erde. Sie waren gereift, ehe im Vorjahre das Getreide 
gemäht werden konnte. Beim ersten Umpflügen des Ackers stiegen sie dann in 
die Tiefe hinab, wo sie den Winter glücklich überstanden. Im Frühlinge schossen 
sie mit der keimenden Saat zugleich empor. Zur Reinigung des Ackers von 
Unkraut muß man das einjährige, das sich stets aus Samen bildet, entfernen, 
ehe solcher entstanden ist, z. B. Ackersenf, Kamille, Rade. Das ausdauernde, 
das sich durch Wurzeln und Wurzelstöcke erhält, indem man diese möglichst tief 
auszieht, besonders aber die Pflanze immer wieder der grünen Blätter beraubt, 
damit sie keine Stärke erzeugen und in dem Wurzelstock aufspeichern kann. Sie 
muß dann verhungern, z. B. Ackerwinde und Schachtelhalm. 
40. Die Kornblume. 
1. Standort. Die Kornblume war die Lieb- 
lingsblume Kaiser Wilhelms I. An jedem Feste 
wurde ihm der Tisch mit Sträußen von blauen 
Kornblumen geschmückt. Wie der Name sagt, findet 
sich die Kornblume meist im Kornfelde. Ihre 
Früchte reisen mit denen des Roggens, bleiben 
beim Reinigen des Saatgutes in ihm, wenn nicht 
besonders genau abgemessene Siebe angewendet 
werden, und keimen zugleich mit den Roggen- 
körnern. Den Winter über bildet die junge Pflanze 
Blattrosetten, die die Roggenblätter beiseite schieben, 
um Luft und Licht zu erhalten, und wenn Ende 
Mai der Roggen in die Höhe schießt, läßt auch 
die Kornblume ihre Blattrosette absterben, schiebt 
ihren Stengel hoch und ihre Aste zwischen die 
Kornhalme. Wenn diese sich gelb gefärbt haben, 
leuchten die himmelblauen Kornblumen auf dem 
gelben Grunde weithin. 
2. Korbblüte. An der Blüte sehen wir unten 
ein grünes Körbchen. Das ist der Hüllkelch. 
Er besteht aus vielen Hüllblättchen (S. 2), die Kornblume. 
dachziegelförmig übereinander liegen. In diesemn 
schüßenden Körbchen stehen viele dunkelbiaue Raaud.. 
blüten und eine Anzahl dunkelvioletter Scheiben- ———.—.[ J— 
blüten. Die Randblüten haben die Form einsses 
Trichters. Da ihnen Staubblätter und Stempel 
fehlen, so bilden sie keine Frucht. Sie sind aber nicht etwa zwecklos. Mit 
.t leuchtenden Farbe sollen sie vielmehr die Insekten auf die Scheibenblüten 
ocken. 
  
37
	        

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