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Die Verfassungsurkunde für den preußischen Staat vom 31. Januar 1850.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Verfassungsurkunde für den preußischen Staat vom 31. Januar 1850.

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1883
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Siebzehnter Jahrgang
Volume count:
17
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1883
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 25.
Volume count:
25
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 212. Eisenbahnbeförderung von Militärpersonen und Militärtransporten mit Eil- und Schnell- etc. Zügen.
Volume count:
212
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Appendix

Title:
Verzeichniß derjenigen Eil- und Schnell- etc. Züge, mit welchen Militärpersonen und Militärtransporte auf Militärbillets befördert werden können.
Document type:
law_collection
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Die Verfassungsurkunde für den preußischen Staat vom 31. Januar 1850.
  • Title page
  • Erklärung der Abkürzungen.
  • Vorbemerkung.
  • Verfassungsurkunde für den preußischen Staat vom 31. Januar 1850.
  • Titel I. Vom Staatsgebiete.
  • Titel II. Von den Rechten der Preußen.
  • Titel III. Vom Könige.
  • Titel IV. Von den Ministern.
  • Titel V. Von den Kammern.
  • Titel VI. Von der richterlichen Gewalt.
  • Titel VII. Von den nicht zum Richterstande gehörigen Staatsbeamten.
  • Titel VIII. Von den Finanzen.
  • Titel IX. Von den Gemeinden, Kreis-, Bezirks- und Provinzialverbänden.
  • Titel X. Allgemeine Bestimmungen.
  • Titel XI. Übergangsbestimmungen.
  • Anhang.
  • 1. Verordnung — wegen Bildung der ersten Kammer vom 12. Oktober 1854.
  • 2. Verordnung — betreffend die definitive Erledigung der Vorbehalte wegen Bildung der Verbände des alten Grundbesitzes -- Landschaftsbezirke — und wegen Wahl der seitens dieser Verbände und der Provinzialverbände der Grafen zu präsentierenden Mitglieder des Herrscherhauses, vom 10. November 1885.
  • 3. Verordnung — über die Ausführung der Wahl der Abgeordneten zur Zweiten Kammer (jetzt: Haus der Abgeordneten) vom 30. Mai 1849.
  • 4. Gesetz — betreffend die Feststellung der Wahlbezirke für das Haus der Abgeordneten, vom 27. Juni 1860.
  • 5. Gesetz — betreffend Änderung des Wahlverfahrens, vom 29. Juni 1893.
  • 6. Reglement -- über die Ausführung der Wahlen zum Hause der Abgeordneten vom 14. März 1903 / 20. Oktober 1906.
  • 7. Verordnung — über die Verhütung eines die gesetzliche Freiheit und Ordnung gefährdenden Mißbrauchs des Versammlungs- und Vereinigungsrechts vom 11. März 1850.
  • 8. Gesetz — über den Belagerungszustand vom 4. Juni 1851.
  • Sachregister.
  • A.
  • B.
  • C. (s. auch K. und Z.)
  • D.
  • E.
  • F.
  • G.
  • H.
  • I.
  • J.
  • K.
  • L.
  • M.
  • N.
  • O.
  • P.
  • R.
  • S.
  • T.
  • U.
  • V.
  • W.
  • Z.
  • Inhalt.
  • Anhang.

Full text

26 Die Verfassungsurkunde filr den preußischen Staat. 
Titel IV. 
Von den Ministern. 
Artikel 60. 
Die Minister, sowie die zu ihrer Vertretung abgeordneten 
Staatsbeamten haben Zutritt zu jeder Kammer und müssen 
auf ihr Verlangen zu jeder Zeit gehört werden. 
Jede Kammer kann die Gegemwart der Minister verlangen. 
Die Minister haben in einer oder der anderen Kammer 
nur dann Stimmrecht, wenn sie Mitglieder derselben sind. 
Vgl. Art. 57, 58, 63, 111. 
Absatz 1. Vgl. R. V. Art. 9. 
Artikel 61. 
Die Minister können durch Beschluß einer Kammer wegen 
des Verbrechens der Versassungsverletzng, der Bestechung und 
des Verrates angeklagt werden. Uber solche Anklage entscheidet 
der oberste Gerichtshof der Monarchie in vereinigten Senaten. 
So lange noch zwei oberste Gerichtshöfe bestehen, treten die- 
selben zu obigem Zwecke zusammen. 
Die näheren Bestimmungen über die Fälle der Verant- 
wortlichkeit, über das Verfahren und über die Strafen werden 
einem besonderen Gesetze vorbehalten. 
Absatz 1. Die im Abs. 1 gedachten beiden Gerichtshöfe waren 
das Obertribunal und der rheinische Revisions= und 
Kassationshof, welche durch Gesetz vom 17. März 1832 als 
Obertribunal vereinigt sind. Das Obertribnnal ist durch 
das Ausführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz vom 24. April 
1878, § 12 aufgehoben. 
Absatz 2. Das Gesetz ist nicht ergangen. 
Titel V. 
Von den Kammern. 
Artikel 62. 
Die gesetzgebende Gewalt wird gemeinschaftlich durch den 
König und durch zwei Kammern ausgeibbt. 
Die Ubereinstimmung des Königs und beider Kammern 
ist zu jedem Gesetze erforderlich. 
Finanzgesetzentwürfe und Staatshaushaltsetats werden zu-
	        

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