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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1896
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Dreißigster Jahrgang
Volume count:
30
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1896
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 4.
Volume count:
4
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Nr. 20. Rekrutirung des Heeres 1896/97, nebst Bestimmungen des Kriegsministeriums ausgegeben 20. Januar 1896.
Volume count:
20
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Appendix

Title:
Muster 2. Berechnung des Rekrutenbedarfs für die Truppentheile mit dreijähriger Dienstzeit.
Document type:
law_collection
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt:
  • Blank page
  • Introduction
  • I. Wesen und Grundlagen der Selbstverwaltung.
  • II. Gliederung der Verwaltungsverbände.
  • III. Die Gemeinde.
  • IV. Der Kreis.
  • V. Die Provinz.
  • VI. Durchführung der Reorganisation auf den einzelnen Verwaltungsgebieten.
  • Werbung Verlag Julius Springer in Berlin

Full text

84 Durchführung der Reorganisation auf den einzelnen Verwaltungsgebieten. 
des für die Provinz angestellten und unter dem Ober-Präsidenten 
stehenden Generalschulinspektors, dem damit die technische Leitung des 
gesammten Volksschulwesens der Provinz zufällt, und der in Schulfragen 
in analoger Weise dem Provinzialausschuß hinzutritt, wie die Schul— 
inspektoren dem Kreisausschuß. 
Die Schullehrerseminare werden zweckmäßig in Provinzial- 
Institute zu verwandeln sein. 
3) Die Armenpflege ist durch die neueste Gesetzgebung bereits 
durchgreifend geregelt). In derselben haben bereits zwei als Grund- 
principien decentralisirender Selbstverwaltung aufgestellte Forderungen 
praktische Geltung erlangt. Erstens werden sehr wichtige Entscheidungen 
in die Hand von Kommissionen gelegt, die ganz oder theilweise aus 
den Kreis= und Provinzial-Vertretungen hervorgehen"), sodann erfol- 
gen diese Entscheidungen in verschiedenen Fällen endgültig**). Da 
auch im Uebrigen der Organisation in Gemeinde, Kreis und Provinz 
nicht eigentlich vorgegriffen, sondern meist auf die bestehenden Verhält- 
nisse verwiesen wird, so lassen sich die Vorschriften der Gesetzgebung 
mit nur vereinzelten Modifikationen in die neu zu organisirenden Ver- 
bände einfügen. 
a) Insbesondere gilt dies von der Gemeinde. Oie betreffenden 
Bestimmungen 4) werden mit der vollendeten Organisation zwar zum 
Theil entbehrlich werden, stehen dieser Organisation selbst aber keines- 
wegs hindernd im Wege. Namentlich würde die Veränderung der Ge- 
meindebezirke (oben S. 26 ff.) die Veränderung der betreffenden Armen- 
verbände nach § 2 des Gesetzes von selbst zur Folge haben. Nur 
müßte nach dem oben (S. 45) ausgesprochenen Grundsatze als Aufsichts- 
behörde statt der Bezirksregierung-#) überall der Kreisausschuß eintreten. 
b) Den Kreisen wird im Entwurfe eine wirthschaftliche Bedeu- 
tung nicht zugewiesen. Für die zunächst über den Ortsarmenverbänden 
stehenden Landarmenverbände schienen sie zu eng begrenzt □). Da- 
gegen ist ihnen die Entfaltung einer eigenen Thätigkeit neben dem Ge- 
setz in keiner Weise verschlossen, vielmehr wo sie bestand ausdrücklich 
*) Bundesges. über d. Unterstützungswohnsitz vom 6. Juni 1870 (B.-G.-B. 
S. 360) und Ausführungsges. v. 8. März 1871 (G.-S. S. 130). 
**) Ges. v. 8. März 1871 §§ 41 und 60. 
* “) Das. 88 36, 57, 62 u. 66. 
+) Das. 85 2—25. 
4Das. 88§ 9, 10, 12 und 14. 
s) In Schlesien, wo die Kreise Landarmenverbände bildeten, ist dieses Ver- 
hältniß durch die beiden Gesetze v. 15. Septbr. 1864 (G.-S. S. 573 u. 579) sogar 
direkt beseitigt.
	        

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