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Über Ursprung und Fortbildung des bayrischen Landes-, Haus- und Reichs-Wappens

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Bibliographic data

fullscreen: Über Ursprung und Fortbildung des bayrischen Landes-, Haus- und Reichs-Wappens

Monograph

Persistent identifier:
roell_bismarck_staatsrecht_1903
Title:
Bismarcks Staatsrecht.
Author:
Roëll, Paul von
Epstein, Georg
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1903
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Die Stellungnahme des Fürsten Otto von Bismarck zu den wichtigsten Fragen des Deutschen und Preußichen Staatsrechts

Chapter

Title:
Staatenbund und Bundesstaat.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Full text

4 Meber Urlprung und Fortbildung 
gepflogen, aber zeitber abgebrochen morden ift, daher nunmehr 
ein weiteres Wort über diefen Gegenftand, begleitet mit einem 
Meberblid -auf die Fortbildung des bayerifhen Landes- und 
Reichs: Wappens, nicht ungütig aufgenommen werden möchte. 
Was nun zuvörderfi den Urfprung des vorgedahten Waps 
pens betrifft, fo hielt man fich bei feiner Erforfhung mit Nedt 
an die bierin vorlommenden Nauten und Weden in blauen und 
weißen (filbernen) Zinkturen, da diefe immerhin inı Wappen einen 
vorzüglichen Play einnabmen, felbft da Iegteres gar viele Schil: 
der und Felder mit den mannichfadhten Sektionen und Figuren 
bildete, und als die Alteften Bilder des Wappens fich bewährten. 
Man forfchte alfo dem Urjprunge diefer Nauten nad, aber immer 
nur in den auf Giegeln vorkommenden Befhlehtswappen und 
nur in ihren Schildern. Es war die Meinung vorberrfchend, daß 
die blauen und weißen Nauten urfprünglic Samilienzeichen feyen, 
bie zu Landeswappen gemacht worden wären, und fo läßt es fich erklä, 
ren, daß fhon in Orig. Gueif, T, III. Lib, V. $, 442. und nad)» 
bin von Paftor Detter in feinen Wappenbeluftigungen Ill. Band 
Tom. I. die weißen und blauen Nauten geradezu ald Befchledhte: 
wappen oder Hausmappen der Grafen von Wittelebadh, das 
Pfalzgraf Otto nach erlangter Herzogsmwürde in Bayern als nuns 
mebriges berzoglich bayerifches KLandeswappen beibebielt, angefehen 
werden Eonnten. Es wurde bier von dem Wappen mit den Raus 
ten, welches die erlauchten Witteldbadher, als fie fon Herzoge 
waren, gebrauchten, zurücdgefchloffen, daß aud ihr früberes gräfs 
liches Samilien: oder Haus: und Stammmappen Fein anderes Wap: 
pen feyn mochte, ohne fich die Mühe zu geben, diefes gräfliche 
Pappen felbft kennen zu lernen, oder, ohne fo glüdlic- zu feyn, 
ein folches aufzufinden. Allein andere beraldifche Kenner, welde 
in Erforfhung des mwittelsbadifhen Wappens wirklich in die Zeit 
zurüdgingen, wo die erlauchten Wittelebacher noch Brafen und 
Pfalzgrafen waren, fanden in ihren damaligen Wappen Feine 
weißen und blauen Mauten 9, und Chriftian Sriedrich Pfeffel 
  
1) Lasius de migratione, lib. Il. — Hopping de jure insigaiam, Cap. Xlll. — 
Das Sibmaderfge Wappenbup, II Theil. —
	        

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