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Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1899
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Dreiunddreißigster Jahrgang
Volume count:
33
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1899
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Nr. 35.
Volume count:
35
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Viertes Buch. Das Verwaltungsrecht.
  • Zweite Abteilung. Die Einzelgebiete der Verwaltung.
  • Erster Abschnitt. Das Gebiet des Auswärtigen.
  • Zweiter Abschnitt. Das Gebiet des Kriegswesens.
  • Dritter Abschnitt. Das Gebiet der Justiz.
  • Vierter Abschnitt. Das Gebiet der inneren Verwaltung.
  • Fünfter Abschnitt. Das Gebiet der Finanzen.
  • Kap. I. Das Staatsvermögen und die Staatseinnahmen.
  • § 200. Geschichtliche Entwicklung des Finanzwesens.
  • § 201. Das Domänenrecht.
  • § 202. Staatliche Gewerbebetriebe.
  • § 203. Die Steuern überhaupt.
  • § 204. Die Einkommensteuer.
  • § 205. Die Ergänzungssteuer.
  • § 206. Die Gewerbesteuern.
  • § 207. Die Stempelsteuern.
  • § 208. Auf besonderen Titeln beruhende Einnahmen (Megalien, Gebühren, Geldstrafen).
  • § 209. Die Reichssteuern.
  • Kap. II. Die Organe der Finanzverwaltung.
  • Kap. III. Das Budgetrecht und die Rechnungskontrolle.
  • Sechster Abschnitt. Das Gebiet der Kirche und Schule.
  • Ergänzung zu Band 1 §§ 43 und 44
  • Register zum dritten Bande.

Full text

b208 Auf besond. Titeln beruh. Einnahmen (Regalien, Gebühren). 565 
Spbstanz nach nur dem Staate gehören können"). Eine besondere 
czeichnung kennt das französische Recht hierfür aber ebenso wenig 
vie für die Nutzung der im gemeinen Eigentume befindlichen 
achen. Es gibt nur die allgemeine Bezeichnung des Domaine public. 
Wenn man sich nun auch hinsichtlich des Begriffs der Re- 
galien auf den landrechtlichen Standpunkt stellt, so wird doch 
behauptet, durch die neuere Gesetzgebung seien die Regalien voll- 
tändig beseitigt worden, so daß der Begriff gegenwärtig nur 
boch der Rechtsgeschichte angehöres). Es ist allerdings zuzugeben, 
aß eine Reihe der landrechtlichen Regalien gegenwärtig nicht 
mehr als solche bestehen. Das frühere Postregal ist nur ein Zweig 
bes Verkehrswesens und scheidet durch den Uebergang der Post 
an das Reich überhaupt aus dem preußischen Staatsrechte aus. 
die Mühlengerechtigkeit und das Recht auf Abzugsgelder sind 
Lufgehoben. Das Jagdregal, das früher partikularrechtlich be- 
sehende Fischereiregal und das Bergregal sind ersetzt durch das 
keie Aneignungsrecht der gesetzlich bezeichneten Personen, wenn 
uch die neuere Berggesetzgebung wieder stark zur Regalität hin- 
neigt. An die Stelle der aus der Regalität sich ergebenden Be- 
Hageisse des Staates ist dessen gesetzlich geregelte polizeiliche 
ontrolle in den betreffenden Angelegenheiten getreten. Das Zoll- 
degal, im Sinne des Landrechts die Befugnis zur Erhebung von 
Abgaben der an gewissen Stellen der Land= und Wasserstraßen 
urchgehenden Waren, ist seit 1818 durch ein System der Grenz- 
ölle verdrängt worden, die den Charakter indirekter Steuern haben. 
e daneben noch in einigen Resten, wie Chausseegeldern, Brücken- 
sebern, Flußzöllen, fortbestehenden alten Zölle sind zu Gebühren 
en Vewisse staatliche Leistungen geworden. Ein Teil der Regalten 
edlich hat dadurch, daß sie nicht mehr an Privatpersonen verleihbar 
ünd, den Charakter der Regalien überhaupt abgestreift und den von 
—— . 
Vd 10 Vgl. Code civil art. 537 ff. Zachariä, Franz. Civilrecht (6. Aufl.), 
1, S. 435 ff. 
) So H. Böhlau, De regalium notione et de salinarum jure regali 
21 entarit, Vimariae 1855, der als Regal nur noch das seit 1865 in 
## ußen beseitigte Bergregal anerkennt, H. v. Schulze-G aevernib, 
kt tR. Bd. 2, S. 240, der den Bestand der Regalien im heutigen 
srechte überhaupt leugnet.
	        

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