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Gedanken und Erinnerungen. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Gedanken und Erinnerungen. Erster Band. (1)

Monograph

Persistent identifier:
ausbruch_weltkrieg_1914
Title:
Der Ausbruch des Weltkrieges 1914/15.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Bibliographisches Institut
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. Der Ausbruch des Krieges zwischen Deutschland und dem Zweibund (Rußland und Frankreich).
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Depeschen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Prinz Heinrich an den König von England, 30. Juli 1914.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gedanken und Erinnerungen.
  • Gedanken und Erinnerungen. Erster Band. (1)
  • Cover
  • Prepage
  • Bismarck.
  • Title page
  • Vorwort des Herausgebers.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Erstes Kapitel: Bis zum Ersten Vereinigten Landtage.
  • Zweites Kapitel: Das Jahr 1848.
  • Drittes Kapitel: Erfurt, Olmütz, Dresden.
  • Viertes Kapitel: Diplomat.
  • Fünftes Kapitel: Wochenblattspartei. Krimkrieg.
  • Sechstes Kapitel: Sanssonci und Coblenz.
  • Siebentes Kapitel: Unterwegs zwischen Frankfurt u. Berlin.
  • Achtes Kapitel: Besuch in Paris.
  • Neuntes Kapitel: Reisen. Regentschaft.
  • Zehntes Kapitel: Petersburg.
  • Elftes Kapitel: Zwischenzustand.
  • Zwölftes Kapitel: Rückblick auf die preußische Politik.
  • Dreizehntes Kapitel: Dynastien und Stämme.
  • Vierzehntes Kapitel: Conflicts-Ministerium.
  • Fünfzehntes Kapitel: Die Alvenslebensche Convention.
  • Sechzehntes Kapitel: Danziger Episode.
  • Siebzehntes Kapitel: Der Frankfurter Fürstentag.
  • Achtzehntes Kapitel: König Ludwig II. von Baiern.
  • Werbung.

Full text

238 Elftes Kapitel: Zwischenzustand. 
her einen Saldo, welcher bei geschickter Ausnutzung uns die Mög- 
lichkeit lassen könnte, mit Oestreich uns zu verständigen, ohne 
mit Rußland zu brechen; ich fürchtete nur, daß die Verständigung 
mit Oestreich wegen der dortigen Ueberschätzung der eignen und 
Unterschätzung der preußischen Macht mißlingen werde, wenigstens 
so lange, als man in Oestreich nicht von dem vollen Ernst unfrer 
eventuellen Bereitschaft auch zu Bruch und Krieg überzeugt sei. 
Der Glaube an solche Möglichkeit sei in dem letzten Jahrzehnte 
unsrer Politik in Wien verloren gegangen, man habe sich dort auf 
der in Olmütz errungnen Basis als auf einer dauernden eingelebt 
und nicht gemerkt, oder vergessen, daß die Olmützer Convention 
ihre Rechtfertigung hauptsächlich in der vorübergehenden Ungunst 
unsrer Situation fand, die durch die Verzettelung unfrer Cadres 
und durch die Thatsache hervorgerufen war, daß das ganze Schwer- 
gewicht der russischen Macht zur Zeit jener Convention in die Wag- 
schale Oestreichs gefallen war, wohin sie nach dem Krimkriege nicht 
mehr fiel. Die östreichische Politik uns gegenüber sei aber nach 
1856 ebenso anspruchsvoll geblieben, wie zu der Zeit, wo der 
Kaiser Nicolaus für sie gegen uns einstand. Wir hätten uns der 
östreichischen Illusion in einer Weise unterworfen, welche an das 
Experiment erinnerte, ein Huhn durch einen Kreidestrich zu fesseln. 
Die östreichische Zuversicht, ein geschickter Gebrauch der Presse, und 
ein großer Reichthum an geheimen Fonds ermögliche dem Grafen 
Buol die Aufrechthaltung der östreichischen Phantasmagorie und 
das Ignoriren der starken Stellung, in der Preußen sich befinden 
werde, so bald es bereit sei, den Zauber des Kreidestrichs zu 
brechen. Worauf sich die Erwähnung der östreichischen geheimen 
Fonds bezog, war dem Regenten bekannt ?). 
Nachdem ich meine Auffassung entwickelt hatte, erging an 
Schleinitz die Aufforderung, die seinige gegenüber zu stellen. Es 
geschah das in Anknüpfung an das Testament Friedrich Wilhelms III., 
) S. o. S. 212 ff.
	        

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