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Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
baumgarten_sachsen_zeit
Title:
Sachsen in großer Zeit.
Author:
Baumgarten-Crusius, Artur
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
sachsen
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Other titles:
Geschichte der Sachsen im Weltkrieg.

Volume

Persistent identifier:
baumgarten_sachsen_zeit_II
Title:
Sachsen in großer Zeit. Band II. Die Kriegsjahre 1914 und 1915.
Volume count:
2
Publisher:
R. Max Lippold
Document type:
Volume
Collection:
sachsen
Publication year:
1919
Scope:
513 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Mit insgesamt etwa 500 Seiten Text und zahlreichen Karten, Plänen, mehr- und einfarbigen Abbildungen, sowie Sonder-Kunstblättern von sächsischen Künstlern.

Chapter

Title:
Teil I. Geschichte der Sachsen im Weltkrieg.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Kriegsjahr 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Sachsen an der Ostfront.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher.
  • Illustrierte Geschichte der Sächsischen Lande und ihrer Herrscher. II. Band, 1. Abteilung. Das Albertinische Sachsen von 1500 bis 1815. (3)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis des II. Bandes, 1. Abteilung.
  • Die Albertinischen Lande seit 1500. — Herzog Heinrich der Fromme 1539—1541. — Moritz als Herzog und Kurfürst 1541—1553.
  • Kurfürst August 1553—1586.
  • Kurfürst Christian I. 1586—1591. Die Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar-Altenburg 1591-1601.
  • Verfassungs- und Kulturgeschichtliches in den sächsischen Landen während des XVI. Jahrhunderts.
  • Die Administration. Christian II. 1591—1614.
  • Johann Georg I. 1611—1656.
  • Kurzer Überblick über die Geschichte der Lausitzen bis zum Anfall an Sachsen.
  • Johann Georg II. 1656-1680.
  • Die Nebenlinien des Albertinischen Hauses.
  • Johann Georg III. 1680—1691.
  • Johann Georg IV. 1691—1694.
  • Friedrich August I. 1694—1793.
  • Kurfürst Friedrich August II. als König von Polen August III. 1733—1763.
    Kurfürst Friedrich August II. als König von Polen August III. 1733—1763.
  • Kurfürst Friedrich Christian 1763. Die Administration des Prinzen Xaver 1763—1768.
  • Kurfürst Friedrich August III. bis zur Gewinnung der Königskrone 1768—1806.
  • Innere Verhältnisse seit dem Siebenjährigen Kriege.
  • Sachsen als Königreich bis zu den Abmachungen des Wiener Kongresses 1807—1815.
  • Namen- und Sachregister.

Full text

— 282 — 
Beweglichkeit zugeschnitten. An Stärke waren die Gegner sehr 
ungleich; denn abzüglich der zur Besatzung von Leipzig zurück- 
gelassenen 3000 Mann verfügte Tilly über wenig mehr als 30000 
Mann, allerdings durchaus erprobter Truppen. Die Zahl der 
Schweden, in den eigenen Berichten nicht ganz übereinstimmend 
angegeben, mag sich auf 16000 Mann zu Fuß und 7700 Mann 
zu Roß belaufen haben; hierzu kamen nun die Sachsen, 
deren Armee im ganzen sich auf 22400 Mann Fußtolk und 
6050 Reiter bezifferte; Abgänge für Besatzungen minderten 
aber die bei Breitenfeld vorhandene Stärke auf hhöchstens 
19000 Mann, immerhin eine stattliche Anzahl, wenn nur nicht 
die Leute, erst vor kurzem zu den Fahnen berufen, jeder Aus- 
bildung und Feldtüchtigkeit entbehrt hätten. Obgleich die Gegner 
einander schon am Vormittag des 7./17. Sept. 1631 ansichtig 
geworden waren, kam doch die zweite Nachmittagsstunde heran, 
ehe die Schlacht begann. Der Reiterangriff Pappenheims auf 
den rechten schwedischen Flügel unter Banéêr wurde mit nachdrück- 
lichem Erfolge zurückgewiesen. Dagegen wurden auf dem andern 
Flügel die Sachsen ohne Mühe bis auf vier Regimenter Rei- 
terei von Tilly aufgerollt und retteten sich in wilder Flucht teils 
nach Düben, teils nach Eilenburg. Ein mustergiltiger Flanken- 
aufmarsch des königlichen linken Zentrums machte den Schaden 
wett, während die nun erst in den Kampf gezogenen zwei Reserbe- 
brigaden unter Horns Führung Tilly in die linke, durch Pappen- 
heims Zurücktreibung ungedeckt gewordene Flanke fielen. Damit 
war die Niederlage Tillys, der selbst verwundet und beinahe ge- 
fangen wurde, besiegelt. Die ganze Artillerie der Kaiserlichen 
fiel in die Hände des Schwedenkönigs, dazu 90 Fahnen und 
Kornetts. Gegen 12 000 Tote und Verwundete und 7000 Ge- 
fangene machten den Verlust der Kaiserlichen aus; von letzteren 
nahmen viele, die protestantischen Glaubens waren, sofort Dienste 
bei den Schweden, so daß deren nicht sehr bedeutenden Verluste 
mehr als ersetzt wurden. Von den Sachsen dagegen deckten troß 
der kurzen Zeit, die sie im Kampfe gewesen, 2000 Mann die 
Walstatt. Der Kurfürst, der in Eilenburg zurückgeblieben war, 
gab die ihm sofort zugesandte Siegesbotschaft unter Erwähnung
	        

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