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Blätter für Rechtsanwendung. XIV. Band. (14)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Blätter für Rechtsanwendung. XIV. Band. (14)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg_vierter_band_1921
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band.
Autor:
Stegemann
Bandzählung:
4
Erscheinungsort:
Stuttgart, Berlin
Herausgeber:
Deutsche Verlags-Anstalt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1921
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Blätter für Rechtsanwendung.
  • Blätter für Rechtsanwendung. XIV. Band. (14)
  • Titelseite
  • Alphabetisches Register zum vierzehnten Bande der Rechtsanwendung.
  • Systematische Register.
  • Nr. 1. Samstag, den 6. Januar 1849.
  • Vergangenheit und Zukunft der Blätter für Rechtsanwendung.
  • Zur Lehre von der Verjährbarkeit der Einreden aus dem ädilitischen Edikte.
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Gnome.
  • Nr. 2. Samstag, den 20. Januar 1849.
  • Nr. 3. Samstag, den 3. Februar 1849.
  • Nr. 4. Samstag, den 17. Februar 1849.
  • Nr. 5. Samstag, den 3. März 1849.
  • Nr. 6. Samstag, den 17. März 1849.
  • Nr. 7. Samstag, den 31. März 1849.
  • Nr. 8. Samstag, den 14. April 1849.
  • Nr. 9. Samstag, den 28. April 1849.
  • Nr. 10. Samstag, den 12. Mai 1849.
  • Literarisches Anzeigeblatt zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1849. Samstag den 12. Mai Nr. 4.
  • Nr. 11. Samstag, den 26. Mai 1849.
  • Literarisches Anzeigeblatt zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1849. Samstag den 26. Mai Nr. 5.
  • Nr. 12. Samstag, den 9. Juni 1849.
  • Nr. 13. Samstag, den 23. Juni 1849.
  • Nr. 14. Samstag, den 7. Juli 1849.
  • Nr. 15. Samstag, den 21. Juli 1849.
  • Nr. 16. Samstag, den 4. August 1849.
  • Nr. 17. Samstag, den 18. August 1849.
  • Nr. 18. Samstag, den 1. September 1849.
  • Nr. 19. Samstag, den 15. September 1849.
  • Nr. 20. Samstag, den 29. September 1849.
  • Literarisches Anzeigeblatt zu den Blättern für Rechtsanwendung. 1849. Samstag den 29. September Nr. 6.
  • Nr. 21. Samstag, den 13. Oktober 1849.
  • Nr. 22. Samstag, den 27. Oktober 1849.
  • Nr. 23. Samstag, den 10. November 1849.
  • Nr. 24. Samstag, den 24. November 1849.
  • Nr. 25. Samstag, den 8. Dezember 1849.
  • Nr. 26. Samstag, den 22. Dezember 1849.
  • Ergänzungsblatt Nr.1. April 1849.
  • Ergänzungsblatt Nr.2. April 1849.
  • Ergänzungsblatt Nr.3. Mai 1849.
  • Ergänzungsblatt Nr.4. Juni 1849.
  • Ergänzungsblatt Nr.5. Juli 1849.
  • Ergänzungsblatt Nr.6. August 1849.

Volltext

Blätter 
für 
Rechtsanwendung 
zunächst in Bayern. 
Nr. 1. Samstag, den 6. Jan. 1810. 
Vergangenheit und Dukunft der Blätter für Mechte- 
anwendung. 
Vor dreißig Jahren verkündete die von König 
Max Joseph ertheilte Verfassungsurkunde: Es soll 
für das ganze Königreich ein und dasselbe bürger- 
liche und Strafgesetzbuch sein. Nicht allein diese 
Vorschrift zu verwirklichen galt es, sondern auch 
den argen allgemein gefühlten Gebrechen des über- 
lieferten Zustandes der Gesetzgebung und Rechts- 
pflege gründlich abzuhelfen. Vom ersten Landtage 
(1819) an haben alle Ständeversammlungen dem 
Gemeingefühle dieser Gebrechen in Anträgen und 
Beschwerden Worte gegeben. Von Seite der Re- 
gierung fehlte es nicht an Anstrengungen, die er- 
sehnten Reformen herbeizuführen. Zu verschiede- 
nen Zeiten wurden Gesetzgebungskommissionen nie- 
dergesetzt, Entwürfe von bewährten Rechtsgelehrten 
angefertigt, sodann diskutirt, revidirt und super- 
revidirt, auch einige derselben den Ständen zur Vor- 
lage gebracht, und in Ausschüssen geprüft. Allein alle 
diese Bemühungen blieben ohne Resultat; es war 
eine Sisyphus-Arbeit, auf welche die trefflichsten 
Juristen Bayerns ihre Kräfte verwendet; abgese- 
hen von der Reform des Hypothekenwesens kamen 
nur fragmentarische Novellen zu Stande, von ge- 
xiv.
	        

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