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Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

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Bibliographic data

fullscreen: Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

Monograph

Persistent identifier:
bazille_verfassung_wuerttemberg_1905
Title:
Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Monograph
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1905
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
I. Abschnitt. Einleitung. Geschichte der württ. Verfassung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 4. Die Stellung Württembergs im Reichsorganismus.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Literatur.
  • Index
  • Vorbemerkungen, Nachträge und Druckfehler.
  • I. Abschnitt. Einleitung. Geschichte der württ. Verfassung.
  • § 1. Die Zeit bis 1848.
  • § 2. Die Zeit von 1848 - 1866.
  • § 3. Die Zeit von 1866 bis heute.
  • § 4. Die Stellung Württembergs im Reichsorganismus.
  • II. Abschnitt. Die Verfassungsurkunde vom 25. September 1819.
  • Kgl. Manifest, die Verkündigung der Verfassungsurkunde betreffend.
  • Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg vom 25. September 1819.
  • Beilagen.
  • Königliche Verordnung, betr. die Auflösung der Landesversammlung. (1)
  • Königliche Verordnung, betr. die Veröffentlichung der zwischen Württemberg, dem Norddeutschen Bunde, Baden und Hessen in betreff der Gründung eines Deutschen Bundes abgeschlossenen Verträge. (2)
  • Verfassungs-Gesetz, betreffend die Bildung eines Staatsministeriums. (3)
  • Geschäftsordnung der Kammer der Standesherren. (4)
  • Geschäftsordnung der Kammer der Abgeordneten. (5)
  • Gesetz, betr. die Wahlen der Städte und Oberamtsbezirke für den Landtag, in der Fassung vom 2. Februar 1899, nebst den Vollz.Verf. vom 6. Nov. 1882 und vom Feb. 1900.
  • Alphabetisches Sachregister.

Full text

4 Einleitung. 
worfen. Doch ist Württemberg trotz seiner Unterordnung 
unter die sonveräne Reichsgewalt Staat geblieben. Da ein 
sonveräner Staat ein solcher ist, der keine Gewalt mit der 
Befugnis über sich hat, ihm rechtlich bindende Befehle zu er- 
teilen (Laband 1 S. 68), so hat Württemberg mit dem Ein- 
tritt in das Deutsche Reich die Souveränität verloren. Doch 
nimmt es als Ersatz dafür jetzt nach Maßgabe der R. V. an 
der Souveränität des Reichs über das gesamte Reichsgebiet 
teil. Im Bundesrat führt Württemberg 4 Stimmen, in den 
Reichstag werden in Württemberg 17 Abgeordnete gewählt. 
Der Rang des Königreichs Württemberg unter den deutschen 
Staaten ist nach Art. 6 der R.V. hinter dem Königreich 
Sachsen und vor dem Großherzogtum Baden. 
Im Verhältnis zum Reich hat sich Württemberg einige 
besondere, den übrigen Staaten nicht zustehende Hoheitsrechte 
vorbehalten, welche in den übrigen deutschen Bundesstaaten 
dem Reiche zustehen. Diese Hoheitsrechte kann es nach Art. 78 
Abs. 2 der R.V. ohne seine Zustimmung nicht verlieren. 
Diese sog. Reservatrechte sind folgende: 
1. Die Bestimmungen der R. V. über das Reichskriegs- 
wesen (Abschn. XI) kommen in Württemberg nach näherer Be- 
stimmung der Militärkonvention vom 21./25. November 
1870 in Anwendung (s. Beil. 2, Anl. 3). Ueber die sog. 
Bebenhäuser Konvention s. Gaupp-Göz S. 443 Note 2. 
2. Bezüglich des Post= und Telegraphenwesens 
sind Württemberg die Einnahmen, die Einrichtung und Ver- 
waltung, der Erlaß der reglementarischen und Tarifbestim- 
mungen für den internen Verkehr, die vertragsmäßige Rege- 
lung des unmittelbaren Verkehrs mit den dem Reich nicht 
angehörenden Nachbarstaaten vorbehalten, auch dürfen durch 
die Reichsgesetzgebung für den internen württ. Verkehr der 
Post neue Vorrechte nur mit Genehmigung Württembergs 
beigelegt werden (Art. 52 d. R.V.; Schlußprotokoll vom 
25. November 1870 Ziff. 3 in Beil. 2a Anl. 2; aber auch 
Militärkonvention Art. 11 in Beil. 2, Anl. 3). 
Auf dem Gebiet des Eisenbahnwesens soll die 
WS des Einpfennigsatzes in Württemberg nicht ohne 
dessen Zustimmung erfolgen (Schlußprotokoll vom 25. November 
1870 Ziff. 2 in Beil. 2, Anl. 2).
	        

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