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Grundriß des Deutschen Staatsrechts.

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des Deutschen Staatsrechts.

Monograph

Persistent identifier:
bazille_verfassung_wuerttemberg_1905
Title:
Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Monograph
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1905
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. Abschnitt. Die Verfassungsurkunde vom 25. September 1819.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg vom 25. September 1819.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
IV. Kapitel. Von den Staatsbehörden. §§ 43 - 61.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Von dem Geheimen Rat insbesondere.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundriß des Deutschen Staatsrechts.
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Erstes Buch. Das Landesstaatsrecht.
  • Kapitel I. Die Grundlagen.
  • Kapitel II. Die erbliche Monarchie.
  • Kapitel III. Die Objekte der Herrschaft.
  • Kapitel IV. Die Volksvertretung.
  • Kapitel V. Die staatlichen Funktionen.
  • Kapitel VI. Hauptgrundsätze der Staatsverwaltung.
  • § 31. Der Staatsdienst.
  • § 32. Die Verwaltungsorganisation.
  • § 33. Der Rechtsschutz im öffentlichen Rechte.
  • § 34. Die Einzelgebiete der Verwaltung.
  • Anhang.
  • Zweites Buch. Das Reichsstaatsrecht.
  • Kapitel I. Die Grundlagen.
  • Kapitel II. Die Organisation der Reichsgewalt.
  • Kapitel III. Die Funktionen des Reiches.
  • Kapitel IV. Die Reichsverwaltung.
  • Anhang.
  • Drittes Buch. Das allgemeine Staatsrecht.
  • § 52. Bedeutung der allgemeinen Staatslehre.
  • § 53. Das Wesen des Staates.
  • § 54. Die Staatsformen.
  • § 55. Die Bedeutung der Gesellschaft.
  • § 56. Wechselwirkungen zwischen Staat und Gesellschaft.
  • Register.

Full text

— 122 — 
bisherige Amt gegen die bloße Aussicht auf ein neues. Der Be— 
amte, nunmehr z. D., bezieht nur noch Wartegeld. Die Maßregel 
findet statt gegenüber den sog. politischen Beamten, außerdem bei 
großen Reorganisationen. 
Die vorläufige Amtsenthebung (Suspension) bildet als Ent- 
ziehung der Ausübung des Amtes eine vorläufige Maßregel bei 
einem schwebenden Disziplinar- oder Strafverfahren, das voraus- 
sichtlich zur Dienstentlassung führen wird. 
Die Versetzung in den Ruhestand (Pensionierung) entzieht dem 
Beamten sein Amt dauernd und ohne weitere Aussichten. Der Beamte 
behält seinen letzten Amtstitel (a. D.) und bezieht Ruhegehalt, das nach 
dem letzten Gehalte und nach der Länge der Dienstzeit bemessen wird. 
Die Versetzung in den Ruhestand setzt im allgemeinen Dienstunfähig- 
keit voraus und erfolgt entweder auf Antrag des Beamten oder 
auf Veranlassung seiner vorgesetzten Behörde. 
Das Beamtenbverhältnis selbst löst sich durch die Entlassung, 
die für fest angestellte Beamte nur auf ihren Antrag erfolgen darf. 
Außerdem führt die Verurteilung im Strafverfahren zu Zuchthaus, 
Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte oder Unfähigkeit zur Be- 
kleidung öffentlicher Amter oder die Verurteilung im Disziplinar- 
verfahren zur Dienstentlassung die Lösung des Dienstverhältnisses 
unter Verlust von Titel und Ruhegehaltsanspruch herbei. 
#* 32. Die Verwaltungsorganilation. 
Der mittelalterliche Staat besitzt eine Verwaltungsorgani- 
sation naturgemäß nur für die eng begrenzten Aufgaben, die ihm 
obliegen, das ist das militärische Gebiet und den Rechtsschutz, die eigent- 
liche Rechtspflege und eine daran anknüpfende polizeiliche Friedens- 
bewahrung umfassend. Diese wenigen Ausgaben konnten noch in einer 
einheitlichen Behördenorganisation durch Einzelbeamte erfüllt werden. 
Doch auch innerhalb des eng begrenzten Gebietes ist die obrig- 
keitliche Gewalt des Staates sehr bald überwältigt worden durch 
die Macht des Besitzes. Die karolingischen Grafengewalten ver- 
banden sich mit dem größeren weltlichen und geistlichen Grund- 
besitze und wurden damit die Grundlage der deutschen Landeshoheit. 
Die gleiche Entwicklung setzt sich nach dem Untergange der Hohen-
	        

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