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Der Belagerungszustand, insbesondere in seiner Bedeutung für Strafrecht und Strafprozess.

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Bibliographic data

fullscreen: Der Belagerungszustand, insbesondere in seiner Bedeutung für Strafrecht und Strafprozess.

Monograph

Persistent identifier:
belagerungszustand_strafrecht_strafprozess
Title:
Der Belagerungszustand, insbesondere in seiner Bedeutung für Strafrecht und Strafprozess.
Place of publication:
Göttingen
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerein E. A. Huth
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abschnitt III: Wirkungen der Erklärung des Kriegszustandes.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Obligatorische Wirkungen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 8. § 9b BZG. und das sich daraus ergebende Strafverordnungsrecht des Militärbefehlshabers.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Belagerungszustand, insbesondere in seiner Bedeutung für Strafrecht und Strafprozess.
  • Title page
  • Blank page
  • Bemerkungen zur Prüfung.
  • Widmung
  • Inhalt.
  • Literaturverzeichnis.
  • Die im Text behandelten Entscheidungen des Reichsgerichts über das Gesetz vom 4. Juni 1851.
  • Einleitung. § 1.
  • Abschnitt I.
  • § 2. Voraussetzungen der Erklärung des Kriegszustandes.
  • Abschnitt II: Die Erklärung des Kriegszustandes.
  • § 3. Die Zuständigkeit.
  • § 4. Die Form der Erklärung.
  • Abschnitt III: Wirkungen der Erklärung des Kriegszustandes.
  • A. Obligatorische Wirkungen.
  • § 5. Übergang der vollziehenden Gewalt an die Militärbefehlshaber.
  • § 6. Verschärfung des materiellen Strafrechts gemäß § 4 EGStGB.
  • § 7. Neue strafrechtliche Tatbestände gemäß § 9a, c, d BZG.
  • § 8. § 9b BZG. und das sich daraus ergebende Strafverordnungsrecht des Militärbefehlshabers.
  • § 9. Geltung der Kriegsgesetze für Militärpersonen.
  • B. Fakultative Wirkungen.
  • Lebenslauf.

Full text

76 
kannt machen oder eine ihm untergeordnete Militär- 
behörde oder die ihm zu Gehorsam verpflichteten Zivil- 
verwaltungsbehörden mit der Veröffentlichung beauf- 
tragen. 
Der vollständige Wortlaut des militärischen Befehls 
einschließlich des Datums und der Unterschrift des Mili- 
tärbefehlshabers braucht nicht mitgeteilt zu werden, beein- 
trächtigt aber, wenn dennoch geschieht, ebensowenig die 
Gültigkeit der Verordnung wie der Zusatz einzelner Aus- 
führungsbestimmungen seitens der publizierenden Unter- 
behörde. (RG. v. 15, März 1915 III 68,15, v. 26. April 
1915 III 87/15, ferner KG. v. 22. III 15 1 W 38/15, DJZ. 
1915, 527.) 
Die Bekanntmachung durch eine vom Militärbefehls- 
haber abhängige Stelle muß jedoch stets zweifelsfrei er- 
geben, daB es sich um eine eigene Anordnung des Mili- 
tärbefehlshabers handelt und daß diese auf SY9b BZG. 
beruht. Denn nur der Militärbefehlshaber kann ein Verbot 
mit der Strafwirkung des $ 9b erlassen, eine Delegation 
ist hier unzulässig (im Gegensatz zu $4 BZG). 
RG. v. 1. Juli 1915 III 211/15, v. 4. Okt. 1915 III 
603/15; ferner v. 1. Juli 1915 III 340/15: »Die von einem 
Militärbefehlshaber einer untergeordneten Kommandantur 
erteilte Weisung, ihrerseits in Verbindung mit der Polizei- 
behörde eine den Waffenverkauf beschränkende Anord- 
nung zu erlassen, enthält nicht ein Verbot des Militär- 
befehlshabers gemäß $ Ib«. 
Der Grund ist klar: Es soll ein nach $ 9b BZG. zu 
beurteilendes Verbot eben nur dann wirksam zu Stande 
kommen, »wenn der Allgemeinheit unter Ausschluß jeden 
Zweifels erkennbar gemacht wird, daß es der im Gesetz 
bevollmächtigte Militärbefehlshaber selbst ist, der mit sei-
	        

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