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Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835. (1)

Monograph

Persistent identifier:
biermann_privat_polizei_1897
Title:
Privatrecht und Polizei in Preußen.
Author:
Biermann, Johannes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Julius Springer
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1897
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Theil II. Beschränkungen des Privatrechts durch die Polizei.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Kapitel IV. § 26. Polizei und obligatorische Verhältnisse.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Beschränkungen der Vertragsfreiheit durch die Polizei.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835. (1)
  • Cover
  • Inhaltsverzeichnis des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835 -in chronologischer Ordnung-
  • Inhaltsverzeichnis des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahr 1835 -in alphabetischer Ordnung-
  • Title page
  • Gesetz, die Bekanntmachung der Gesetze und Verordnungen betreffend. (n. a.)
  • Verordnung, die Publication der Gesetze und Verordnungen betreffend. (n. a.)
  • 1. Stück (1)
  • 2. Stück. (2)
  • 3. Stück. (3)
  • 4. Stück. (4)
  • 5. Stück. (27)
  • 6. Stück. (6)
  • 7. Stück. (7)
  • 8. Stück. (8)
  • 9. Stück. (9)
  • 10. Stück. (10)
  • 11. Stück. (11)
  • 12. Stück. (12)
  • 13. Stück. (13)
  • 14. Stück. (14)
  • 15. Stück. (15)
  • 16. Stück. (16)
  • 17. Stück. (17)
  • 18. Stück. (18)
  • 19. Stück. (19)
  • 20. Stück. (20)
  • 21. Stück. (21)
  • 22. Stück. (22)
  • 23. Stück. (23)
  • 24. Stück. (24)
  • 25. Stück. (25)
  • 26. Stück. (26)
  • 27. Stück. (27)
  • 28. Stück. (28)
  • 29. Stück. (29)
  • No. 114.) Verordnung, die wegen der Herrschaften Glaucha, Waldenburg, Lichtenstein, Hartenstein und Stein abgeschlossenen Recesse betreffend. (114)
  • Anlage A.
  • Anlage B.
  • Anlage C.
  • Anlage D.
  • No. 115.) Verordnung, den Schönburgischen Erläuterungsreceß betreffend. (115)
  • No. 116.) Verordnung, die Versendung des Gesetz- und Verordnungsblattes in die Schönburgischen Receßherrschaften betreffend. (116)
  • No. 117.) Verordnung, die Auslegung des §. 45. des Branntwein-, Bier-, Wein- und Tabaksteuergesetzes vom 4ten December 1833. betreffend. (117)
  • No. 118.) Verordnung, die Dispensionsgesuche in Bezug auf das Mandat vom 20sten September 1826 wegen des frühzeitigen Heirathens der jungen Mannspersonen betreffend. (118)
  • No. 119.) Verordnung, einige Zuschläge zur Leipziger Meßordnung vom 4ten December 1833. betreffend. (119)
  • No. 120.) Verordnung, die Stempelbefreiung in Heimathsangelegenheiten betreffend. (120)
  • No. 121. Verordnung, die Instanzen und das Verfahren in Verwaltungsjustizsachen beim Postwesen betreffend. (121)
  • No. 122.) Verordnung, das Verbot der sogenannten Percussionsstöcke oder Stockflinten betreffend. (122)
  • 30. Stück. (30)

Full text

(. 614 
H. 12. Die Bestimmungen: zeim &. 5. des Hauptrecesses über den. Gerichrestand der 
Fürsten und Grafen Herrn von Schönburg, fallen weg. 
Sie exhalten vielmehr state ihres bisherigen. alternariven Gerichtsstandes vor dem Ap- 
gellarionsgericht, der ehemaligen bandesregierung und der Gesammeregierung zu Glaucha, 
künftig ihren Gerichtsstand- lediglich vor dem betreffenden Mitcelappellationsgericht. Letzee- 
res bildet auch den Gerichtestand in Criminalsachen; ist jedoch der Angeschuldigte das 
Haupt einer nie s unten Abschnitt VII. 9. 2.) und das vorliegende Verbrechen nicht 
im Königlichen Dienst begangen, so wird ( start dessen, was deshalb in andern Deutschen 
Staaten den Standesherrn eingeräumt worden,) Behufs der Fällung des Definiciverkennc= 
nisses und ohne im Uebrigen im Proceßverfahren etwas zu ändern, die Abfassung des er- 
sten Erkenntnisses, auf Verlangen und Kosten des Angeschuldigren, niche von dem betref- 
fenden Gericheshofe selbst, sondern nach des Angeschuldigten Wahl, entweder von einem 
der übrigen Mittelappellarionsgerichte, oder von dem Spruchcollegio der Juristenfacultär 
zu teipzig erfolgen. Auch gegen den in dieser Instanz erfolgenden Ausspruch findet die 
Berufung an das Oberappellarionsgeriche Statt. 
§. 13. Im Uebrigen geht hinsschelich der Jurisdiceion in denfsenigen Sachen, in 
welchen bieher die Gesammeregierung zu Glaucha und das dortige Unterconsistorium Be- 
hörden erster Instanz waren, deren Competenz mie Ausnahme der Ehesachen an die Ju- 
stijaͤmter der Fürsten und Grafen Herrn von Schönburg in der berreffenden Receßberrschaft 
über, denen die dortigen Basallengüter zu dem Ende einbezirkt werden. 
In Sachen gegen die Justizbeamten selbst wird von dem Justizministerio einem andern 
Schoͤnburg' schen Amte Auftrag ertheilt. 
In andern Sachen, welche von dem ordentlichen Gerichte weg- und an ein anderes 
zu weisen sind, soll die Auftragserthellung ebenfalls so viel als möglich an Schoͤnburg'sche 
Aemter erfolgen. 
Für die Ehesachen in den Receßherrschaften wird ein besonderes Ehegericht von dem 
Hause Schoͤnburg bestellt, das aus dem Canzleidirector und zwei Rechtsgelehrten, inglei— 
chen der gesetzlich vorgeschriebenen Zahl geistlicher Beisitzer besteht. 
Dieses Ehegericht tritt insoweit in die Stelle der Mittelappellationsgerichte ein. 
H. 14. Oie Gerichtsbarkeit erster Instanz der Receßherrschaftsbesi itzer sammt den 
damit verbundenen Befugnissen, soll durch die Entsagung auf ihre zweite Instanz (§. 1.) 
nicht gefährder werden, sondern ihnen, so wie bisher auch fernerhin ungeschmälert ver- 
bleiben. 
Dem zufolge werden auch Veränderungen in der Organisation der Untergerichee, in 
soweit dabei die receßmäsigen Verhälenisse in Frage kommen, nur nach Einvernehmen und 
mit Einverständniß der Receßherrschafksbesitzer erfolgen.
	        

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