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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Zweiter Band: Hessen, Lippe, Mecklenburg, Reuß, Oldenburg. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Zweiter Band: Hessen, Lippe, Mecklenburg, Reuß, Oldenburg. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
bismarck_werke
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
bismarck_werke_3_1925
Title:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 3.
Author:
Petersdorff, Herman
Volume count:
3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Otto Stollberg & Co.
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1925
Scope:
416
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
89. Bericht an Minister v. Schleinitz. 31./19. August 1860. Kritische Lage in Neapel. Änderung der italienischen Politik Napoleons? Rußland und England.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Zweiter Band: Hessen, Lippe, Mecklenburg, Reuß, Oldenburg. (2)
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Die hessischen Hausgesetze
  • Die lippischen Hausgesetze (Lippe und Schaumburg-Lippe).
  • Die mecklenburgischen Hausgesetze.
  • Die reussischen Hausgesetze.
  • Die oldenburgischen Hausgesetze (Holstein-Gottorp).
  • Title page
  • Inhalt.
  • Introduction
  • I. Primogeniturstatut für die gottorpischen Linie des oldenburgischen Gesammthauses vom 9. Januar 1608.
  • II. Kaiserliches Privilegium über den Zeitpunkt der Volljährigkeit des regierenden Herzogs vom 4. Mai 1646.
  • III. Testament des Herzogs Hans, Bischofs von Lübeck, d. d. Eutin den 20. Juli 1654.
  • IV. Testament des Herzogs Christian August, Bischofs von Lübeck, d. d. Eutin den 4. Febr. 1726.
  • V. Provisorischer Traktat zwischen Ihrer Kaiserlich Russischen und Königlich Dänischen Maj. d. d. Kopenhagen vom 11./22. April 1767, den Austausch des gottorpschen Antheils an Holstein gegen die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst betreffend.
  • VI. Definitivtraktat zwischen Sr. Maj. dem Könige von Dänemark und Sr. Kaiserlichen Hoheit dem Grossfürsten Thronfolger, d. d. Zarsko-Selo den 21. Mai / 1. Juni 1773.
  • VII. Cessionsurkunde Sr. Kaiserl. Hoheit des Grossfürsten Paul Petrowitsch der beiden Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst an den Fürstbischof Friedrich August von Lübeck vom 8./19. Juli 1773.
  • VIII. Cessionsakte Sr. Maj. Kaiser Alexanders I. von Russland über die Herrschaft Jever vom 18. April 1818.
  • IX. Vereinbarung zwischen S. Königl. Hoheit dem Grossherzoge und dem durch das Gesetz vom 26. Juni 1848 berufenen Landtage des Grossherzogthums Oldenburg wegen des Domanialrermögens.
  • X. Vertrag betr. den Verzicht Oldenburgs auf alle Rechte auf Schleswig-Holstein und Gebietsabtretungen von Seiten Preussens vom 27. Sept. 1867.
  • XI. Hausgesetz für das grossherzoglich oldenburgische Haus vom 1. Sept. 1872.
  • XII. Geschäftsordnung für den Familienrath des grossherzoglichen Hauses vom 2. April 1873.
  • XIII. Instruktion für die Hausfideikommiss-Direktion vom 2. April 1873.

Full text

431 
gehandelte Schulden, nunmehro, anstatt in Zwanzig Jahren, anjezo vom 1!“ Ja- 
nuar 1774 an gerechnet, in einer Zeit von Zehn Jahren abzutragen, und zu til- 
gen, auch alle Urkunden und Verschreibungen nach dem buchstäblichen Inhalt 
des provisorischen Tractats zu extradiren. Jedoch bleibet Sr. Königl. Majt. nach 
dem art. V. deßelben unbenommen und reserviret, zu Tilgung dieser Schulden 
annoch alle übrige gerechte Mittel anzuwenden, und nur mit einer bloßen Anzeige 
die Verschreibungen der Hochfürstlichen Vorfahren originaliter zu extradiren. 
Artie. IIL 
Was die Forderungen der jüngeren Linie des Herzoglich - Hollstein - Gottor- 
pischen Hauses anbelanget, welche in dem Articulo VI" und Articulo XXXI-° des 
provisorischen Tractats umständlich angeführet worden sind, so versprechen Sr. 
Königl. Majt. solche in allen Puncten und Clausuln genau zu erfüllen, dergestalt, 
daß die Summe von 300000 Rthir. grob Cour. in fünf nach einander folgenden 
Jahren alljährlich mit 60000 Rthir. im Kieler Umschlag eines jeden Jahres, oder 
in Hamburg an des Herrn Bischofs Durchlaucht für Sich und in Vollmacht der 
jüngeren Prinzen, baar und in klingender Münze ausgezahlet werden soll, als 
womit zum ersten mal in dem ersten darauf folgenden Umschlag nach erfolgter 
Tradition des Herzogthums Hollstein der Anfang gemachet, und damit bis zum 
völligen Abtrag continuiret werden soll. 
Jedoch verstehet es sich von selbst, daß keiner der Prinzen dieser jüngern 
Linie von dieser abgehandelten Summe nach dem buchstäblichen Inhalt des pro- 
visorischen Tractats percipiren kann und soll, welcher nicht vorgäugig die gehö- 
rigen Renunciations-Acten ausgestellet haben wird. Was übrigens den Art. VlI:» 
des provisorischen Tractats anbelanget, so füllt derselbe gänzlich weg, nachdem 
Seine Durchl. der Bischof als erster Repraesentant der jüngern Linie, für Sich 
und im Nahmen der minderjährigen Prinzen diese ebengedachte Abhandlung der 
Forderung des jüngern Hauses völlig genehmiget, auch bereits nach Maasgabe 
des sub Lit. K dem provisorischen Tractat angelegten Entwurfs einer förmlichen 
Acte, die Renunciation auf die feyerlichste Art für Sich und in Nahmen Ihres 
Herrn Sohnes beschaffet, welche auch bereits Seiner Königlichen Majt. eingeliefert 
worden, mithin daß kein weiterer Zweifel obwalten wird uoch kann, daß Dero 
Herr Sohn der Prinz Peter Friderich Wilhelm zugleich die ihn nunmehro nach 
erlangten Mündigkeits-Jahren auszustellen beikommende Renunciations-Acte gleich- 
fals förmlich ausstellen werde; Wie dann Seine Kaiserl. Hoheit über sich neh- 
men, solche nach geschehener Ratification dieses Definitiv-Tractats zu beschaffen. 
Artic. IV. 
Sr. Königl. Majt. verpflichten und verbinden Sich, alles dasjenige, was in 
dem Art. VIII" des provisorischen Tractats in Ansehung der zu beschaffenden 
Coadjutorie des Bischofthums Lübeck en faveur des Bischöflichen Prinzen Peter 
Friderich Wilhelm festgesezet und beschloßen worden, in allen Puncten und 
Clausuln zu erfüllen. 
Damit aber die Resignation Seiner Königl. Hoheit des Prinzen Friderichs 
zu der zu erlangenden Coadjutorie deg obbemeldten Bischofthums keinem weitern
	        

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