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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_5_1928
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 5.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
5
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1928
Ausgabenbezeichnung:
3, Auflage
Umfang:
567
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Politische Schriften

Kapitel

Titel:
348. Telegramm an den Gesandten in Wien Freiherrn von Werther. 18. Mai 1866. Anton Gablenz' neue Sendung nach Wien.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Die allgemeine Lage im Frühling 1918.
  • Die deutsche Offensive vom 18. März bis 12. Juni 1918.
  • Die Krisis der deutschen Offensive vom 14. Juni bis 5. August 1918.
  • Die Gegenoffensive der Alliierten vom 8. August bis 15. September 1918.
  • Die Schwächen der Verteidigung.
  • Der Überfall an der Römerstraße.
  • Die Kämpfe zwischen der Somme und der Oise.
  • Die Kämpfe zwischen der Aisne und der Scarpe.
  • Der Rückzug der Deutschen zwischen der Vesle und der Lys in die Siegfriedstellung.
  • Die Kämpfe bei St. Mihiel.
  • Der Zerfall des Vierbundes.
  • Die Offensive der Alliierten und das Ende des Zweibundes.
  • Deutschlands Endkampf und der Ausgang des Krieges.
  • Schlußwort.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

Die Schwächen der Verteidigung 601 
gänzung der Bestände und die Festigung der Front unmöglich zu machen. 
Der Operationsplan Fochs und seiner Stabschefs Alby und Weygand 
ging darauf aus, die Deutschen nach der Beendigung der Schlacht zwischen 
Marne und Wesle in ihrem ausgesectesten Frontbogen zwischen der Ancre 
und der Oise anzufallen und in der Richtung auf Roye—Chaulnes zurück- 
zuwerfen, dann den schen lange ins Auge gefaßten Angriff auf die Keil- 
stellung von St. Mihiel durchzuführen und die Ausfallstore Verduns frei- 
zumachen, darauf Lens zu nehmen und zuletzt in Flandern zum Angriff 
überzugehen und Lille zurückzuerobern. Pétain, Haig und Pershing gaben 
dem Dlane ihre Zustimmung, der keinen neuen genialen Gedanken enehielt, 
aber die veränderte Lage geschickt ausnützte und in die Schwächen des 
Feindes und des feindlichen Stellungssystems führte. Da die Amerikaner 
täglich 12000 Mann landeten, inzwischen Tausende von kleinen und großen 
Tanuks fertig geworden waren und der kriegerische Geist der alliierken Armeen 
durch den Ausgang der Schlacht zwischen dem Savieresflüßchen und der 
Marne und durch das Gefühl wachsender Uberlegenheit gehoben werden war, 
glaubte Foch die Gunst der Stunde nüßten zu müssen, bevor Hindenburg die 
Kraft fand, für den Flankenangriff an der Besle Vergellung zu üben. 
Die Alliierten waren schon am 8. August bereit, den ersten Angriff zu 
führen. Foch war in der Lage, so rasch anzugreifen, weil er in der Tank. 
waffe über ein sehr bewegliches, nicht an den Ort gebundenes Angriffsmittel 
verfügee und den Stoß bei Amiens nicht mit gestaffelten Kräften, sondern 
lediglich aus der Front führen wollte. Dazu genügten die Frontarmeen. 
Das Wectter, das sich an der Avrefront und an der Römerstraße vor Amiens 
zusammenzog, wälzte also keine so großen Wolkenzüge gegen die deutschen 
Cinien, daß der Horizont drohend verschattet und der Deutsche dadurch 
vor dem drohenden Angriff gewarnt worden wäre. 
Esherrschee damals an der Luce und an der Römerstraße große Sille. Die 
2. und die 18. deutsche Armee lagen seit dem Mai, von Grabenkämpfen und 
örtlichen Stößen ermüdetk, ruhig in den erstrictenen, hie und da vom Feind 
eingebeulten Linien. Die Kämpfe hatten nie ganz geruht. Debeney hatte bei 
Grivesnes, Cantigny und Mailly-Reineval an der Avre Boden gewonnen, 
und Rawlinson war an der Luce und auf beiden Sommeufern und westlich 
von Albert zu Vorstößen übergegangen, die die Deutschen veranlaßt hatten, 
die Front im Umkreis von Albert zurückzunehmen. Vor Villers-Bretonneux 
und an der Luce war die Lage seit den Aprilkämpfen, in denen der größte 
Ikaride des Weltkrieges, Nittmeister v. Richthofen, der Sieger in 80 Luft. 
kämpfen, den Tod gefunden hatte, unverändert geblieben. Ludendorff bielt 
den von etwa 100000 Mann besetten Frontbogen für gesichert. Er hatte 
in den ersten Augusitagen abgekämpfte Divisionen ablösen lassen und sie im 
Sommegrimd, südlich von Péronne in Ruhequartiere gelegt, um sie der 
Angriffösphäre nicht zu entziehen. Die neuanrückenden Truppen fanden
	        

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