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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
6b
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1931
Umfang:
749
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
1522. Erlaß an den Botschafter in Paris Freiherrn von Werther. 11. März 1870. Plant Frankreich Konflikt?
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

314 Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 
es im Sommer 1793 unter den Bauern, Webern und Hand- 
werkern Unruhen. Sollte wohl gar die stolze Zuversicht zu 
schanden werden, mit der man in Preußen vor den Frankreich 
zerwühlenden Stürmen völlig sicher zu sein geglaubt hatte? 
Auswärtige Anleihen konnten dem Geldmangel nur vorüber— 
gehend abhelfen. Was weiter geschehen sollte, wurde von den 
Ministern forgenvoll erörtert. Das Ergebnis war, daß man 
ohne reich gemessene Subsidien den Krieg nicht fortsetzen könne. 
Das wurde im November 1793 in London, Petersburg und 
Wien mitgeteilt. Für das Jahr 1794 allein beanspruchte man 
22 Millionen Thaler, sonst müsse das preußische Heer bis auf 
20 000 Mann zurückgezogen werden. Namentlich in Wien war 
man außer sich über so maßlose Ansprüche. In einem eigen- 
händigen Schreiben beschwor Franz II. die Zarin, ihren ganzen 
Einfluß der Habgier Preußens entgegenzusetzen, die, um ihr 
Ziel zu erreichen, es darauf ankommen lassen zu wollen scheine, 
unter den Verbündeten Zwietracht zu stiften auf die Gefahr 
hin, Europa einer alle Ordnung und alles Glück zerstörenden 
Anarchie zu überliefern. Die Erfüllung der Forderungen Preußens 
schien demnach ausgeschlossen, sein Austritt aus der Koalition 
gewiß. Feldmarschall Möllendorff, der Braunschweig im Kom- 
mando am Rhein ersetzt hatte, erhielt im März 1794 den Be- 
fehl, das Heer nach Köln zu führen und dort das weitere ab- 
zuwarten. 
Aber schon bereitete sich ein Umschlag wieder auf die andere 
Seite vor. England wollte Preußen im Felde halten, um so 
auch Oesterreich zur Fortsetzung des Krieges zu nötigen. Denn 
es besorgte, Rußland, vor jeder Störung sicher, könne gemein- 
sam mit Oesterreich, das in Polen leer ausgegangen war, die 
Türkei angreifen und ihr ein ähnliches Schicksal bereiten wie 
eben im Bunde mit Preußen Polen. So erneute sich inner- 
halb der Koalition die Gruppierung der Mächte, die zur Zeit 
der Kongresse zu Reichenbach und Sistowa bestanden hatte, 
Oesterreich und Rußland auf der einen, die Tripelallianz 
Preußen, England und die Niederlande auf der anderen Seite. 
Vergeblich hatte Preußen (Februar 1794) den Freiherrn Karl 
August von Hardenberg, der, früher in hannoverschen, dann
	        

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