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Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
6b
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1931
Umfang:
749
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
1784. Telegramm an den Gesandten in Wien von Schweinitz. 6. September 1870. Angebot an Kaiserin Eugenie.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Friedensarbeit für die Verstärkung der deutschen Wehrkraft.
  • II. Hilfsdienstgesetz, Ersatz- und Arbeiterfragen.
  • III. Finanzfrage, Löhne und Kriegsgewinne.
  • IV. Kriegswirtschaft, Beschaffungsfragen.
  • V. Kohle, Transportfragen.
  • VI. Ernährung.
  • VII. Landwirtschaft.
  • VIII. Stickstoff
  • IX. Trocknung von Nährmitteln.
  • X. Handelsschiffbau.
  • XI. Bevölkerungspolitik und Fürsorge für Kriegsteilnehmer.
  • XII. Leitsätze für den vaterländischen Unterricht unter den Truppen.
  • XIII. Aus Presse- und Aufklärungsakten.
  • XIV. Zurückhaltung in der Wahlrechtsvorlage.
  • XV. Zur Schaffung des Königreichs Polen.
  • XVI. Über den U-Bootkrieg, das Friedensangebot und die Stellung Wilsons.
  • XVII. Der Sonderfriedensversuch des Hauses Parma-Bourbon.
  • XVIII. Zur Kanzlerkrise und Friedensresolution Juli 1917.
  • XIX. Der Friedensvorschlag des Papstes und der "englische Friedensfühler" im August und September 1917.
  • XX. Der Waffenstillstandsvertrag mit Rußland vom 15. Dezember 1917.
  • XXI. Verschiedenes aus der ersten Jahreshälfte 1918.
  • XXII. Friedensverhandlungen.
  • XXIII. Kriegsziele der feindlichen Staaten.
  • XXIV. Militärische Schriften.
  • Personen- und Sachverzeichnis.

Volltext

Sicherung des Heeresersatzes und Steigerung der Kriegsindustrie 67 
  
Ausdehnung des Kriegsleistungsgesetzes auch auf die abkömmlichen 
Frauen ist nötig. Es gibt ungezählte Tausende von kinderlosen Krieger-= 
frauen, die nur dem Staat Geld kosten. Ebenso laufen tausende Frauen 
und Mädchen herum, die nichts tun oder höchst unnützen Berufen nach- 
gehen. Der Grundsatz „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ ist in 
unserer jetzigen Lage mehr denn je berechtigt, auch den Frauen 
gegenüber. 
Außer= bzw. innerhalb des Kriegsleistungsgesetzes kommt in Betracht: 
I. Aufnahme eines Verzeichnisses aller Facharbeiter nach englischem 
Muster mit genauer Spezifizierung ihres besonderen Ausbildungszweiges. 
Die Maßregel hat sich auch auf die zum Heeresdienst eingezogenen Männer 
zu erstrecken. 
II. Zwangsweise, staatliche Ausbildung und Verwendung der Kriegs- 
beschädigten in der Kriegsindustrie und Landwirtschaft. In gleicher Weise 
würden die aus stilliegenden Industriezweigen freiwerdenden Arbeitskräfte 
für die Kriegsindustrie nach Bedarf auszubilden sein. 
Diese Maßregel ist in geringem Umfange eingeleitet, sie bedarf zu 
ihrer erfolgreichen Durchführung des Zwanges. Im übrigen ist bei 
der technischen Veranlagung unseres Volkes und seinem hohen Bildungs- 
stande in kurzer Zeit Erhebliches zu leisten. 
III. Schließung von Universitäten, Seminaren usw., soweit es das 
unabweisbare Bedürfnis der einzelnen Berufe (Arzte) zuläßt. Im übrigen 
sind 3. B. Studenten der Chemie und technischen Berufe in Fabriken usw. 
zu verwenden. Auch dies ist ein Gerechtigkeitsakt, da jetzt nicht wehr- 
fähige Männer und Frauen den im Felde stehenden kämpfenden 
Studenten usw. den Rang ablaufen und in Zukunft die Stellen weg- 
nehmen. Es kommt schon jetzt im Interesse der Volksvermehrung darauf 
an, dafür zu sorgen, daß den zurückkehrenden jungen Männern die Grün- 
dung einer Familie möglichst erleichtert wird. 
Ich zweifle nicht, daß unser Volk, wenn ihm der Ernst der Lage klar- 
gemacht wird — und das muß geschehen —, sich willig fügt. Täte es dies 
nicht, so wäre Deutschland nicht des Sieges wert. 
Es ist zudem höchste Zeit, daß unberufenen Schreiern und Hetzern, 
ebenso der stellenweise herrschenden un vürdigen Gewinn= und Ver- 
gnügungssucht endlich das Handwerk gelegt wird, und das kann nur ge- 
schehen, wenn die berufenen Stellen energisch aufklärend und, soweit nötig, 
strafend durchgreifen. Das ganze deutsche Volk darf nur im Dienste des 
Vaterlandes leben. 
Um Erfolg zu erzielen, ist schnelles Handeln nötig. Jeder Tag ist 
von Wichtigkeit. Die nötigen Maßregeln sind sofort zu ergreifen. 
Der Herr Kriegsminister hat Abschrift erhalten. 
5#
	        

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