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Sächsische Volkskunde.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Sächsische Volkskunde.

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
6b
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1931
Umfang:
749
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
1795. Erlaß an den Gesandten in Karlsruhe Grafen von Flemming. 12. September 1870. Badische Auffassung des deutschen Friedensprogramms. Baden soll auf bayrische Initiative in der Einigungsfrage hinwirken.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sächsische Volkskunde.
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Grundlagen des Volkslebens.
  • 1. Das sächsische Land.
  • 2. Sachsens Vorgeschichtliche Zeit.
  • 3. Die germanischen Bewohner Sachsens vor der Slawenzeit.
  • 4. Verlauf und Formen der Besiedelung des Landes.
  • 5. Die Anfänge des sächsischen Städtewesens.
  • II. Die Bevölkerung.
  • 6. Stand und Wachstum.
  • 7. Die Bevölkerungsgliederung.
  • 8. Verbrechen und Selbstmord.
  • Aus dem geistigen Leben des Volkes.
  • 9. Volksdichtung in Sachsen.
  • 10. Die obersächsische Hauptmundart.
  • 11. Sitten und Gebräuche im Kreislauf des Jahres.
  • 12. Aberglaube und Volksmythen.
  • 13. Sprache und Volksdichtung der Wenden.
  • 14. Volkssitte, Brauch und Aberglaube bei den Wenden.
  • IV. Das künstlerische Wollen des Volkes.
  • 15. Die Dorfkirche.
  • 16. Haus und Hof.
  • 17. Die bäuerliche Wohnung.
  • 18. Die bäuerliche Kleinkunst.
  • 19. Die wendische, vogtländische und altenburgische Volkstracht im 18. und 19. Jahrhundert.
  • 20. Die Zukunft der Volkstrachten.
  • Sachregister.
  • Werbung
  • Karte - Das Königreich Sachsen.

Volltext

Ed. O. Schulze: Verlauf und Formen der Besiedelung des Landes. 123 
Praxis. Es beanspruchte verhältuismäßig wenig Raum und bot betreffs der 
Anlage eines Dorfteiches u. s. w. und der Verteidigung ähnliche Vorteile wie 
der Rundling. — So ist es es erklärlich, daß das Straßendorf das typische 
Kolonistendorf in der Ebene geworden ist. 
Der Rundling (Fig. 124 u. 125) hat sich am häufigsten in den Gegenden 
ältesten Anbaus bei den kleinen Ortschaften erhalten, die in der Mehrzahl lange 
Zeit noch sorbisch geblieben sind. Aber doch fehlt es nicht an Fällen, wo seine 
Form anscheinend auch von deutschen Kolonisten nicht nur bei Besetzung 
solcher Orte beibehalten, sondern sogar bei Neugründungen in Anwendung 
gebracht ist. So z. B. in Wolfshain bei Brandis, Langenhain bei Pegau, 
Schleenhain bei Borna, Frauendorf unweit Leisnig. Ganz eigentümliche 
  
Fig. 133. Rehebach. 
Verbindungen von Straßendorf und Rundling sind Hohenhaide und Rehe- 
bach (Fig. 132 u. 133; ähnlich Gottscheina, dessen alter Namen Geoczschen, 
Goczschin, aber auf sorbischen Ursprung hinweist). 
Die Flurlage ist bei den von Deutschen besetzten oder neubegründeten 
Ortschaften in der Ebene fast durchweg die des deutschen Haufendorfes, näm- 
lich die Gemenglage in Gewannen.) Aber mit wesentlichen Verbesserungen. 
Die Gemarkungen sind meist größer als die im Mutterlande; in den Ge- 
genden altsorbischen Anbaus ist häufig eine ganze Anzahl von Weilern 
(3—4 mit je ca. 100—150 ha) zu einem einzigen deutschen Dorf zusammen- 
gelegt. Ferner sind die Gewanne weit größer und fast genau regelmäßig 
als große Rechtecke gestaltet, mit parallelen Teilstreifen. Außerdem sind sie 
*) So nach Meitzen besonders „in den breiten Niederungen von Oschatz, Grimma 
und Zwenkau, nördlich bis zur Elbe und westlich bis zur Saale hin“.
	        

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