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Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
bismarck_werke
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
deutschesreich
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
bismarck_werke_6b_1931
Titel:
Bismarck Die gesammelten Werke. Band 6b.
Bearbeiter / Herausgeber:
Thimme, Friedrich
Bandzählung:
6b
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Otto Stollberg & Co.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1931
Umfang:
749
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
1899. Telegramm an das Auswärtige Amt. 29. Oktober 1870. Falsche Gerüchte über Bismarcks Haltung.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Allgemeines.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • Quellen und Hilfsmittel.
  • Sprachliche Vorbemerkungen.
  • Grundsätze für die Namendeutung.
  • Bildung der slavischen Ortsnamen.
  • Namen der slavischen Siedelungen.
  • I. Ortsnamen aus Personennamen.
  • II. Ortsnamen aus Appellativen.
  • Nichtslavische, doch fremdklingende Ortsnamen.
  • Namenverzeichnis.

Volltext

— 265 — 
superioris, — luzica Sumpfland [14]J. — Lusitz, wüste Mark 
b. Mügeln, = luzica. — Laußnitz b. Königsbrück am gleich- 
namigen Bache, s. o.; vergl. Louznice Böhm. — Pulsen n. Großen- 
hain unweit mehrerer Teiche vielleicht = poluzani die Leute an 
den Sumpfteichen (25); vergl. Podluzany Slovak., 4 Zaluzany 
Böhm. — Sahlis b. Kohren an Teichen, sonst Salitz, wohl — 
Zäluzi Dorf hinter den Sumpfteichen (4. 31), wie 16 Zaluzi Böhm., 
Zaluzje Kroat., Zaluz Galiz. 
asl. Ust, tsch. Iy8y kahl. 
Nau-leis s. Großenhain, 1284 villam Lyze superiorem, dictam 
villam Lyze, de Kalcruthe sive de Lyze, = fem. Isä die kahle 
(Höhe oder dgl.) I2) oder PN. Lysä? Vergl. 5 Lysáä Böhm., 
davon eins deutsch Leißen, ELysa Galiz., Liza gora Cod. Pomer.), 
Eysa hora Galiz. = Kahlenberg. Altleis s. unter ljubü PM. 
asl. Ugota Leichtheit, tsch. lhota Aufschub, Frist, von 
Flhost' weitergebildet lhostny, Ilhostejny, lahostejny, leho- 
stejuy langsam, gleichmütig. 
Ellgast Bach, Zufluß der Röder = ligostina, lhostnä die Lang- 
same (2), gleichbedeutend mit Mandau und Pulsnitz. Wegen des 
Anlautes vergl. Elhotta und 5 Elhotten oder Lhota, Elhenitz oder 
Lhenice, Elheysov oder Lheysov, Elbanice ober Lbansice Böhm., 
wegen der Endung Lubostna oder Lubst, Flüßchen b. Guben, von 
ow. lubostny lieblich, tsch. libos' Anmut. An Wolgast, von 
Bronisch LM. 46, 204 mit pol. wlogasty reich an Nässe (p. wilgoé, 
tsch. vlhota, ow. wioha) erklärt, ist Ellgast nicht anzuschließen. 
afl. Hmü, tsch, ow. len Lein, Flachs, afl. Uiiste, tsch. lnisté, 
lenisteé, ow. lenisco, Ilnisco, lisco Leinacker, Flachsfeld. 
Lenz s. Großenhain, BM. Lentz, und Linz 5. Großenhain, 1220 
Lince, 1519 Lyntz, zum Lyntzk, wie der eingegangene Ort Lenz 
Meckl., urk. Liniz, Lenst, Lenste und Elnischt oder Lnisté Böhm. 
möglicherweise = Inniste, lenistE Leinfeld (111. Vergl. Podliséica 
und Zaliscica Flurstücke b. Kaschel im Kr. Rothenburg, = Feld 
unter und hinter dem Leinacker. 
nsl. manj träge (indogerm. Wurzel mand zögern, weilen, 
stillstehen), mangovati säumen, tsch. manda faule Dirne (aus 
Magdalena gedeutet: Archiv f. fl. Phil. XII, 52. 
Mandau, Flüßchen b. Zittau, ob— mandav#a die Träge, Faule (2812 
Vergl. Gnila, Spreearm, = nw. gnila die Faule. Den Gegensatz
	        

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