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Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rbl_wuerttemberg
Titel:
Regierungsblatt für das Königreich Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Herausgeber:
Vaterländischer Hilfsdienst
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
wuerttemberg
Copyright:
Ewiger Bund

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rbl_wuerttemberg_1906
Titel:
Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1906.
Bandzählung:
83
Herausgeber:
Buchdruckerei Chr. Scheufele
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
wuerttemberg
Erscheinungsjahr:
1906
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
    Inhalt.
  • Allgemeines.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • Quellen und Hilfsmittel.
  • Sprachliche Vorbemerkungen.
  • Grundsätze für die Namendeutung.
  • Bildung der slavischen Ortsnamen.
  • Namen der slavischen Siedelungen.
  • I. Ortsnamen aus Personennamen.
  • II. Ortsnamen aus Appellativen.
  • Nichtslavische, doch fremdklingende Ortsnamen.
  • Namenverzeichnis.

Volltext

— 171 — 
1377 Smordewitz, 1438 Schmordewitz, = Smordovici, Familie 
des Smrd, Smord [al. Vergl. Schmirdewitz 1237, d. i. Schmirchau 
b. Altenburg, Smardzowice und Smardzew Pol., 4 Smroy, 
Smradakov oder Smrdak Böhm. MOP. 59. 
ass. smrükati, tsch. smrkati, ow. smorkaé& schneuzen, 
schnauben, afl. zmruka tsch. smrk, p. smark, altwend. smork 
Rotz, Geschneuze. P... Smrk, Smork — Schneuzer oder 
Rotzjunge. 
Schmorkau b. Königsbrück, ow. Smorkow, = Smorkov, Dorf 
des Smork, Schneuzersdorf dl; Schmaler 10. — Schmorkau b. 
Oschatz, 1230 Smurkowe, 1266 de Smorkowe, 1297 von Schmor- 
kowe, ebenso. Smrk, Smrkov, Smrkovec, 3 Surkovice Böhm. 
können sowohl von Smrk Fichte wie vom PN. Smrk abstammen. 
Vergl. 966 Wazgrini, 981 Wozgrinie b. Torgau (CS. I, 1. 262) 
von einem PN. aus afl. vozgrja, nsl. vozger, ow. wozhor Rotz. 
asl. sob- Reflexivstamm, tsch, sobé, ow. sobu sich, afl. 
Ssobistvo, tsch. soba Eigenwesen, Person, sobek Egoist; afl. 
p sobise Miteinandersein, Kampfgenossenschaft, ow. nw. Sobu 
mit, miteinander, zusammen; tsch. sobiti se sich womit ver- 
sehen, trotzen, prahlen. PN. Sobön, Sobon, Sobek, Sobisl, 
Sobis, Sobésl, Sobésin, Sobobor —= Mitstreiter, Zö####agos, 
Sobébor, Posob. S. Zöbigker unter Appell. Kurü. MP. 312. 
Zobes b. Plauen = PMN. Sobéös [c]? — Zöbisch b. Auerbach — 
P. Sobis sc]? — Der Seebusch oder Seebisch, wüste Holz- 
und Feldmark b. Eschefeld (Frohburg), ehemals Dorf Sebitz, wohl 
P. Sobis oder Sobös sel; vergl. Archiv f. d. sächs. Gesch. 12, 93. 
— Seebschütz b. Meißen, 1402 Sebyssitz, 1427 71 Sebeschicz, 
1463 Sebisschitz, 1478 Sebischicz, Schebeschitz, = Sobisici, 
Sobésici, Familie des Sobis oder Sobös (aj; wegen Ubergangs 
von o zu e vergl. Zcebeker, Zcebicker u. s. w. von Sobekury. 
Vergl. Sobêésin Böhm., Sobieszyn Pol., Sobesice Böhm., Mähr., 
Sobösovice Böhm., Sobiszowice Pos., Soboszôw Pol., Sabissa 
ö. Zeitz, 1069 Svbice, Posobice Böhm. 
afl. soboll, tsch. sobol, ow. sobot Zobel, ow. Demin. 
sobotk. P#. Sobol, Demin. Sobolk, Zobel. 
Zoblitz b. Löbau, ow. Sobolkecy oder Sobolsk = Sobolkovici, 
Sippe des Sobolk, des jungen Sobol, Zobelheim sa), oder
	        

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