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Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie. Achter Band. 1849-1852. (8)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie. Achter Band. 1849-1852. (8)

Multivolume work

Persistent identifier:
bitter_handw_preussen
Title:
Handwörterbuch der Preußischen Verwaltung.
Editor:
Bitter, Rudolf von
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
preussen
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
bitter_handw_preussen_erster_band
Title:
Handwörterbuch der Preußischen Verwaltung. Erster Band (A-K).
Editor:
Bitter, Rudolf von
Volume count:
1
Publisher:
Roßberg'sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
Edition title:
Erste Auflage von 1906!
Scope:
1039 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Index

Title:
Register (A-K).
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Index

Chapter

Title:
Bäche - Butter.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie.
  • Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie. Achter Band. 1849-1852. (8)
  • Title page
  • Repertorium zu dem achten Bande.
  • Stück No. 98. (98)
  • Stück No. 99. (99)
  • Stück No. 100. (100)
  • Stück No. 101. (101)
  • Stück No. 102. (102)
  • Stück No. 103. (103)
  • Stück No. 104. (104)
  • Stück No. 105. (105)
  • Stück No. 106. (106)
  • Stück No. 107. (107)
  • Stück No. 108. (108)
  • Stück No. 109. (109)
  • Stück No. 110. (110)
  • Stück No. 111. (111)
  • Stück No. 112. (112)
  • Stück No. 113. (113)
  • Stück No. 114. (114)
  • Stück No. 115. (115)
  • Stück No. 116. (116)
  • Stück No. 117. (117)
  • Stück No. 118. (118)
  • Einführung des Strafgesetzbuches. (k. A.)
  • Strafgesetzbuch.
  • Druckfehlerberichtigung zu Seite 278.
  • Gesetz über die Vollstreckung der Todesstrafen und die Formen des dabei zu beobachtenden Verfahrens. (k. A.)
  • Stück No. 119. (119)
  • Stück No. 120. (120)

Full text

729%% 
3) um Gläubiger zu benachtheiligen, bel Angabe seines Vermögenszustandes Akeivforder= 
ungen oder Schulden erdichtet oder verschweige, oder zu gleichem Zweck Ausgaben, 
Verluste und Unglücksfälle erdichtet. 
Art. 246. 
Wenn eln Kaufmann, Banquler, Geldwechsler, Fabrikant, oder wer sonst gewerbsmi- 
blo Handelsgeschäsie trelbt, unrer der im Eingang des vorigen Artikels gedachten Voraus- 
setzung, ihm anvertraute Waaren, Gelder oder Papiere für sich verwendet, oder seine Hau- 
delsbücher oder andere bei der Regulicung seines Geschäftes wesentliche Dapiere verheimliche, 
vernschker oder versälscht, oder ohne Handelsbücher zu binterlassen, oder mit Hinterlossung. 
verwlrrter Handelsbächer auskrite oder seinen Aufenthalt verbirge, so foll er mit Arbeltshaus 
von elnem Jahre bis Zuchthaus von sechs Jahren bestrase werden. 
Dleselbe Serase trisse ihn, wenn er sich in der Absiche, selne Gläubiger durch einen 
Akkord zu verkürzen, sälschlich-für zahlungsunfählg ausgegeben hae. Jedoch sofl in diesem 
Fall eine Bestrafung nuc dann elmtrecen, wenn eln Gläubiger dieselbe beantragt hat. 
Betrügerische Gesährdung des Lebens oder der Gesundheit. 
rt. 246. 
Wer durch Veranlassung des Jrrtbums elnes Anderen das Leben oder dle Gestmdbeit 
einer Person In Gesohr see, ist mit Gesängnih oder Arbelrshaus bis zu zwei Johren zu 
bestrafen; vorbehälrlich der soust eiwa begründeren höheren Strase, wenn ein Nachthell wirk- 
lich eingetreten ist. 
Anmaßungen und betrügerische Handlungen in Bezug auf versönliche Verhaäͤlt- 
nisse. 
Art. 247. 
Wer sich Verrichtungen anmaßt, wozu man durch eine Anstellung von Seiten einer 
Staatsbehoͤrde ermaͤchtigt sein muß, ohne diese Anstellung erlangt zu haben, insbesondere die 
Werrichtungen eines Sachwalters, Notars, Maͤklers, Arzies, Wundarztes, Feldmessers oder 
einer Hebamme, ohne in dieser Eigenschaft angestellt zu sein, wird mit Gefaͤngniß, oder, so- 
sern dle Gesängnißstrase die Dauer von sechs Wochen nicht übersteigt, mit verhaͤlinißmaͤßi 
ger Geldbuße bestrast. 
Art. 248. 
Wer vurch falsche Angaben über seine persönlichen oder Vermäögensverhälenisse das 
Bücgerreche oder die Mitgliedschaft in Gemeinden, dos Selmmrecht oder die Wahlfähigkeit 
bei Ausübung polielscher oder gemeindebücgerlicher Rechte, oder die Besugniß zu cinem Ge- 
werböberrleb erschleicht, ist mic Gesängniß bis zu einem Jahr zu bestcafen.
	        

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