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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung
Title:
Blätter für Rechtsanwendung.
Author:
Seuffert, Johann Adam
Glück, Christian Carl
Editor:
Hettich, Karl
Document type:
Multivolume work
Collection:
bayern
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
blaetter_rechtsanwendung_34_1869
Title:
Blätter für Rechtsanwendung. XXXIV. Band.
Editor:
Seuffert, Johann Adam
Volume count:
34
Place of publication:
Erlangen
Publisher:
J. J. Palm und Ernst Enke.
Document type:
Volume
Collection:
bayern
Publication year:
1869
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Samstag den 10. April 1869. 34. Jahrgang. No 8.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Entscheidungen des obersten Gerichtshofes für Bayern rechts des Rheines.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Kompetenz der Handelsgerichte. Immobilien. Klage von Kaufleuten gegen Kaufleute aus einseitigen Handelsgeschäften
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der deutsche und österreichisch-ungarische Vormarsch auf Weichsel und San.
  • Die Schlachtenfolge um die San- und Weichsellinie.
  • Der Rückzug der Verbündeten von Weichsel und San.
  • Der Rückzug der Österreicher und Ungarn.
  • Der Rückzug der Deutschen.
  • Die strategische Lage nach dem Rückzug der Verbündeten.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Full text

Der Rückzug der Österreicher und Angarn 251 
Als am Morgen des 3. November der erste schwere Vorwinternebel auf die 
Sanlandschaft sank, machte sich die Armee des Erzberzogs Josef Ferdinand 
vorsichtig los und rickte unbemerke ab. Nachhuten des XVII. Korps deckten 
den Rückzug und schlugen am 4. November die hihig angreifenden Russen 
so kräfeig zurück, daß der Gegenstoß in die russischen Stellungen drang und 
2000 Gefangene herausholte. 
Am 5. November zogen die letzten OÖsterreicher vom San ab. Oie 
Festung Przemysl lag wieder vereinsamt als trohiger Fels in der steigenden 
MRussenflut und sah sich am 11. November aufs neue belagert. 
Auch in der Bukowina neigten sich die Kämpfe zum Ende. Das Korps 
Hofmann, das noch am 2. und 3. November im Angriff auf Stryj geblutet 
und Boden gewonnen hatte, stellte die Bewegung ein. Die Armecabteilung 
des Generals v. Pflanzer-Balein, die sich am 29. und 30. Oktober in ein- 
zelnen Gruppen geschlagen hatte, folgte dem Befehle, der sie wieder auf die 
Dässe rief, und ging am 6. November nach einem letzten heftigen Gefecht 
bei Delatyn auf die Karpathenhöhen zurück. 
Als sich die Karpathentruppen von den Ostflanken des ungarischen 
Grenzgebiekes zurückzogen, war der allgemeine Rückzug der deutschen und 
österreichisch-ungarischen Armeen vollendete LTatsache. 
Die Wiederaufnahme des Angriffefeldzuges hatte der Heeresmacht 
Franz Josephs keinen dauernden Erfolg gebracht. Troß der Schulterstütze, 
die ihr der größere Teil der deutschen Ostarmec im gemeinsamen Handeln 
geboten hatte, war sie nach dreiwöchigen Kämpfen, von Krankheiten und 
Enebehrungen gelichtet und von fruchtlosen Stellungskämpfen ermüdet, 
vom Dujestr und vom San auf die Grundstellung am Wesifuß der Karpathen 
und in den Festungsraum von Krakau zurückgelehrt. Aber sie war ihrer 
Bedränger ledig geworden. 
Am 25. September waren die Heeressäulen Rußkis in siegreichem Vor- 
marsch durch Westgalizien begriffen gewesen. Da er drei Armeen im ersten 
Treffen vorführte, wäre er ohne Zweifel in der Lage gewesen, die Sperr- 
linie Barlfeld—Gorlice—Bochnia zu durchbrechen, während Nikolais 
Kosakendivisionen auf den Karpathenpässen bereitstanden, in die fruchtbare 
Cbeißebene hinabzusteigen. Am 7. November lag die Sache anders. Da 
gingen in Westgalizien keine jener Rauchsäulen, jener Feuerzeich en auf, 
die den Vormarsch der russischen Massen im September verkündet hatten. 
General Rußki, der Sieger von Lemberg, war nicht mehr im Lande, er 
war mit zwei Armcen an die Weichsellinie gerufen worden, um Iwangorod 
und Wurschau zu retten. Mit seiner Abkehr von den galizischen Schlacht. 
feldern war die erdrückende Last von den Schultern des österreichisch- 
ungarischen Heeres gesunken. Die beiden Armeen, die der Großfürst vor 
Drzemysl und Stary- Sambor stehen gelassen hatte, als Hindenburgs 
Flankensloß ihn zwang, seinen eigenen Feldzugsplan zu verbrennen und
	        

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