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Die Lügen unserer Sozialdemokratie.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lügen unserer Sozialdemokratie.

Monograph

Persistent identifier:
blum_luegen_sozialdemokratie_1891
Title:
Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
Author:
Blum, Hans
Place of publication:
Wismar
Publisher:
Hinstorff'sche Hofbuchhandlung, Verlagsconto
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1891
Scope:
441
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Im Sommer 1870.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
  • Title page
  • Blank page
  • Inhalt
  • Die Lügen unserer Sozialdemokratie.
  • Introduction
  • Die Entwickelung unserer Sozialdemokratie und ihrer Lehre von 1863 bis 1891.
  • Inhalt.
  • Geschichte der Entwickelung unserer Sozialdemokratie und ihrer Lehre.
  • Die kommunistische Zukunftsgesellschaft unserer Sozialdemokraten.
  • Inhalt.
  • Die kommunistische Zukunftsgesellschaft unserer Sozialdemokratie.
  • Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
  • Inhalt.
  • Die Vaterlandsliebe unserer Sozialdemokraten.
  • 1. 1867--1870.
  • 2. Im Sommer 1870.
  • 3. Im Winter 1870.
  • 4. Die gefälschte Emser Depesche vom 13. Juli 1870. Eine Legende. Erfunden von Herrn Wilhelm Liebknecht.
  • 5. Von 1871 bis zu den Attentaten des Jahres 1878.
  • 6. Die Zeit der Attentate und des Sozialistengesetzes.
  • 7. 1878--1891.
  • Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. („Wir wollen keine Revolution!")
  • Der gesetzliche Sinn unserer Sozialdemokratie. („Wir wollen keine Revolution!")
  • Die Religion unserer Sozialdemokratie.
  • Die Religion unserer Sozialdemokratie.
  • Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.
  • Inhalt.
  • Die Arbeiterfreundlichkeit unserer Sozialdemokratie.

Full text

— 236 — 
Aufruf einverleibt. Versöhnt schrieb Herr Liebknecht aus Leipzig: 
aͤn der Hauptsache habt Ihr den Nagel auf den Kopf getroffen! 
Urrahl!“ 
Wenige Tage später, am 9. September in der Frühe, wurden 
die Mitglieder des Braunschweiger Ausschusses auf Befehl des 
Generals Vogel von Falckenstein verhaftet und in Ketten nach der 
Festung Lötzen abgeführt. Die Herren Bebel und Liebknecht ereilte 
leider erst am 17. Dezember das Schicksal, in Leipzig unter der 
Anklage des Hochverrathes verhaftet zu werden. Sie fanden in- 
zwischen leider noch Zeit, im Norddeutschen Reichstage die häß- 
lichsten Szenen aufzuführen, welche jemals in dieser Körperschaft 
erlebt worden sind. Aber so empörend diese Szenen sind, welche 
wir nun wortgetreu nach den stenographischen Berichten darstellen 
werden, so vernichten sie doch wenigstens endgültig und unwider- 
leglich die Lüge von der „Vaterlandsliebe“ der deutschen Sozial- 
emokratie! 
3. Im Winter 1870. 
Gegen Ende November 1870 trat der Norddentsche Reichstag 
zu seinen letzten Sitzungen zusammen, um eine Anleihe von hundert 
Millionen Thalern zur Fortführung des Krieges zu bewilligen und 
die Versailler Verträge mit den süddeutschen Staaten zu genehmigen, 
und damit die Grundlagen der heutigen deutschen Reichsverfassung 
zu schaffen. Bekanntlich erfuhren die Vorlagen der Regierung im 
Laufe der Verhandlungen, aus dem einmüthigen Drange der deut- 
schen Volksseele heraus, nur die eine — durch die Zuschrift des 
Bundeskanzlers an den Reichstag am 9. Dezember 1870 von der 
Regierung selbst vorgeschlagene?) — Aenderung: an die Stelle von 
andesoberhamgt und Bund“ die Worte „Kaiser und Reich“ 
u setzen. 
In dieser kurzen, fast von derselben nationalen Begeisterung 
wie im Juli erfüllten Tagung nun, ergriff Herr Bebel schon in 
der ersten Sitzung am 26. November 1870, als die neue Kriegs- 
anleihe zur ersten Berathung stand, das Wort zu folgender Rede, 
an deren Spitze er die dreisten Worte setzte.): 
„Ich glaube ein ebenso guter Deutscher und ein ebenso guter Patriot 
zu sein wie meine Vorredner.“ Diese vortreffliche deutsche Gesinnung be- 
thätigte Herr Bebel dann weiter durch folgende Sätze: „Die Verhandlungen, 
*) Sten. Ber. S. 151. 
**) Sten. Ber. S. 9—13.
	        

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