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Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

Monograph

Persistent identifier:
cahn_rustag_1914
Title:
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.
Author:
Cahn, Wilhelm
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. Guttentag
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
Edition title:
Vierte, völlig neubearbeitete Auflage.
Scope:
627
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Mit Benutzung amtlicher Quellen und unter vergleichender Berücksichtigung der ausländischen Gesetzgebung.

Appendix

Title:
Anhang. Anlagen
Document type:
Monograph
Structure type:
Appendix

Appendix

Title:
10. Zirkular an sämtliche Königliche Regierungspräsidenten und an den Königlichen Polizeipräsidenten in Berlin vom 28. Juli 1894, betreffend die Auslegung und Anwendung des § 3 des Freizügigkeitsgesetzes.
Document type:
Monograph
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Bernhard Fürst von Bülow - Denkwürdigkeiten.
  • Bernhard Fürst von Bülow - Denkwürdigkeiten. Vierter Band. Jugend- und Diplomatenjahre. (4)
  • Cover
  • Title page
  • Bandinformationen.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Verzeichnis der Beilagen.
  • Erstes Kapitel.
  • Zweites Kapitel.
  • Drittes Kapitel.
  • Viertes Kapitel.
  • Urgroßeltern Bülows: Reichsgraf und Reichsgräfin v. Baudissin
  • Fünftes Kapitel.
  • Sechstes Kapitel.
  • Siebentes Kapitel.
  • Achtes Kapitel.
  • Neuntes Kapitel.
  • Zehntes Kapitel.
  • Elftes Kapitel.
  • Zwölftes Kapitel.
  • Dreizehntes Kapitel.
  • Vierzehntes Kapitel.
  • Fünfzehntes Kapitel.
  • Sechzehntes Kapitel.
  • Siebzehntes Kapitel.
  • Achtzehntes Kapitel.
  • Neunzehntes Kapitel.
  • Zwanzigstes Kapitel.
  • Einundzwanzigstes Kapitel.
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel.
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel.
  • Vierundzwanzigstes Kapitel.
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel.
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel.
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel.
  • Achtundzwanzigstes Kapitel.
  • Neunundzwanzigstes Kapitel.
  • Dreissigstes Kapitel.
  • Einunddreissigstes Kapitel.
  • Zweiunddreissigstes Kapitel.
  • Dreiunddreissigstes Kapitel.
  • Vierunddreissigstes Kapitel.
  • Fünfunddreissigstes Kapitel.
  • Sechsunddreissigstes Kapitel.
  • Siebenunddreissigstes Kapitel.
  • Achtunddreissigstes Kapitel.
  • Neununddreissigstes Kapitel.
  • Vierzigstes Kapitel.
  • Einundvierzigstes Kapitel.
  • Zweiundvierzigstes Kapitel.
  • Dreiundvierzigstes Kapitel.
  • Vierundvierzigstes Kapitel.
  • Fünfundvierzigstes Kapitel.
  • Sechsundvierzigstes Kapitel.
  • Siebenundvierzigstes Kapitel.
  • Achtundvierzigstes Kapitel.
  • Neunundvierzigstes Kapitel.
  • Namen- und Sachregister.

Full text

XXXVIl. KAPITEL 
Vorbereitung des Bündnisses mit Österreich-Ungarn » Bismarck in Wien « Widerstand 
des Kaisers Wilhelm I. - Staatssekretär von Bülow über das Bündnis mit Österreich 
Unterzeichnung durch Wilhelm 1. (15. X. 1879) - Abschiedsgesuch des Vaters « Unter- 
redung mit Fürst Bismarck ». Besuch Bismarcks beim Vater Bülow - Tod des Vaters 
in Frankfurt a. M. (20.X.1879) . Beileid Kaiser Wilhelms + Leichenfeier in Berlin 
Der Winter in Paris » Im Hause Hohenlohe 
o lag in ihren großen Linien die Situation, als Fürst Bismarck zu dem 
Bündnis mit Österreich-Ungarn schritt. Er operierte mit der gewaltigen 
und blitzschnellen Entschlossenheit, durch die er, den einzigen Napoleon I. 
ausgenommen, alle Monarchen und Staatsmänner des neunzehnten Jahr- 
hunderts übertraf. Nach wiederholten Konferenzen mit dem österreich- 
ungarischen Minister des Äußern, dem Grafen Gyula Andrässy, der ihn in 
Gastein aufgesucht hatte, begab sich der deutsche Kanzler direkt nach 
Wien. Kaiser Franz Josef unterbrach seine Jagden und empfing in der 
Wiener Hofburg den gewaltigen Mann, der Österreich aus Deutschland 
vertrieben hatte, um das Haupt der Hohenzollern mit der deutschen 
Kaiserkrone zu schmücken, die Habsburg fast sechs Jahrhunderte trug. 
Nachdem sich Bismarck schon in Gastein mit Andrässy über Inhalt und 
Form des zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn abzuschließenden 
Bündnisvertrages verständigt hatte, unterzeichnete Kaiser Franz Josef 
nach einer langen Unterredung mit Bismarck den zwischen den beiden 
Ministern vereinbarten Bündnisvertrag. Es fehlte nur noch die Unterschrift 
des Deutschen Kaisers. Sie zu erlangen, hat große, sehr große Mühe 
gekostet. Vor der Abreise aus Berlin zu seinem gewohnten Herbstaufenthalt 
bei seiner Tochter, der Großherzogin Luise, in Baden-Baden, hatte 
Wilhelm I. mehrere ernste Konferenzen mit meinem Vater. Dieser nahm, 
obschon körperlich sehr leidend, in wahrhaft heroischer Weise seine letzten 
Kräfte zusammen, um den Kaiser von der Notwendigkeit der Unter- 
zeichnung zu überzeugen. 
Mir sagte mein Vater, bevor er an diese schwere Aufgabe ging: „Nachdem 
Bismarck nun einmal den Vertrag mit Andrässy in Gastein vereinbart und 
in Wien die Unterschrift des Kaisers Franz Josef erbeten und erhalten hat, 
muß die Sache zum Abschluß gebracht werden. Ich sehe ganz von meinen 
Bismarck 
beim Kaiser 
Franz Josef 
Vor Wilhelms 
Unterschrift
	        

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